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Spionageverdacht gegen BND-Mitarbeiter: Der Maulwurf
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Er speicherte Dokumente auf einem USB-Stick - und soll sie an die Amerikaner verkauft haben: Der Spionageverdacht gegen einen BND-Mitarbeiter sorgt für Aufregung in Berlin. Die Details irritieren selbst hartgesottene Experten.

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halliburtonium 04.07.2014, 16:51
1. Immer beide Seiten

Ich denke, da ist auch viel Positives zu finden, man muss nur richtig hinschauen.
Ich bin mir sicher, dass die Amerikaner gut beraten waren, ein "Ohr" im Ausschuß zu haben. So waren sie stets in der Lage, größeren Schaden zu vermeiden.
Denn Gysi und Freunde verkennen gerne die reale Welt. Diese hört nicht den äusseren Grenzen der EU auf, oder wie sie es noch lieber sehen an den Grenzen der BRD. Nein, die Welt hat sich verändert...
Was man verächten sollte, ist der VERKAUF der Informationen...

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xxbigj 04.07.2014, 16:52
2.

Ein Skandal! Ob sich Merkel diesmal zu einer echten Reaktion und klaren Stellung durchringen wird. Oder wird sie wieder zu kreuze kriechen und die Amis gewähren lassen.....

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personalprivacy 04.07.2014, 16:55
3. Transatlantische Beziehungen

In Washington scheint man weitaus weniger besorgt zu sein als hier...

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andersherum 04.07.2014, 16:57
4. Endlich eine gute Idee!

Keine schlechte Idee, um Snowden in Deutschland zu verhören und dann einzubürgern. War bestimmt seine Idee..... ;o)

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fuenfringe 04.07.2014, 16:58
5. Ach was!

Zitat von halliburtonium
Ich denke, da ist auch viel Positives zu finden, man muss nur richtig hinschauen.
Da ist nur Gutes zu finden! Denn der Amerikaner - speziell der im Weißen Haus - ist unser Freund! Der hat uns lieb! Deshalb kann man gar nicht so negativ hinschauen, dass man da was finden könnte!

Unsere Welt ist schön, denn wir haben Freunde in den USA! Jubel! Tirili!

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Ronn 04.07.2014, 16:58
6. Der macht nur dasselbe wie die Steuer CD Händler

Da muss man sicher nicht so pingelig sein. CD ist CD. Dafür musste der Uli auch in den Bau.

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andikah 04.07.2014, 16:59
7. Auflösung

Nachdem die Bundesregierung eh nach der Pfeife der USA tanzt kann sie sich doch gleich auflösen und den 51 Bundesstaat aufrufen. Hawai liegt ja auch ausserhalb der USA. Dann weiss die Bevölkerung hier wenigstens woran sie ist und das Rumgeeier hat ein Ende. Das verseuchte Frackingwasser und die Chlorhühnchen kommen früher oder später sowieso.

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appendnix 04.07.2014, 17:00
8. Ein nebensächliches Detail,

hat bei mir das größte Kopfschütteln ausgelöst. Wie kann es sein, dass ein Mitarbeiter, wohlgemerkt: Mitarbeiter, der nicht administrativ wie Snowden tätig ist, in einem so hochsensitiven Bereich Zugang zu einer USB-Schnittstelle hat? Wie kann es überhaupt sein, dass Mitarbeiter-Computer beim BND einen USB-Anschluss haben? Der scheint ein Verein der Dilettantenelite zu sein!

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joeeoj 04.07.2014, 17:01
9. Nur zum besseren Verständniss ...

.. will ja kapieren was da abging: Ein BND-Mitarbeiter hat nicht digitale Daten, die man bisher im Gegensatz zu den digitalen Daten für NSA-sicher hielt, an die USA verkauft ? Und dabei insbesonders die Daten die der BND beim Ausspionieren des NSA-Auschusses rausbekommen hat ? Ist das so richtig ?
Tja, die Geister die ich rief ... Irgendwie freut es mich, das sich diese Voyeure und Kontrollfetischisten nun gegenseitig an den Kragen gehen.

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