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SPIEGEL exklusiv: Von der Leyen will Bundeswehr verstärkt im Ausland einsetzen
AFP

Verteidigungsministerin von der Leyen spricht sich für eine stärkere Präsenz der Bundeswehr in Krisenregionen aus - "schon allein aus humanitären Gründen", sagt sie im aktuellen SPIEGEL. Langfristig sollten die nationalen Armeen in EU-Streitkräften aufgehen.

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SchneiderG 26.01.2014, 10:08
130.

Zitat von sysop
Verteidigungsministerin von der Leyen: Langfristig sollten die nationalen Armeen in EU-Streitkräften aufgehen.
Das sag ich schon seit dem Tag wo die kriegslüsteren Beiden (Schröder & Fischer) die ersten Kriege mit Hurra begonnen haben.

Nein zur Bundeswehr ins Ausland, ja zu einer EU-Streitkraft.

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troubador 26.01.2014, 10:08
131. Sie schwingt `mal wieder große Reden

Wie zuz erwarten, schlägt Madame `mal wieder große Reden. Wir müssen der Welt ja nun wirklich auf dem Tablett Auslandseinsätze anbieten. Und wie läuft so etwas? Eine kurze Zeit sind unsere Soldaten dann vielleicht Schlichter und halten zerstrittene Volksgruppen auseinandern, bis sie danach dann als Besatzer gelten und bekämpft werden! Vielen Dank! Aber diese Frau ist eben einfach nur naiv!

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Horstino 26.01.2014, 10:08
132.

Ich glaube nicht, dass es so schnell eine europäische Armee geben wird.
Die deutsche Bevölkerung hat von Auslandsabenteuern die Schnautze voll. Ich glaube das wird nicht besser, wenn deutsche Truppen auf Befehl aus Brüssel losmarschieren, weil andere Länder interventionistischer sind und einen Einsatz durchsetzen.

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puttkammer1871 26.01.2014, 10:09
133. Berufsrisiko

Spätestens seit dem Krieg im Kosovo der strenggenommen verfassungswidrig war, ist unsere Armee die eigentlich lediglich für die Verteidigung des eigenen Landes gedacht war, eine Einsatzarmee. Jeder Mensch der sich dazu entschließt Soldat zu werden, muss sich auch darüber im Klaren sein, dass er in einen gefährlichen Einsatz ins Ausland muss. Das ist nunmal Teil ihrer Arbeit. Es wird schließlich niemand gezwungen zur Bundeswehr zu gehen. Daher sollte sich jeder gut überlegen bevor er unterschreibt ob er sich wirklich der Gefahr aussetzen möchte.

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Kore 26.01.2014, 10:11
134. Von einer Frau mit einem

Zitat von sysop
Verteidigungsministerin von der Leyen spricht sich für eine stärkere Präsenz der Bundeswehr in Krisenregionen aus - "schon allein aus humanitären Gründen", sagt sie im aktuellen SPIEGEL. Langfristig sollten die nationalen Armeen in EU-Streitkräften aufgehen.
Mars Pluto Quadrat im Geburtshoroskop kann man nichts anderes erwarten. Diese Frau ist widerlich! Es ist Schade um jeden deutschen Soldaten der bei solchen Einsätzen fällt oder auch "nur" psychische Schäden erleidet. Dieser Frau geht es nicht um humanitäre Gründe. - Ich vermute eher eine Gesinnung und Beweggründe wie bei Horst Köhler, weswegen der ja dann beleidigt zurückgetreten ist.

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auch 26.01.2014, 10:12
135. Ver(kleidungs)ministerin Laien......

zeigt mal wieder ihre wahre Stärken von Hoffnungs- und Ahnungslosigkeit!
Was soll nun werden: "mehr Auslandseinsatz oder Familienfreundlichkeit mit Kinder- und Wickelstube"?

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WAZ 26.01.2014, 10:13
136. Töten aus humanitären Gründen

Verteidigungsministerin Frau von der Leyen irrt, wenn sie sich für mehr Militäreinsätze in der Welt aus humanitären Gründen engagiert.

Diese Militär-Einsätze brauchen wir in Deutschland nicht.

Von Deutschland sind zwei Weltkriege ausgegangen - dies ist Grund genug, sich bei Militäreinsätzen zurückzuhalten.

Alle Menschen in den Ländern der Welt haben für diese Haltung Verständnis, denn sie wollen nie wieder ein militärisches Deutschland haben.

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burinasesel 26.01.2014, 10:13
137. Mutti Courage fight global

Das ist mal ein knackiger Neuanfang. Erst wurde die Restbundeswehr auf Familienfreundlich und babyaffin eingestimmt und nun sendet Mutti Courage die kämpfenden Truppen mit Marketenderinwagen auf denen die lieben Kleinen der Truppen hocken, ins Gefecht?

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Oelteichscheich 26.01.2014, 10:13
138. Richtig passt so gar nicht zur Kitawehr der Uschi!

Zitat von coyote38
Hat die Frau eigentlich auch nur den SCHIMMER einer Ahnung, wovon Sie eigentlich redet ...? Ich kann dieses planlose Gesülze unserer Polit-Schwadroneure nicht mehr ertragen. Oh, ja ... "wir dürfen nicht zur Seite sehen" ...^^ Nur mal ein paar Fragen, Frau Ministerin: 1.) Was soll in Zentralafrika eigentlich erreicht werden (Militärstrategen sprechen von "desired endstate")? 2.) Wie lange soll der Einsatz dauern? 3.) Gibt es eigentlich einen - eventuell sogar gemeinsamen europäischen - Operationsplan? 4.) Wie kommt Deutschland aus der Sache wieder raus ("Exit Strategy")? 5.) Wie wird das Abenteuer finanziert? 6.) Sind die Soldaten adäquat ausgebildet und ausgerüstet? 7.) Was sind die explizit DEUTSCHEN Interessen in Zentralafrika? ---- Ach, da haben Sie sich noch keine Gedanken drüber gemacht ...? Und das Problem verstanden haben Sie auch nicht ...? Ist nicht schlimm, Frau Ministerin ... das kann man bestimmt mit einer Kindergarten-Eröffnung medial überspielen. "Wenn man keine Ahnung hat, Frau Ministerin .... einfach mal die ..... halten."
Wo Uschi doch plant das schon 15.00 Uhr Feierabend an der Front ist also familienfreundlich ist das nicht Frau v. d. L. den Familien die Eltern wegzunehmen und sie ins Ausland zu schicken. Wer passt denn da dann die ganzen Wochen auf die Kinder auf? Die Nannys wie bei Uschi ihren Kindern.

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HaPeGe 26.01.2014, 10:13
139. Wie bitte ?

Zitat von sysop
Verteidigungsministerin von der Leyen spricht sich für eine stärkere Präsenz der Bundeswehr in Krisenregionen aus - "schon allein aus humanitären Gründen", sagt sie im aktuellen SPIEGEL. Langfristig sollten die nationalen Armeen in EU-Streitkräften aufgehen.
Es zeigt sich, dass Frau von der Leyen, um es einmal vorsichtig auszudrücken, reichlich naiv ist, was die Bundeswehr angeht. Schon beim Afghanistan-Einsatz hat sich gezeigt, dass die Bundeswehr schon von der Mannschaftsstärke her, Probleme hat. Jetzt als Freiwilligenarmee noch verstärkt. Hinzu kommen die Mängel in der Ausrüstung. Ich denke die Frau agiert wie die drei heiligen Affen, nichts sehen, nichts hören, ...! Fazit: Habe ich hier im SPON schon oft geschrieben: Wir brauchen Fachleute an der Spitze des BMVtdg.

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