Forum: Politik
SPD und die Große Koalition: Der Tod ist gar nicht so schlimm
DPA

Die SPD muss die Große Koalition stoppen. Sie bringt der Partei den Tod. Andererseits wäre dann der Weg frei für etwas Neues.

Seite 1 von 51
wordfix 15.01.2018, 13:42
1. Herr Augstein, ist das gegenüber Küchenlappen

nicht ein kleines bißchen herabsetzend ?
Finde ich nicht in Ordnung, denn, wissen Sie: meine Küchenlappen taugen was.

Beitrag melden
riomaster181 15.01.2018, 13:52
2. Eine wirklich sozialdemokratische Politik?

Darunter kann ja jeder verstehen was er/sie möchte. Nur: solange diese Politik mit einem nahezu unbegrenzten Migranten-Zuzug und einer Aufgabe des Nationalstaates (VSE bis 2025 entsprechend den Vorstellungen des Genossen Schulz) einhergeht wird diese Politik weder gebraucht noch wird sie gewählt werden. Dies würde den Untergang der SPD lediglich beschleunigen. Ungeachtet der linken Träumereien von Herrn Augstein.

Beitrag melden
Izmir..Übül 15.01.2018, 13:52
3.

"Es hat keinen Sinn, eine Mehrheit für die Sozialdemokraten zu erringen, wenn der Preis dafür ist, kein Sozialdemokrat mehr zu sein."

Willy Brandt

Beitrag melden
aehzebaer 15.01.2018, 13:53
4. Amen!

Ja Herr Augstein, so ist das mit den Sozialdemokraten!

Beitrag melden
mullertomas989 15.01.2018, 13:53
5. Super...

... gut so, ich würde es begrüßen, wenn die SPD keine erneute Groko startete. Auch ein Neustart mit King Olaf wäre jetzt viel besser als in 4 Jahren. Einziger Widerspruch: Die Verhandlungsposition der SPD war und ist eigentlich außergewöhnlich gut!

Beitrag melden
lumpazivagabundus2017 15.01.2018, 13:53
6. Der werte Herr Augstein

in seiner ganzen abstrusen Merkelverehrung merkt gar nicht, dass diese Dame die Ursache allen Übels ist.
Nicht nur dass sie innenpolitisch die CDU geschreddert und die Gesellschaft tief gespalten hat. Sie ist auch zumindest katalytisch verantwortlich für die Spaltung Europas und den aufkeimenden Nationalismus.
Der SPD ist vorzuwerfen, dass sie die Chance nicht nutzt, sich von Merkel zu lösen. Das ist ihr historischer Fehler. Quertreiber wie den ewig gescheiterten Nörgler Stegner , die Schaufensterpolitiker Schwesig und Dreyer wird es immer geben.
Da lobe ich mir Lindner...er wurde nicht Minister, hat auf das Amt verzichtet und wird nur ohne Merkel in eine Koalition eintreten.
Was wirft man denn diesem Mann vor.

Beitrag melden
gammoncrack 15.01.2018, 13:54
7. Man soll sich doch nichts vormachen.

Die SPD ist nicht weger ihrer Regierungspolitik gescheitert, sondern an der Nominierung von Martin Schulz als Kanzlerkandidat. Natürlich hätten sie die Wahl nie gewonnen, aber ohne ihn wären sie schon heute wieder in der Regierung mit einem ansprechenden Wahlergebnis. Weniger Stimmen als 2013, aber erheblich mehr Prozente als jetzt.

Er ist wirklich der Totengräber dieser Partei und setzt das Graben weiter fort.

Beitrag melden
whugo 15.01.2018, 13:56
8. Herr Augstein, ich mache mir Sorgen um Sie!

Sie arbeiten sich immer und immer wieder einzig an Frau Merkel ab, anderes fällt Ihnen kaum noch ein. Was machen Sie bloß, wenn Frau Merkel wirklich einmal aus dem Kanzleramt verschwindet? Kommt für Sie dann die große Leere, das schwarze, trostlose Nichts? Ich mache mir Sorgen um Sie, denn es könnte ja tatsächlich bald soweit sein!

Beitrag melden
csm101 15.01.2018, 13:56
9. Ach was?

Beim letzten Absatz fragt man sich, in welcher Welt der Autor lebt. Eine Koalition der Linken, Sozialdemokraten und der wirklich Liberalen? Die Linke ist sich ja schon uneins, wie soll denn dann so ein Bündnis funktionieren. Mit Augstein als Vorsitzenden vieleicht?

Beitrag melden
Seite 1 von 51
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!