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SPD-Kanzlerkandidat: Steinbrück deutet politischen Rückzug an
AFP

Der unterlegene SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seinen Rückzug aus der ersten Reihe der Politik angekündigt. Er strebe kein Amt mehr in der Partei und in der Bundestagsfraktion an, sagte er auf dem Parteikonvent.

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haarer.15 28.09.2013, 14:29
230. Deutschland hat Angst vor Veränderungen

Zitat von ewwgirl94
Liesst ihr eigentlich selber was ihr schreibt? Anscheinend habt ihr überhaupt keine ahnung von Politik! Peer Steinbrück, wollte nicht nur Kanzler werden, NEIN! Er wollte endlich mal etwas in diesem Land verändern! Wer tut den noch was für die armen hier in Deutschland? Frau Merkel? Horst Seehofer der eine kümmert sich um die Reichen und die andere um ihre Banken und um ihr Ausland? Frau Merkel ist nur Kanzlerin, weil die meisten Wähler sie als Person gewählt haben, es hat garnichts mehr mit Politik zutun! Herr Steinbrück wollte etwas verändern er hat seine ganze Kraft und seine letzten nerven in diesen Wahlkampf gesetzt! Aber er wurde von Anfang an nur kritisiert und ausgebut, fakt ist Deutschland hat Angst vor veränderungen! Weitere 4 Jahre Mutti Merkel wundert euch nicht, wenn ihr mehr steuern zahlen müsst und alles den Bach runter geht.
Und hat deshalb im Grunde ziemlich hasenfüßig abgestimmt - Mutti sei Dank. Sie haben vollkommen recht. Steuererhöhungen kommen sowieso - ob mit oder ohne Partner. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen, die man nicht aufzählen muss. Die Union führt ihre Wähler schon ganz schön an der Nase herum. Viele merken es leider immer noch nicht.

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jl_on275 28.09.2013, 16:58
231. optional

Schade ich hatte gehofft er tritt nochmal aber er hat gesagt er will nicht unter Merkel arbeiten und er steht dazu. Ich glaube, dass er in 4 Jahren eine gute Chance gehabt hätte zu gewinnen

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altonale 29.09.2013, 11:40
232. Was bleibt

von Steinbrück?

Agenda 2010, Finanzmarktderegulierung, Bankenrettung.
Im Hauptberuf Buchautor und hoch dotierter Redner, im Nebenberuf Parlamentarier, ungekrönter König der Nebeneinkünfte im deutschen Bundestag, Kanzler-Kandidat mit einem linken Wahlprogramm, das so gar nicht zu ihm passte und natürlich der Stinkefinger...
Kein Wunder, daß er sich nicht mal mehr die Mühe macht einen Koalitionsvertrag mitauszuhandeln um möglichst viele SPD-Positionen durchzudrücken und dann erst abzutreten.
Schön, er hat den Rückzug aus der Politik vorher angekündigt, aber was ist daran so besonders geradlinig wenn einer auch mal das tut, was er vorher angkündigt hat ?

Ich vermute dass er schon lange ein lukratives Angebot aus dem Banken-/Finanzsektor vorliegen hat, um nach seinem Abgang und einer gewissen Schamfrist für diesen Bereich eine Lobbyistentätigkeit aufzunehmen. Da kann er dann gegen die weitere Regulierung der Banken und des Finanzmarktsektors anarbeiten, analog zu Gas-Gerd und Wolfgang Clement, der sich jetzt für RWE verdingt.

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