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SPD und Grüne gegen Volkspartei-Vorstoß: "Lafontaine ist als Ratgeber eine Fehlbesetz
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Oskar Lafontaine wirbt für eine neue linke Volkspartei. Mitmachen sollen auch Grüne und Sozialdemokraten. Problem nur: Die wollen gar nicht. SPD-Bundesvize Stegner gibt Kontra.

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ArtificialNeuron 01.01.2018, 16:34
1.

Erst die Linke spalten und dann nach einer linken Volksbewegung rufen. So ganz ernst nehmen kann man Herrn Lafontaine wirklich nicht!

Die Linke Mehrheit war da, aber wie immer im Leben fehlt einem erst etwas, wenn man es nicht mehr hat.

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schlob 01.01.2018, 16:34
2. Weder Linke noch Grüne noch SPD können auch nur annähernd

Oskar hat Recht -und da? die etablierten Funktionäre dagegen sind,sagt gar nichts aus.-
Weder Linke noch Grüne noch SPD können auch nur annähernd die Realität bewältigen .-
Daß die Vermögensverteilung verheerend ist,sieht auch die AfD.
Sie hält nur den linken Weg dahin für puren Wahnsinn.

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ulli7 01.01.2018, 16:34
3. Sahra Wagenknecht hat Charisma - andere Politiker(innen) nicht

Der Erfolg von Parteien hängt nicht nur vom jeweiligen Parteiprogramm ab, sondern auch von den Spitzenpolitiker(inne)n.
Nach meiner Einschätzung würden Neu- bzw. Umbesetzungen der Spitzenpositionen bei den drei Parteien SPD, Linkspartei und Grünen bereits bei den nächsten Wahlen Erfolge zeitigen. Am Beispiel Sebastian Kurz und die ÖVP kann man dies in Österreich am besten beobachten.

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womo88 01.01.2018, 16:36
4. "... eine starke SPD als die linke Volkspartei ..."

Seit wann ist die SPD eine linke Partei? Wenn man Gabriel hört und seine Ideen, dann überholt die SPD die Union doch rechts.
Und die GRÜNEN? Seit wann sind die links? Oder wieder?

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viceman 01.01.2018, 16:41
5. in einer wirklich

linken Partei, kann es keinen Platz für Stegner oder Peters geben. denn links ist etwas anderes als deren reale Politik. in den Sonntagsreden vielleicht aber niemals in der Praxis. ich meine es braucht eher eine Partei links von der ' linken', den echten Kommunisten, den richtigen Indianern,nicht den Hauptlingen im Salon oder im Amt...

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touri 01.01.2018, 16:43
6.

"Es braucht wirklich keine Parteigründung, sondern eine starke SPD als die linke Volkspartei, die programmatische Orientierung bietet, zukunftsorientiert ist und in der ganz alltäglichen Politik das Leben der Menschen besser macht"

Tja zu schade, dass es so eine SPD nicht gibt. Und Besserung ist nicht inn Sicht, da man sich mehr mit Europaträumereien beschäftigt anstatt mit Realpolitik.

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skeptiker97 01.01.2018, 16:44
7. Scharlatan

Lafontaine hat einen ziemlichen Parteienverbrauch. Da er nun SPD und Linkspartei zumindestens mit abgewirtschaftet hat, wird es nun Zeit für ein neues Spielzeug. Also, vorwärts zu neuen grossen Taten.

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Klapperschlange 01.01.2018, 16:45
8. Das war wieder einmal ......

..... eine Schnapsidee vom Oskar. Was hat er nicht alles schon versucht, um der SPD zu schaden und jetzt glaubt er mit genau dieser SPD goldene sozialistische-kommunistische Zeiten im Gleichschritt schmackhaft zu machen.
Er soll sich doch lieber mal Frau Knippig zur Brust nehmen und ihr erklären, dass unverholene kommunistische Forderungen beim Wähler nicht ankommen. Ihr u. a. klarmachen, dass Deutschland nicht weitere Millionen Menschen aufnehmen kann und die NATO für unsere Sicherheit unersätzlich ist.
Alles Gute für 2018.

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Listkaefer 01.01.2018, 16:47
9. Das ist das Elend der Linken.

Sie haben noch in keinem Staat der Erde einen Erfolg gehabt und wähnen sich doch die Avantgarde zu sein, die dem tumben Volk die Richtung weist. Lafontaine hat die Linke gespalten und der SPD Tiefschläge versetzt. Wie weltfremd seine Idee, seinen trostlosen Haufen nun wieder mit der SPD zu vereinen! Kein Sozialdemokrat wartet darauf.

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