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Spionage-Affäre: Maas sieht Freihandelsabkommen mit USA gefährdet
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Die Spiona-Affäre könnte Konsequenzen für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen USA und EU haben. Bundesjustizminister Maas sieht das geplante Freihandelsabkommen in Gefahr.

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holdi61 12.07.2014, 11:27
40. der Maas sagt:

Zitat: "Wir brauchen für ein solches Abkommen ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Zustimmung in Deutschland..."
Was soll das denn? Also lieber Ami, du sollst aufhören, den Deutschen auszuspionieren, dann machen wir das TTIP. Gehts noch Maas? zitiere weiter: "Viele sagen: Wenn sich Washington auch beim Freihandelsabkommen so wie in Sachen NSA verhält, kann nicht viel dabei herauskommen." Diese Sorgen müssten den Menschen genommen werden, "indem wir die Verhandlungen möglichst transparent führen und zu guten Verhandlungsergebnissen kommen".
Und was heisst "möglichst transparent?" Oh Maas, schleich dich nach Saarbrücken, möglichst transparent! Oder leg die Karten auf den Tisch...die Verknüpfung nach dem Motto, "hörst du Ami auf zu spionieren, dann kannst du hier absahnen" funktioniert nicht. Das sind verschiedene Dinge! Aber Hallo, der Junge ist Justizminister! da geht sowas schon...Wette, die werden weiter schnüffeln und die werden ihr TTIP bekommen. Es gibt zuviel Maas in der Deutschen Ministertruppe. Von denen wird nix kommen!

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eudaf_hen 12.07.2014, 11:29
41.

Wir brauchen kein Freihandelsabkommen mit den USA . Es dient nur IHNEN. Bestehende mit Mexico und Kanada, brachten beiden Staaten nur Probleme. Kanada Fraking-Strafegelder von 300mio Do. - Mexico bekam noch höhere Grenz-Mauern und die versprochenen Arbeitsplätze blieben aus. Ich kann darauf verzichten, daß Konzerne wie "Monsanto" direkt in Europa einziehen.
Die Folgen sehen wir in Indien, Brasilien und Argentinien und selbst in den USA(Mißgeburten, krankes Vieh undbewirtschaftbare Ländereien z.B.).

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Blindleistungsträger 12.07.2014, 11:29
42. PISA-Test für Spione

Ich denke, die Amerikaner sind richtig gut im Einsammeln von Informationen und ziemlich unfähig in Punkto Erkennnisgewinnung und Verständnisbildung. Dafür spricht schon der totale Ansatz. Jemand, der wirklich gut in Erkenntnisgewinnung ist, der benötigt nicht alle verfügbaren Daten. So jemand kommt mit viel weniger aus. Das totale Erfassen sämtlicher Kommunikation ist eine Art von Brute-Force-Attacke. Mit Brute-Force-Methoden geht man im Softwarebereich vor, wenn einem keine intelligentere Methode einfällt. Die paar Ereignisse, die man angeblich mit diesen Methoden verhindert hat sind ein Klacks im Vergleich zu den vielen Ereignissen, von denen man trotzdem überrascht wurde.

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Kompromiss 12.07.2014, 11:29
43. Lobbyismus

TISA und TTIP will auch ohne Spionage oder NSA keiner außer den Lobbyisten der Wirtschaft! Allein das verrät schon, wer sich einen Vorteil erhofft... Wer zshlt die Zeche und muss Einbußen hinnehmen? Verbraucher und Arbeitnehmer! Freihandelsabkomen die im Geheimen verhandelt werden und nicht durch einen Volksenntscheid gehen, sind ausnahmslos abzulehnen!

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michaelslo 12.07.2014, 11:32
44. Dieses

Abkommen setzen die USA durch. Erforderlichenfalls mit Erpressen und Sanktionieren, Aktivieren der innerdeutschen US-Apologeten. Und- andere möglichen Partner hat unsere Politiker-Kaste verprellt.

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Pinin 12.07.2014, 11:33
45. Bitte, bitte, bitte liebe USA ...

... spioniert doch ganz schnell ganz viel weiter damit dieses unselige TTIP und das unselige TISA endlich begraben werden.

Leider sind aber Merkel, Gabriel & Co. ganz wild darauf zu unterschreiben und wieder mal gegen Deutschland zu handeln.

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Botox 12.07.2014, 11:33
46. Hintertür

Ich befürchte, das TTIP durch die Hintertür kommt, gegen den Willen der Bürger.
Würde in Europa die möglichkeit eines Volksentscheid nach Schweitzer Vorbild geben, hätte auch der Gen Mais nie eine Zulassung bekommen.

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keinuntertan 12.07.2014, 11:34
47. Herr Maas, wir wollen kein TTIP. Spionage hin oder her.

Herr Maas ist ein Beispiel dafür, wie weit weg die Politiker von der Meinung des Volkes sind. WIR WOLLEN KEIN TTIP !!! Das hat mit der Spionage-Affäre rein gar nichts zu tun, Herr Maas.

TTIP hat mit freien Handel nichts zu tun. Es geht nur um Investorenschutz auf Kosten der Bürgerrechte, der Demokratie und des Verbraucherschutzes. Der Begriff "Freihandel" hierfür ist ein Euphemismus, ebenso wie "Friedensmission" ein Euphemismus für "Kriegseinsätze" ist.

Und, liebe SPON-Redaktuere, wenn ihr Helden des investigativen Journalismus sein wollt, dann versucht doch mal an die geheimen Unterlagen von TTIP, TISA und CETA zu kommen, um die Öffentlichkeit über die vielen pikanten Details aufzuklären. Dann wärt ihr Helden! Aber mit dieser Hofberichterstattung erntet ihr keinen Respekt ...

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kumi-ori 12.07.2014, 11:34
48. Ich wüsste zur Zeit wenig Produkte, ...

... die die Amerika nicht "auch so" bereits bei uns verkaufen könnten. Und alles, was bei uns nicht eingeführt werden soll, dafür gibt es auch gute Gründe, die in der Kultur der jeweiligen Länder begründet liegen.

Ich weiß nicht, was die Amerikaner sagen würden, wenn ich in Salt Lake City eine Kneipe aufmachen würde, in der ich Bier an Sechzehnjährige ausschenke mit der Begründung, in München darf ich das auch.

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blurps11 12.07.2014, 11:34
49. Legacy of Angela M.

Keine Angst, Frau Merkel wird diese, ihre Herzensangelegenheit mit aller Macht durchdrücken. Sonderlich viele davon hat sie ja sonst nicht, kann also fast alle Kräfte darauf bündeln.

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