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SPD-Sonderparteitag: Schulz bezeichnet AfD als Schande
REUTERS

Der designierte SPD-Chef und Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die AfD in seiner Parteitagsrede scharf angegriffen. Und die von der Union angekündigten Steuersenkungen als "alten Wahlkampfschlager" abgetan.

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lecker_schnipo 19.03.2017, 15:22
1. Schulz ist eine Schande

Er redet von sozialer Gerechtigkeit, redete davon den Wahlkampf fair führen zu wollen. Aber was macht er? Beleidigt die AfD, was ist eigentlich aus dem "AfD mit Fakten enttarnen" geworden? Die Fakten enttarnen leider nur Herrn CETA-Schulz. Was hat dieser Mann geleistet? Er hat dem EU-Parlament vorgesessen und sich dabei die Taschen vollgestopft. Dieser Mann ist also die letzte Hoffnung der SPD? Ich war lange SPD Wähler, aber diesen undemokratischen Weg kann ich nicht mehr mitgehen.

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Liton 19.03.2017, 15:23
2. Was soll man halt sagen?

Martin ist einfach super Typ. Seit langer Zeit warten wir auf einen Kanzler der Fehler sieht, eingesteht und was ändern möchte. Mit Herz und Seele ist dieser Mann dabei unser Land noch ein kleines Stück gerechter und großartiger zu machen. Wer seine Rede gehört hat weiß wovon ich spreche. Endlich ist Politik nicht mehr das verstaubte alte Gerüst sondern voller Leidenschaft. Wenn er nur die Hälfte von dem was er sagt auch so meint, wird Deutschland einen Kanzler bekommen, der als neues Vorbild für die Welt fungiert.

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mps58 19.03.2017, 15:23
3. Allgemeinplätze ohne Ende

Was sind denn nun die "wichtigen Zukunftsinvestitionen", Herr Schulz? Diese Antwort bleiben Sie schuldig. Es wird kommen wie immer, die SPD wird noch mehr Geld in ideologisch eingefärbte Projekte versenken, die kein Mensch in Zukunft wirklich braucht.

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queerulant 19.03.2017, 15:27
4. Endlich ....

geht ein Ruck durch die Genossen. Ich will hoffen, dass es bis zum September anhält. Die Zeit ist mehr als reif für einen Wechsel. Und Steuersenkungen als Wahlkampfthema hat die Ära Kohl und Merkel geprägt. Sinnvolle Änderungen wie der Mindestlohn wurden gerade von den Unionspolitikern laufend beschossen. Und anstelle von höherer Arbeitslosigkeit hat das System funktioniert. Auch das Arbeitslosengeld Q, wird hoffentlich schnell nach der Wahl kommen. Und dann funktionieren...

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mynona4 19.03.2017, 15:27
5. Die AfD ist eine Schande - für die SPD!

Würde die SPD nicht nur im Halbjahr vor den Wahlen populistische Sprüche klopfen, sondern auch die Interessen der Bürger (aller Bundesbürger - nicht nur von "verdienten" Genossen oder Kumpanen!) wahrnehmen, würde vieles von dem, was der AfD Stimmen bringt, im SPD-Programm stehen!

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Manaslu2015 19.03.2017, 15:27
6. Der Mann aus....

...Würselen muss es machen. Er spricht die richtigen Themen an und bringt neuen Schwung in die deutsche Politik. Bitte nicht nochmal 4 Jahre Merkel.

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friedhelmschneider 19.03.2017, 15:28
7. Wo er recht hat, hat er recht! Die AfD gehört verboten!

Das hat Ralf Stegner schon viel schärfer und treffender formuliert als Schulz! Eine partei wie die AfD, die der SPD deren Fehler in der Integrationsdebatte vorwirft, gehört verboten, Punkt, aus. Was kommt denn mehr von der AfD als den anderen Parteien deren Fehler und Versagen vorzuwerfen, und die Probleme der Integration, Parallelgesellschaften, Gefahr für die innere Sicherheit und Sozialstaat etc. deutlich zu benennen, sonst gar nichts! Sind das Themen, die wirklich zählen??? Sollte diese Partei wirklich an die Macht kommen, wäre das ein verheerendes Zeichen für ein weiter so in der bisherigen Flüchtlingspolitik der Koalition und ein Sargnagel für mehr islam in Deutschland. Ich hoffe, Martin Schulz lässt hier nicht locker und benennt das deutlich, damit nach der Wahl keiner sagt, er hätte nicht vor der AfD gewarnt.

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womo88 19.03.2017, 15:30
8. Neue Besen kehren gut

aber letztendlich wird weiter gewurstelt wie bisher. Oder sollte es doch anders kommen und dem Heiligen Martin von Würselen begegnet am Stadttor zu Würselen ein Bettler und bittet um ein Almosen. Martin von Tours soll daraufhin seinen Mantel mit seinem Schwert geteilt haben und dem Bettler eine Hälfte seines Mantels geschenkt haben. In der darauffolgenden Nacht erschien ihm der Bettler mit dem Mantel. Es soll Christus gewesen sein. Martin beeindruckte danach das Volk durch sein asketisches Leben, seine Fürsorge für die Nöte der Armen und seine Wundertaten. 371/372 wurde er auf Drängen des Volkes Bischof von Tours, trotz Vorbehalten seitens des Klerus, gegen das Votum anderer Bischöfe und angeblich gegen seinen Willen. Die Legende berichtet, er habe sich in einem Stall versteckt, um der Wahl zu entgehen, doch hätten ihn die Gänse durch ihr Schnattern verraten.
Na gut, der Heilige Martin von Würselen lebt nicht gerade asketisch, verteilt auch nicht die Hälfte seines Vermögens, rührt eher laut die Werbetrommel als sich zu verstecken. Und mit der Fürsorge für die Armen und Schwachen ist es bei der SPD ja schon lange nicht mehr weit her. Hoffentlich gehen diesem seltsamen Heiligen nicht zu viele Menschen auf den Leim.
Es bleibt im deutschen Politikerestablishment alles wie es ist. es wird sich nichts ändern. Ich kenne keinen deutschen Politiker, der jemals eine Erscheinung hatte, die ihn zur Fürsorge für andere aufrief, höchstens zur Fürsorge für den eigenen Säckel.

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cosmos 19.03.2017, 15:32
9. Das war alles ?

Ich habe die Rede jetzt nicht gehört und nur diesen Artikel gelesen.
Der Autor hat jetzt über nichts Besonderes geschrieben. Wenn es nicht mehr über eine 75-minütige Rede zu schreiben gibt, dann war das wohl wieder nur heisse Luft um Nichts.
Bemerkenswert ist allenfalls, dass er jetzt schon anfängt, seine "Agenda Korrektürchen-Vorschläge" zu relativieren.

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