Forum: Politik
SPD orientierungslos: Die Panik-Partei
Maurice Weiss/ Ostkreuz

Im März stehen Wahlen an, die AfD ist im Umfragehoch, und die etablierten Parteien suchen nach dem Gegenmittel. Keine stellt sich dabei so ungeschickt an wie die SPD. Drei Thesen.

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meineidbauer 03.02.2016, 09:13
1.

Ja bitte, diesmal knacken wir die 20% - aber nach unten. Versprochen?

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Hank Hill 03.02.2016, 09:16
2. Der Autor

liegt hier richtig. Die SPD ist eine Kleine-Leute-Partei, und kleine Leute denken in der Regel nicht so viel sondern wählen immer weiter was ihre Eltern und Großeltern schon gewählt haben. Die haben weder die unsozialen Schröder Maßnahmen verstanden, noch fällt ihnen auf wie Gabriel fast täglich seine Position und Meinung ändert.

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wecan 03.02.2016, 09:16
3.

Die SPD hat monatelang alles getan, um jegliche Begrenzung des Zustroms zu verhindern.
Nur so lässt sich das Verhalten dieser Partei beschreiben.

Die Politiker der SPD wollten offensichtlich noch viel mehr Einwanderung in unsere Sozialsysteme.
Bezahlen sollen es am Ende dann ihre Stammwähler, die Arbeiter und Angestellten, die sich vor dem Zugriff des Staates auf ihr Einkommen nicht schützen können.

Wer wählt da zukünftig noch die SPD? Mir fällt keine Zielgruppe mehr ein. Die Abschaffung Deutschlands in seiner heutigen Form bieten schließlich auch andere Parteien an.

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Jarek M 03.02.2016, 09:17
4.

SPD ist eine Partei für die tariflich gut Abgesicherten in der deutschen Kernindustrie und für die Teile öffentlichen Dienstes. Für die Schwachen hat sie schon lange nichts mehr übrig.

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hundertschaft 03.02.2016, 09:20
5. Zu hoffen,

daß der Bürger so blöde ist und die Manöver zum %-Erhalt (und um nichts anderes geht es) nicht durchschaut, nachdem vorher und wiederholt auf ihn gepfiffen wurde, ist ich möcht mal sagen genauso dämlich wie die Politik, die erst dazu führte.

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heavenstown 03.02.2016, 09:21
6. Das SPD Problem ist...

Sigmar Gabriel...

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Waldemar Peschel 03.02.2016, 09:23
7. Die SPD...

...ist doch nur noch die schlechte Kopie der CDU. (Leider hat der SPD-Vorsitzender nich einmal Entertainment-Charakter.) Beide eigentlich nicht wählbar aber aus Mangel an Alternativen dann eben doch das Original. Die SPD macht sich faktisch überflüssig. Unter Umständen sollte man überlegen, ob man der FDP nach ihrer politischen "Besinnungspause" wieder eine Chance gibt?

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uksubs 03.02.2016, 09:25
8. leider

wahr!
und man fragt sich tatsächlich, wer das in der spd auch analysiert.
es ist sicherlich auch nicht ganz einfach für die sozialdemokraten. sie sehen sich einer kanzlerin gegenüber, die ihnen die eigenen kernthemen mal eben so für sich einkassiert und man weiß auch nicht so genau, ob sie tatsächlich so tickt oder eben schlicht der spd schaden will. was auch immer - es ist das dilemma der spd. allerdings ist es dies schon länger und mit siggi und co kommen sie da offensichtlich auch nicht mehr raus.

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ulrich_loose 03.02.2016, 09:26
9. Das geht nur mit Argumenten und Überzeugungskraft

Der Autor meint vermutlich es "ginge" nur mit Argumenten, wenn es solche denn geben würde. Offenbar gibt es die aber nicht und damit bleibt nur noch der "Maulkorb" übrig...

In Sachen Populistenproblem könnte man auch Populismusproblem sagen... Dem Problem mit dem eigenen Populismus der bei der SPD die fehlenden Argumente ersetzt...

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