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S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal: Warum sind so viele Journalisten links?

Zweidrittel der im Meinungsgeschäft Tätigen sympathisiert mit Rotgrün. Der US-Autor Tom Wolfe hat jetzt eine originelle Erklärung für die mediale Dominanz der Linken gefunden: Die Gründe liegen in einer frühen Traumatisierung auf dem Schulhof.

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syracusa 18.04.2013, 13:24
1.

Zitat von Zitat von Rechtaußen
Warum sind so viele Journalisten links?
Simple Antworten: weil die Journalisten durchschnittlich intelligenter sind als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Kein Witz: der Zusammenhang zwischen Intelligenz und der Neigung zu einem linksliberalen Weltbild ist wissenschaftlich erwiesen.

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forumgehts? 18.04.2013, 13:27
2. Von

Zitat von sysop
Zweidrittel der im Meinungsgeschäft Tätigen sympathisiert mit Rotgrün. Der US-Autor Tom Wolfe hat jetzt eine originelle Erklärung für die mediale Dominanz der Linken gefunden: Die Gründe liegen in einer frühen Traumatisierung auf dem Schulhof.
1935 - 1944 waren hier in D die meisten Journalisten rechtsfreundlich. Von 1945 bis jetzt gilt dies jedoch als karriereschädlich bis tödlich. Das kann sich auch mal wieder ändern, denn die schlimmsten Traumata sind hauptsächlich in der Brieftasche zu finden. So einfach ist das. Abgesehen davon sind aus unserem europäischen Blickwinkel die US-Journalisten eher rechtslastig - so wie wir aus deren Blickwinkel alle dunkelrote Commies sind.

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ceresbz 18.04.2013, 13:30
3. optional

Absoluter Schwachsinn, total unnütz, dieser Artikel. Sie haben ein Buch gelesen und verarbeiten ihre eigenen Traumata, mehr lese ich hier nicht heraus, was auch nur annähernd wissenschaftlich gestützt werden könnte.

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mzbx 18.04.2013, 13:32
4. komisch...

also in meinem Umfeld ist es andersherum, die Haudegen und Draufgänger der Kindheit haben es zu etwas gebracht, die damaligen Sonderlinge sind auch heute noch Sonderlinge.

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Superbeowulf 18.04.2013, 13:33
5. Agenda-Setting-Effekt

Inwieweit die Massenmedien Einfluss auf einen Wahlausgang haben, darüber lässt sich streiten. Dass sie aber einen sehr starken Einfluss auf die "politische Willensbildung" haben, das ist wissenschaftlich erwiesen.

Siehe auch: Mein Schatz hat

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sajuz 18.04.2013, 13:35
6. Banaler Grund

Die meisten Journalisten sind gemäßigt Links, weil sie in der Regel einen akademischen Abschluss und ein breites Wissen verfügen.

Die meisten klassisch "rechten" Ansichten sind zumindest irrational oftmals einfach stupide und Idiotisch. Die Konservativen sind in der Regel alte Männer vom Land.

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marthaimschnee 18.04.2013, 13:35
7.

Zitat von sysop
Zweidrittel der im Meinungsgeschäft Tätigen sympathisiert mit Rotgrün.
Ach was? Was hat das denn mit "links" zu tun? Überhaupt, wenn es Sinn machen soll, sich mit diesem Artikel zu befassen, müßten Sie das Wörtchen "links" erstmal definieren, womit ein Großteil des Artikels dann vermutlich auf einer völlig haltlosen Behauptung stehen würde - wie so häufig!

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Emil Peisker 18.04.2013, 13:35
8. zu durchsichtig

Zitat von sysop
Zweidrittel der im Meinungsgeschäft Tätigen sympathisiert mit Rotgrün. Der US-Autor Tom Wolfe hat jetzt eine originelle Erklärung für die mediale Dominanz der Linken gefunden: Die Gründe liegen in einer frühen Traumatisierung auf dem Schulhof.
Mein Gott! Tom Wolfe.
Was reitet denn Fleischhauer dabei, einem amerikanischen Schriftsteller die Deutungshoheit über die Erklärung der Gründe für die politischen Standorte deutscher Journalisten zu überlassen.

In den USA ist jemand, der die Politik Merkels dort umsetzen wollte, nicht nur ein Linker, sondern nahe am Kommunismus.

Es verbietet sich, den amerikanische Begriff "Linker" auf deutsche Verhältnisse zu übernehmen. Fleischhauer denkt wohl, wenn er Tom Wolfe als Kronzeugen lädt, bekommt seine eigene Linkenphobie mehr Glaubwürdigkeit.

Schlechter Versuch, zu durchsichtig werter Fleischhauer.:-)

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anton_otto 18.04.2013, 13:35
9. Die zwei nervigsten Formulierungsfehler

In journalistischen Texten tauchen immer mal wieder zwei unsägliche Formulierungen auf. Die eine ist die Verwendung des Wortes "realisieren" im Sinne von erkennen, begreifen. Die andere findet sich leider in diesem Text:
Zitat von sysop
Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke, erinnere ich
Nein, Herr Fleischhauer, Sie erinnern sich! Amerikanische Bücher zu lesen ist ok, den Satzbau ungefiltert ins Deutsche zu übertragen, ist nicht ok.

Es sei denn, der Schreiber möchte damit zeigen, wie international er ist...

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