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SPD in Schleswig-Holstein: Simone Lange fordert Ablösung von Stegner
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Bei der Wahl der SPD-Chefin unterlag sie, doch Simone Lange lässt nicht locker: Nach der Schlappe ihrer Partei im Norden spricht sich Flensburgs Oberbürgermeisterin für eine Neuwahl des Landesvorstands aus.

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brunosacco 07.05.2018, 22:22
20. Genosse Stegner

Kader wie Stegner und Nahles sind die Muehlsteine am Hals der SPD. Weltfremd und Lichtjahre von den Sorgen der Sozialdemokratischen Stammklientel entfernt. Beide wären besser in Nordkorea aufgehoben, wobei selbst Genosse Kim freundlicher drein blickt als Genosse Stegner. Stegner muss weg, ist er doch Teil des Problems und nicht der Lösung. Vielleicht taugt er noch als "Gesicht" einer Werbekampagne für Schmerzmittel - mehr aber auch nicht...

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derpsycho 07.05.2018, 22:25
21. Nur emotional

wird gewählt! Niemand kennt die Wahlprogramme in Gänze. Wechselwähler wählen aus Unzufriedenheit eine andere Partei, Stammwähler aus dem Gefühl der Zugehörigkeit. Wenn ich Stimmen haben will, muss ich als Partei Emotionen wecken, und zwar positive. Stegner mag inhaltlich das Herz am rechten Fleck haben, aber niemals Führungsspieler, da er negative Emotionen weckt. SPD, vor einem neuen Programm findet sympathische Leute und solche, die neugierig machen. Dann schaut, was die Menschen wollen - die Flüchtlinge interessiert niemanden aus den AfD-lern.

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200MOTELS 07.05.2018, 22:40
22. Jetzt wird natürlich

die SPD erst recht geschlossen hinter Stegner stehen, das kennen wir schon zur Genüge vom hinter schulz stehen. Das Volk liebt den Verrat aber nicht den Verräter

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ikswolsok 07.05.2018, 22:45
23. Danke,

zum sog. gesunden Menschenverstand habe ich mir auch schon häufig Gedanken gemacht. Ich habe oft das Gefühl, dass der sog. gesunde Menschenverstand mit Unwissen und Unbildung einhergeht; im übrigen unabhängig von einer Parteienpräferenz!

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Havel Pavel 07.05.2018, 22:57
24. Stegner unbedingt im Amt belassen!

Es wäre ja geradezu fatal den gewieften Herrn Stegner abzulösen. Damit wäre wohl ein erheblicher Schaden verbunden, nicht unbedingt für die SPD, ganz gewiss aber für andere Parteien was ja wohl die Mehrheit sich wohl kaum wünschen dürfte.

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ulrich.boche 07.05.2018, 23:02
25. Vernünftiger Vorschlag

Ein sehr vernünftiger Vorschlag von Frau Lange. Der Stegner nervt schon so lange mit seinen unqualifizierten Angriffen, es wäre eine Wohltat, wenn man ihn endlich los wäre.

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chermano 07.05.2018, 23:06
26. Bei Stegner habe ich

als Sympathisant der SPD bei einem Interview im Deutschlandfunk zum ersten Mal in meinem Leben, einfach abgeschaltet. Er ist unerträglich selbstgerecht und nur schwer zu ertragen. Mit solchen Charakteren kommt die Partei nicht mehr auf die Beine!!!

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friendsol 07.05.2018, 23:06
27. ... so wird das nichts...

Wenn man Wählen gewinnen will:
Mit einem Sympathieträger oder einer Sympathieträgerin - und nicht mit Stegner, der das genaue Gegenteil davon ist...
Mit Vorschlägen, bei denen auf Anhieb klar ist, dass sie "normalen" Menschen nützen - und nicht durch das Einsammeln von Minderheitenpositionen...

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ser4t 07.05.2018, 23:16
28. Recht hat sie!

Frau Lange versucht zurecht, das Ruder herumzureissen. Die alte Spitze der Partei ist in der GroKo immer unglaubwürdiger und weniger unterscheidbar von der Union geworden.
Wenn nicht schnellstens eine unbelastete Parteispitze mit neuen Ideen aufgestellt wird, ist die deutsche Sozialdemokratie Geschichte... Und: Bitte von Beginn an von Frau Dr. Merkels Beliebigkeitspolitik distanzieren.
Eigene Standpunkte setzen in Bildung, Verteidigung, Asylpolitik und Hartz 4!
Anders als im Straßenverkehr ist hier vielleicht sogar das Rechtsüberholen erlaubt und geboten.

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Andreas P. 07.05.2018, 23:21
29. Auch wenn Frau Lange in der Sache recht hat...

...... dass ein Herr Stegner maßgeblich in Person für das schlechte Abschneiden der SPD zur Verantwortung zu ziehen ist, so leidet die Dame an einer extremen Profilneurose. Ich wohne in Flensburg und da leistet die Dame nichts, ausser sich auf Koosten der Steuerzahler für mehrere Monate aus Ihrer Verantwortung als Bürgermeisterin zu stehlen um sich für den SPD Vorsitz zu profilieren. Da ist sie, nicht nur aus parteipolitischen Gründen, krachend gescheitert, weil ihr Auftritt einfach grottenschlecht und wenig überzeugend war. Und jetzt versucht sie die „letzte Ausfahrt Landespolitik“. Ich hätte nie gedacht, mal Mitleid mit Herrn Steger zu haben. Am besten beide weg für einen Neuanfang der SPD in Schleswig-Holstein. Gruselig...

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