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Spendenaffäre um Alice Weidel: AfD-Schatzmeister nennt Vorwürfe gegen ihn "grenzenlos
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Die Affäre um dubiose Zahlungen aus dem Ausland bringt die AfD in Erklärungsnot - und sorgt auch innerhalb der Partei für Zoff. Der baden-württembergische Schatzmeister sieht sich als Sündenbock.

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jujo 15.11.2018, 16:30
1. ....

Eine Schatzmeisterin einer Partei weiß nicht wie man mit Spenden aus dem Ausland umzugehem hat?
Das spricht ja Bände über die Qulifikationen von AFD Funktionsträgern!
Jetzt eiern alle herum, keiner will es gewesen sein, Die Häuptlinge wissen auch von nichts, haben sich nicht gekümmert.
Jetzt wäre es angebracht von Frau Weidel das ihrige zu tun und politische Verantwortung zu übernehmen. Das wäre das was sie von anderen stets einfordert und Rücktritte fordert.

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claus7447 15.11.2018, 16:36
2. Nichts Neues bei der AfD

Ja, haben wir eigentlich von der Braun-Partei was anderes erwartet? Keiner war es - es war anders - eigentlich hat es gar keine Überweisung gegeben - niemand wusste davon, wenn hätte man anders gehandelt - und im Ganzen gar nicht tragisch, reines Versehen, falsch ausgelegt.

Hab ich was vergessen?

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bürger-sinn 15.11.2018, 16:39
3. Angriff

ist die beste Verteidigung - das Motto der AfD.
Oder auch: Friendly Fire.
Herrlich! :-))
Neuerdings hackt die eine Krähe der anderen doch die Augen aus.

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MannAusmNorden 15.11.2018, 16:54
4. Die AfD, wie sie schon immer war!

Erst der Abgang von Frauke Petry, weil ihr die Partei zu extrem wurde. Dann jetzt die Parteispendenaffäre. Schatzmeister die keine Ahnung haben, oder nicht den Schneid zu sagen: jop, hab ich verbockt, hätte ich melden müssen. Heute wäre noch der Tag gewesen, das klar zu sagen. Bald sind ein paar Tage zu viel um, und dann trifft es auf jeden Fall die Parteispitze. Wenn der Schatzmeister früh genug gesagt hätte "ja, ich wars", dann wäre er weg vom Fenster gewesen und hätte vielleicht eine Strafe (10k€?) zahlen müssen. Das hätte dann die Parteikasse übernommen. So wird es wirklich noch lustig im Deutschen Bundestag!

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sven2016 15.11.2018, 16:57
5. Es gibt auch bei der AfD

Funktionäre, die nicht von vorneherein kriminell sind. Das sollte man unterstellen.

Schatzmeister und Geschäftsführer müssen Ahnung von Finanzen und Parteirecht haben oder sich im Zweifel juristischen Rat einholen.

Alles Andere weist auf Vorsatz und stillschweigende Mithilfe hin.

Dass Frau Weidel zwar die Verwendung der ihr persönlich zugewiesenen Mittel organisiert, aber keine Informationen dazu verlangt hat, klingt nicht sehr lebensnah.

Die Dame hat was zu erklären.

Stinkefinger drinlassen. Die anderen Parteien haben da auch eine Geschichte. Gerade wenn Herr Schäuble das untersuchen soll, kommen Erinnerungen zu Geldkoffern zurück.

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derkohn 15.11.2018, 16:59
6. Seit der Dolchstoßlegende...

...wissen wir, dass die Rechten keine Problem mit Lügen haben. Soll die Staatsanwaltschaft die Wahrheit rausfinden. Am Ende gehen Mittel für die Parlamentarier statt für Schnittchen und Champagner für die Strafzahlung drauf.

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dernameistprogramm 15.11.2018, 17:04
7. Freue mich über das Gestammel der AFD sowie einiger ForistInnen hier

Herr- und fraulich zu beobachten, wie diese "Partie" funktioniert, wie Weidel sich nervös und sichtlich eingeschüchtert herausredet und wie einige ForistInnen hier weiter kommentieren (werden) (LUNY und Co). Leute, eure Zeit ist vorbei. Freue mich weiterhin (und in letzter Zeit sogar noch mehr) auf eine offene und bunte Gesellschaft! MfG

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lawlord 15.11.2018, 17:05
8. die Maske fällt

Diese Vorgänge zeigen - die AfD steht weder für "Bürgerlichkeit" noch für Rechtsstaatlichkeit noch für Anständigkeit. Aber das ist ja ein alter Hut - was man am meisten von sich selbst behauptet, ist gerade nicht der Fall.

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catler 15.11.2018, 17:06
9. Tja

Herr Kral, so fühlt sich das an, wenn man in Ihrer Partei einen Schuldigen sucht. Wenn sich das Argumentationsniveau in den Vorstandsgesprächen denen der AfD-Fanboys und -Girls in Foren gleicht, können Sie sich warm anziehen.

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