Forum: Politik
SPD nach Wahlniederlagen: Schwere Irritationen über Nahles-Vorstoß
Fabrizio Bensch/ REUTERS

In der SPD-Krise prescht Parteichefin Andrea Nahles vor - und will schon kommende Woche die Machtfrage stellen. In der Bundestagsfraktion löst ihr plötzlicher Schritt Empörung aus.

Seite 2 von 13
neo 28.05.2019, 14:13
10. So wird das nix mehr

mit der SPD. Dieses taktische Getue ist Kaderdenken aus der Altvorderenzeit. Genau dies, die überwiegende Beschäftigung mit sich selbst, wird den Protagonisten noch fürchterlich auf die Füße fallen. Genauso der CDU.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
timslimm 28.05.2019, 14:13
11. Schlange

Verfolge Andrea Nahles schon lange. Ich muss sagen: sie ist eine Schlange.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
waldschrat75 28.05.2019, 14:16
12. Der Herr vergib ihnen,

denn sie wissen nicht, was sie tun.
Vielleicht sollte sich die SPD mal Ihrer wurzeln besinnen.
Die SPD war eine Arbeiterpartei, die Partei des kleinen Mannes. Die ganzen studierten Granden sollten Ihren Hut nehmen und nochmal Leute aus dem normalen Volk an die Spitze Ihrer Partei stellen, die wissen was es heißt zu malochen, die nicht studiert, promoviert und in ihrem Akademikerdasein noch nie einen Nagel krumm geschlagen haben.
Dieses ganze Parteigeplänkel ist doch nur noch lächerlich.
Ihr lieben Genossen: Zurück zu Euren Wurzeln!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
j.vantast 28.05.2019, 14:17
13. Par Ordre Du Mufti

Nahles agiert wie einst Gabriel: Was geht mich die Basis an?
Die SPD ist in weiten Teilen ein unkoordinierter Haufen, zumindest in der Führungsebene. Merkt Nahles nicht dass sie es alles nur noch schlimmer macht wenn sie an ihrem Stuhl eisern festhält?
Es gab Zeiten da verfügte die SPD über hervorragende Politiker mit Weitblick. Mit Schröder fing das Drama dann an und danach kam nichts mehr. Dabei war ich früher mal nahe an der SPD, mittlerweile für mich aber nicht mehr wählbar.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
interessierter10 28.05.2019, 14:18
14. Stimme Herrn Raabe zu:

Neuanfang und ohne Nahles oder Scholz. Es braucht einen Kandidaten, der außerhalb der Regierung steht mit Beinfreiheit, der die Themen Klima und Gerechtigkeit konsequent aufzieht. Dann Aufkündigung der Koalition. Sonst findet sich die SPD im Kampf gegen die 5%-Hürde wieder.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ambrosicus 28.05.2019, 14:19
15.

Nahles war von Anfang an die falsche Wahl für den Partei- und Fraktionsvorsitz. Die Wahlergebnisse zeigen das. Es geht doch wohl aktuell um die Rettung der Sozialdemokratie. Wann erkennt sie es? Wenn die SPD bei 5% angekommen ist?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mantrid 28.05.2019, 14:20
16. Kluger Schachzug

Statt bei jeder Wahl oder jedem politischen Ereignis wieder ihre Person in Frage gestellt zu sehen, fordert sie aktuelle und potentielle künftige Kritiker heraus. Antreten zum Showdown oder künftig die Klappe halten. Sollte sie bestätigt werden, kann sie künftig jeden Kritiker entgegnen, er habe seine Chance ja gehabt. Martin Schulz kann das natürlich nicht gefallen, denn mehr Fehler von Nahles hätten seine Chancen erhöht. Jetzt muss er sie herausfordern oder für künftige Zeiten klein beigeben. Gleiches gilt für Sigmar Gabriel. Echt clever, hätte ich der Nahles gar nicht zugetraut. Respekt!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
aips69 28.05.2019, 14:20
17. Selbstzerlegung einer Partei ...

Sie hatte es schon fast geschafft, diese Partei in die Bedeutungslosigkeit zu führen ... , woher jetzt diese Einsicht ? Newsspeak könnte recht haben mit seiner Spekulation, aber ohne Inhalte kann man eh nichts verkaufen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
SigismundRuestig 28.05.2019, 14:21
18. Neuer GroKo-Erfolg

Neuer GroKo-Erfolg: AKK und Nahles treten gemeinsam zurück!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lausemann 28.05.2019, 14:23
19. Verzweifelte Bitte um Rausschmiss

Frau Nahles hat wohl erkannt, dass sie es nicht kann. Dieser hektische Ruf nach Wahl des Fraktionsvorsitzenden ist in meinen Augen ein Betteln um Rausschmiss. Bis Herbst hält sie nicht durch, daher ihr Vorschlag: schmeisst mich doch gleich nächste Woche raus. Positiver Nebeneffekt: die SPD braucht mal wieder nicht über Programm und Inhalte zu reden, sondern nur über Personalien und das hat sie ja über Jahre geübt. Das zumindest klappt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 13