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SPD und Linkspartei: Steinbrück warnt vor schneller Öffnung nach links
DPA

"Das steht jetzt nicht an": Ex-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück kritisiert die geplante Öffnung der SPD zur Linken als verfrüht. Seine Partei solle sich auf die Koalitionsverhandlungen mit der Union konzentrieren - "und nicht Pirouetten drehen".

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ariston666 13.11.2013, 14:38
170. Lieber den Mund halten

Mit Schröder fing das SPD Desaster an und mit Steinbrück,Nahles und Gabriel wird es hoffentlich in dem wohlverdienten Abgrund enden.Looser wie Steinbrück sollten lieber den Mund halten.Die SPD ist die Partei der Duldungsstarre ein orportunistisches Anhängsel der CDU ohne Profil!

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immernachdenklicher 13.11.2013, 14:40
171. Ich weiß was ich schreibe

Zitat von biobayer
Das hat Steinbrück nie gesagt. Die GroKo war nicht das Wunsch-Ziel - weder von SPD noch von CDU - aber ausgeschlossen wurde sie von keiner der beiden Parteien. Steinbrück hat nur für seine Person ausgeschlossen, Minister in einem Kabinett Merkel zu sein. Und die SPD hat hoch und heilig eine Koalition mit der Linkspartei ausgeschlossen.
Und für Sie hier zum nachlesen:

WAHL2013: Steinbrück bekräftigt - Große Koalition nur ohne mich | Inland | Reuters
Steinbrück will der SPDkeine große Koalition antun / Politik / Nachrichten - MAZ - Märkische Allgemeine

SPD: Steinbrück schließt Große Koalition unter Merkels Führung aus - SPIEGEL ONLINE

Was dem Peer hoch und heilig ist sind seine Einkommen.

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Alex8 13.11.2013, 14:46
172. Eben nicht!

Zitat von Peter Werner
Hier stimme ich Ihnen zu. Die Stigmatisierung von Hartz-IV Empfängern ist widerwärtig. Ebenso die derzeit mögliche Kürzung des Existenzminimums. Ein Existenzminimum ist ein Existenzminimum und hat unangetastet zu bleiben.
Sozialleistungen sind Leistungen, die man erhält ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen. Ich befürworte dies ausdrücklich, da hier keiner verhungern und ohne Dach über dem Kopf sein soll. Aber wenn ich solche Leistungen beziehe, bin ich automatisch einverstanden mit den damit verbundenen Bedingungen. Kürzungen für unentschuldigt verpasste Termine, nicht erfolgte Bewerbungen etc. sind absolut legitim und notwendig. Wenn das jemandem nicht passt, kann er ja mal schauen, ob er irgendwo auf der Welt ein Land findet, welches ihn ähnlich gut oder gar besser versorgt.

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doubletrouble2 13.11.2013, 14:46
173. Der Kanzlerkandidat arbeitet weiter...

...am Projekt 18%. Im Gegensatz zur FDP wird die Partei August Bebels dieses Ziel auch erreichen. Das qualifizierte Personal ist schließlich vorhanden, überraschende Richtungswechsel verwirren den Gegner und die Anhänger in gleichem Maße. Selbst der Wähler ist dieser Strategie nicht gewachsen und muss darum bei der Erreichung des Projektziels einfach mitmachen.

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Dette 13.11.2013, 14:47
174. Genau wie Schmidt...

Zitat von sysop
"Das steht jetzt nicht an": Ex-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück kritisiert die geplante Öffnung der SPD zur Linken als verfrüht. Seine Partei solle sich auf die Koalitionsverhandlungen mit der Union konzentrieren - "und nicht Pirouetten drehen".
...ist Steinbrueck nicht an der CDU gescheitert, sondern an den Linken seiner Partei. Geschichte wiederholt sich.
Aber er hat recht.
Auch wenn jetzt viele hier aufheulen und anfangen zu hyperventilieren: Die Mehrheit der Deutschen will keine linken Socken. Schon gar nicht die Linkspartei.
Das ist so, als wenn die CDU mit der NPD zusammengeht. Nichts anderes.
Wenn schon, dann eine starke SPD mit linkem Fluegel, aber nicht so.
Daran geht sie kaputt.

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paula-eva 13.11.2013, 14:47
175. Steinbrück

Einfach den Mund halten oder wo anders Reden schwingen. Sie sind aus dem Rennen. Und der SPD sitzt die Basis im Kreuz und die ist nicht amused.

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Andr.e 13.11.2013, 14:48
176.

Zitat von immernachdenklicher
Und für Sie hier zum nachlesen:......
Das ist schön - passt aber nicht zum Beitrag Ihres Vorposters, der genau ins selbe Horn stößt. Steinbrück sagte: Keine Große Koalition mit ihm. Er sagte NICHT: Keine Große Koalition. Das ist der kleine Unterschied. Dagegen war - auch hier hat ihr Vorposter recht - deutlich die Abkehr von der Links-Partei zu spüren. Deshalb sind die ausgestreckten Fühler in diese Richtung auch nur Nebelkerzen der Verhandlungsmasse. Die CDU macht ein kleines Höppserchen Richtung SPD und alles ist gut. Das nennt man gemeinhin auch: Koalitionsverhandlung.

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ohne_mich 13.11.2013, 14:51
177. Warum nicht?

Zitat von Andr.e
Herrlich, dieser skeptische Unterton. Mich würde mal ein - realistischer - Grund interessieren, warum es NICHT dazukommen sollte.
Haben Sie die Nachrichten der letzten paar Tage aus den diversen Krabbelgruppen (Verkehr, Familie...) nicht gehört?
UND diese Nachricht, auf die wir hier alle antworten, nicht gelesen?
UND sich nicht gefragt, warum zu den wirklich wichtigen Themen, wie Mindestlohn, noch kein Wort nach außen gelangt ist.
Ich sehe eine Große Koalition noch *lange* nicht in trockenen Tüchern - im Gegenteil!

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heimerdinger23 13.11.2013, 14:59
178.

Ob das so viel Unterschied macht ist doch auch nur eine Glaubensfrage. Ein positiven Aspekt hätte rrg, nämlich ein wirkliches Gegenstück, wobei dass wohl auch eher zu belächeln ist.
Dann ist da noch Die Linke, die nur eine Geisel ihrer Prozente ist. Sie werden so oder so die größten Verlierer sein, genauso wie die SPD. Die Linke wird einknicken und die SPD hat keine Zukunft mit ihrem "Mittelweg" mit einem Blender Gabriel und bellenden Hund Peer. Egal was kommt, die Verlierer werden noch mehr die Bürger und viele Mittelstände sein. Im Mittelpunkt der aktuellen Politiker stehen mehr eigene Interessen und derrer die Sie so oft anbeten.

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Andr.e 13.11.2013, 15:00
179.

Zitat von ohne_mich
Haben Sie die Nachrichten der letzten paar Tage aus den diversen Krabbelgruppen (Verkehr, Familie...) nicht gehört? UND diese Nachricht, auf die wir hier alle antworten, nicht gelesen? UND sich nicht gefragt, warum zu den wirklich wichtigen Themen, wie Mindestlohn, noch kein Wort nach außen gelangt ist. Ich sehe eine Große Koalition noch *lange* nicht in trockenen Tüchern - im Gegenteil!
Ich sprach von realistischen Gründen;-) Nicht von den nach außen dringenden Journalisten-Meldungen. Natürlich könnte aus Sicht der Union das Planspiel sein, es die SPD versuchen zu lasen und in den dann naheliegenden Neuwahlen Anfang 2015 noch fulminanter abzusahnen. Aber ich glaube kaum, dass man in der CDU durchweg so größenwahnsinnig ist und das Restrisiko eines Scheiterns dieses Plans ist auch zu groß. Und so werden wir Anfang/Mitte Dezember eine Große Koalition begießen...

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