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Spionage-Affäre: Maas sieht Freihandelsabkommen mit USA gefährdet
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Die Spiona-Affäre könnte Konsequenzen für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen USA und EU haben. Bundesjustizminister Maas sieht das geplante Freihandelsabkommen in Gefahr.

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urknallmarinchen@yahoo.de 13.07.2014, 17:06
170. Wir dürfen nicht UNSERE Werte aufgeben - Selbständigkeit, Unabhängigkeit, Demokratie, gleichberechtigtes Miteinander...

TTIP hilft uns nicht weiter, es hilft m.M.n. den wirtschaftl. Interessen nur derjenigen, jenseits des großen Teiches. Die TTIP-Geimverhandlungen setzen dabei wohl darauf angelegt, letztendlich unser Rechtsverständnis ad absurdum zu führen und uns zum ewigen Zahlmeister der wohl höchstverschuldeten westlichen Nation machen. TTIP bringt uns daher nicht weiter, sondern ist wohl eher darauf angelegt, die Vorherrschaft der USA in der Welt zu zementieren / langfristig zu sichern.

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blonde 13.07.2014, 18:44
171. Vertrauen zerstört...

Aufgrund des fehlenden gegenseitigen Vertrauens muss das geplante
Freihandelsabkommen auf Eis gelegt werden!

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eukon 13.07.2014, 20:27
172. Wäre richtige Entscheidung

Zumindest ein vorläufiger Stopp der Verhandlungen ist nach der Ausweisung des US-Botschaftsangehörigen zwingend notwendig, wenn die Bundesregierung eine wirkliche Änderung des Verhaltens der US-Regierung bewirken. Längerfristig halte ich den Ausbau der eigenen Abwehrkapazitäten für zwingend notwendig, vor allem in Zusammenarbeit mit unseren wichtigsten Nachbarn in Ost und West in der EU (Frankreich und Polen) zum Schutz vor Spionage aus USA, RUssland, China, UK etc.

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claudiosoriano 14.07.2014, 13:26
173. Herr Maas,

Zitat von sysop
Die Spiona-Affäre könnte Konsequenzen für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen USA und EU haben. Bundesjustizminister Maas sieht das geplante Freihandelsabkommen in Gefahr.
über 90% der Bundesbürger lehnen TTIP und CETA ab, und in der hauptsache nicht wegen der Spionage Affäre. Und bitte, vergessen Sie nicht, Sie haben den Bürger zu dienen und nicht den Multi Konzernen!

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claudiosoriano 14.07.2014, 14:08
174. Monsanto

Zitat von Glückshormon
ist es das zweitgrößte. Das größte wirtschaftsverbrechen waren die CFD´s und die Verluste an naive, geldgierige europäische Banken zu verschieben - und dafür (hauptsächlich) den deutschen Steuerzahler blechen zu lassen. Diese "Elite" war zu dämlich aber nicht so dämlich für den Schaden selber einzustehen. ... Viel Spaß mit Chlorhühnchen, Datenaustausch (in eine Richtung) und den Monsanto-Produkten.
und seine Produkte. Das Unkraut wächst den dortigen Farmern über den Kopf. Ländereien sind auf jahrzehnte Chemisch verseucht. Ich kann nicht glauben, das Europäische Landwirte Ihren Grund und Boden das antun wollen. Kein TTIP oder Ceta durch EU Lobbyisten wie Elma Book der für Bertelsmann in Brüssel Lobbyarbeit macht, natürlich für fette Kohle!

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claudiosoriano 14.07.2014, 14:16
175. Herr Maas

Zitat von sysop
Die Spiona-Affäre könnte Konsequenzen für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen USA und EU haben. Bundesjustizminister Maas sieht das geplante Freihandelsabkommen in Gefahr.
der Bürger draußen im Lande sieht das aber ganz anders als Sie. Mit Verlaub, als Minister sind Sie eine leere Flasche. Früher sagte man, wer nichts wird, wird WIRT. Heute gilt für Ihre Partei, wer nichts wird, wird MINISTER!

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