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SPD-Siechtum: Diese Partei ist am Ende
DPA

Feministische Pornos statt Proletariat: Wer ihre Wähler sind, hat die SPD-Spitze längst aus dem Blick verloren. Wer Juso-Schlaumeiern wie Kevin Kühnert das Ruder anvertraut, muss sich nicht wundern, wenn er zur Kleinpartei schrumpft.

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leo Pold 165 20.09.2018, 18:00
330. Eine Sache fehlt noch

Die SPD hat die deutsche Wählerschaft aus den Augen verloren. Das heil liegt in Migranten mit Wahlberechtigung. Quoten sollen kommen damit der neue Nachwuchs aus allen Ländern der SPD ihre Stimme geben kann. Es gibt auch eine Tektonischen Verschiebung der Parteien. Die alte CSU ist nun die AfD, die CDU steht mitlerweile da wo die SPD stand. Die Grünen sind für die da in der sich einst in der FDP wohl fühlten, also Besserverdienender mit dem neuen Hang zum Bioladen.
Obsolet wird auf jeden Fall vorerst die SPD.

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hans.lauber 20.09.2018, 18:00
331. Die Berufe des SPD-Vorstands

sagen schon alles. Arbeiter:Fehlanzeige. Statt dessen meistens Politologen etc.

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jamguy 20.09.2018, 18:01
332.

Zitat von rudik.
um die gute alte SPD. Fleischhauer hat Recht: wäre sie Arbeiterpartei geblieben, hätte sie eine Berechtigung. Eine weitere grüne Partei braucht man hingegen nicht. Und die CDU sollte aufpassen, dass es ihr nicht bald genauso ergeht.
warum sollte die SPD sich noch stark machen,Arbeiter werden heutzutage aus dem Ausland rekrutiert und der Rest wird und will wie Sie selber werden?

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im_ernst_56 20.09.2018, 18:02
333.

Zitat von mostly_harmless
Oder anders gesagt: Nichts von dem, was Sie behauptet haben, hat mit der realen Politik der SPD im Bund IRGEND ETWAS zu tun. Ebensowenig wie das, was Fleischhauer behauptet hat, mit der realen Politik der SPD im Bund etwas zu tun hat. Und genau das war mein Punkt.
Sie gehören leider zu denen, die in Kolumnen und Forenbeiträge etwas hineininterpretieren, was dort nicht steht. Ich meine mich zu erinnern, das schon einmal moniert zu haben. Weder Herr Fleischhauer noch ich haben behauptet, dass die Förderung "feministischer Pornos" etwas mit der Politik der SPD im Bund zu tun hat.

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ddobrodt 20.09.2018, 18:03
334.

Zitat von Proggy
Nein, ihr Vergleich hinkt gewaltig. Karl Eduard von Schnitzler käpfte sich an einem übermächtig starken Gegner ab, nicht vergleichbar mit der im Siechtum befindlichen ehemaligen Volkspartei. Die (heutige) SPD wird niemand mehr ernsthaft bekämpfen - man muss nur mit etwas Geduld abwarten, Kräfte und Ressourcen schonen. Nahles und ihre politische Laienspielgruppe zerlegen die SPD-Reste wesentlich besser, als es jeder Gegner könnte. Siehe die Abberufung (Dank Nahles lies 'Beförderung') des Herrn Maaßen.
Der Hintergrund meines Vergleiches sollte sein, dass der schwarze Kanal einfach Behauptungen in die Welt setzte, die keinerlei Beziehung zur Wahrheit hatten.
Genau wie bei Fleischhauer. Er behauptet mal kurz die SPD-Wähler seien (z.Bsp) letztendlich nicht Kohlestrom u.s.w.
Alles Behauptungen für die es keinerlei Beweise gibt, lediglich die Ergüsse des Herrn Fleischhauers. Weiter treibt er Bashing gegen Kühnert. All dieses hat für mich viel von dem was Schnitzler damals ehrlichen Journalismus nannte.
Ich habe keinesfalls darzustellen versucht, die SPD wäre ein Gigant. Dies widerum wäre dann aber auch wieder wie beim schwarzen Kanal.

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Fuscipes 20.09.2018, 18:03
335.

Das gibt es also auch, ein Fleichhauerkommentar der vereinigt, so viel Übereinstimmung ist selten
bei politischen Kommentaren, genau den Punkt getroffen kann man da nur sagen.

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IchbinDu 20.09.2018, 18:03
336. Fleischhauer aushalten

Wer die SPD aushalten kann, wie ich, der kann auch Herrn Fleischhauer aushalten.
Über oder gegen wen würde er wohl schreiben, wenn es die SPD nicht gäbe?

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oinarc 20.09.2018, 18:04
337. Bin besorgt

Dieser Artikel des Herrn Fleischhauer ist nur schwer zu ertragen
Was bringt es, auf ein sinkendes Schiff einzudreschen, Querdenker wie Kühnert obendrein platt zu machen und im Nachsatz, ganz en passant, den Seehofer/Maaßen Coup abzunicken.
Platte rechte Stimmungsmache

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ralf@spiegel-online 20.09.2018, 18:04
338. Bingo

Er schafft es immer wieder den Nagel auf den Kopf zu treffen ....ohne dabei sauertöpisch zu sein, sondern sehr unterhaltend zu bleiben.
Davon ist z.B. Augstein jr. meilenweit entfernt. Ich lese Jan Fleischhauer immer wieder gern.

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kraus_adam 20.09.2018, 18:05
339.

Zitat von demokrat2
(...) . Die CSU ist von 54% auf 35% abgestürzt. Die Union verliert in diesen Tagen mehr Wähler an die AfD, als jede andere Partei.
Die CSU wird aber trotzdem mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach der Wahl weiterhin den Ministerpräsidenten stellen und als mit großem Abstand stärkste Partei Bayern regieren.
Während die SPD vermutlich weniger als zehn Prozent(!!) bekommen und als viertstärlste Partei hinter CSU, Grünen und AfD komplett in der Versenkung verschwinden wird.

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