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S.P.O.N. - Im Zweifel links: Außen hart, innen Minister

Der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich hat einen Schritt auf die Muslime zugemacht - aber er ist immer noch weit davon entfernt, die deutsche Realität anzuerkennen: Wenn wir unseren Wohlstand halten wollen, ist Multikulti ohne Alternative.

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promedico 14.04.2011, 11:27
1. Nein!

Nein, Herr Augstein!
Auch wenn Sie sich noch so sträuben - das darf man anders sehen:
1. keiner wird die Tatsache bestreiten, dass die hier lebenden Muslime zu Deutschland gehören.
2. Aber ich bestreite kategorisch, dass deren archaische, dualistische Religion zu Deutschland gehört.

Das ist und bleibt Unfug!

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hornbeam 14.04.2011, 11:28
2. Na ja.

Zitat von sysop
Der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich hat einen Schritt auf die Muslime zugemacht - aber er ist immer noch weit davon entfernt, die deutsche Realität anzuerkennen: Wenn wir unseren Wohlstand halten wollen, ist Multikulti ohne Alternative.
"unser Wohlstand" ist woh eher der Wohlstand der oberen Zehntausend, denen es immer besser geht, und für die das ganze Leben ein einziger Ponyhof ist.
Der Normalbüger erfährt seit Jahrzehnten eine Reallohnkürzung.

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shokaku 14.04.2011, 11:33
3. Hier könnte ein Titel stehen

Zitat von promedico
Nein, Herr Augstein! Auch wenn Sie sich noch so sträuben - das darf man anders sehen: 1. keiner wird die Tatsache bestreiten, dass die hier lebenden Muslime zu Deutschland gehören. 2. Aber ich bestreite kategorisch, dass deren archaische, dualistische Religion zu Deutschland gehört. Das ist und bleibt Unfug!
Das kann man aber nun mal nicht trennen. Wenn genügend Leute dieser "archaischen, dualistischen Religion" anhängen, dann ist die halt im Land. Deutschland steht mit diesem Problem ja nicht alleine da. Die Auswirkungen zeigen sich in ganz Europa. Ein bissel schwanger ist da nicht.

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Landleben 14.04.2011, 11:33
4. Alternativlos

Warum müssen sich die Leute mit dem Bestimmen von "Alternativlosigkeiten" bei der Suche nach Lösungen für Probleme von vorne herein einschränken?

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fatherted98 14.04.2011, 11:34
5. Zum Haare raufen...

...immer diese ewige Lamentiererei um Mulit-Kulit. Auch der eingefleischteste Alternative sollte doch im Zeitalter der Globalisierung bereits gemerkt haben, dass Multi-Kulti nirgendes auf der Welt klapt/geklapt hat...weder im Schmelztiegel USA noch in Asien, Afrika oder Europa. Es gibt kein einziges Beispiel wo es mit dem Zusammenleben funktioniert und wo die Leute friedlich miteinander umgehen...ausser natürlich in totalitären Staaten die jedes Aufmucken niederknüppeln (z.B. Singapur, China usw.).
Und was soll das ewige Gelabber mit Hochqualifizierten die zu "geringeren Löhnen" reingeholt werden sollen. Wenn die Leute tatsächlich Hochqualifiziert sind braucht es keine Billiglöhne, dann kann man sie ordentlich bezahlen (sonst kommt auch keiner).
Das Märchen das die 20000 Tunesier auf Lampedusa alle Hochqualifiezerte Fachkräfte sind verbreiten die ÖR Medien schon seit Wochen...so ein Quatsch...woher stammt diese Erkenntnis...aus einem Interview mit einem Flüchtling der behauptet hat Informationstechniker zu sein (Heute Journal)?
Diese Leute werden wenn sie in Europa untertauchen Hilfsarbeiten unter widrigsten Bedingungen und Löhnen durchführen...toll für alle Gutmenschen die dann sagen können: wir haben ihnen eine Chance gegeben.
Schlecht für alle die im Niedrig-Quali-Sektor arbeiten müssen und keinen Job mehr finden weil alles von Illegalen gemacht wird.
Die Zukunft Europas kommt mit Sicherheit nicht aus dem Süden (sprich Afrika/Kleinasien). Wir müssen diese Zukunft schon selbst gestalten wenn wir unser Wissensniveau halten wollen und da helfen auch keine Ingenieure aus Indien oder China. Die Industrie ist gefragt...und die muss die jungen Leute mit Stipendien und Hilfsprogrammen fördern...dann klapts auch mit dem Nachwuchs...einfach nur immer lammentieren "wir brauche Ingenieure" hilft da wenig bis gar nichts.

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muellerthomas 14.04.2011, 11:37
6. .

Zitat von promedico
archaische, dualistische Religion
Das gilt für fast alle Religionen und insbesondere auch für das ebenso archaische Christentum (Gott opfert seinen eigenen Sohn, der er aber auch irgendwie selbst ist, um den Menschen die Sünden zu vergeben).
Daher sollte man hier auch kein christliches Gegenbild zum bösen Islam aufbauen und so tun, als sei Deutschland ein christliches Land. Selbst offiziell gehören nur 60% Der Bevölkerung christlichen Religionsgemeinschaften an und darunter befinden sich sicherlich noch viele Karteileichen oder Personen, die Aufgrund der Familie oder des Partners in der Kirche bleiben.

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Gebetsmühle 14.04.2011, 11:40
7. so gehts aber nicht!

Zitat von promedico
Aber ich bestreite kategorisch, dass deren archaische, dualistische Religion zu Deutschland gehört. Das ist und bleibt Unfug!
religionen gehören zu menschen und nicht zu ländern. wenn hierzulande menschen leben dürfen, dann muss man auch deren religion akzeptieren, solange sie sich an die geltenden gesetze halten. das gilt für ausnahmslos alle religionen. man kann nicht sagen, die muslime sind willkommen, aber deren religion nicht. das ist absurd.

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Die_Sonne 14.04.2011, 11:41
8. Kapitulation

Zitat von sysop
Der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich hat einen Schritt auf die Muslime zugemacht - aber er ist immer noch weit davon entfernt, die deutsche Realität anzuerkennen: Wenn wir unseren Wohlstand halten wollen, ist Multikulti ohne Alternative.
Ist das die Kapitulation vor dem Status Quo und dem wachsenden Einfluß des Islam in Deutschland, den man nicht mehr rückgägnig machen kann?
Wir müssen Forderungen stellen und uns nicht in Toleranz und Hoffnung ergeben.
Vor dem zweiten Weltkrieg dachten die deutschen Parteien auch, das sie den Hitler wieder einfangen und er sich von selbst erledigt. H. hat in seiner zentraln Schrift angekündigt, was er vorhat.

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Braunschweiger77 14.04.2011, 11:41
9. Völlig falsche Schlußfolgerung

"Wir werden nämlich bald merken, dass uns die Leute fehlen. Europa braucht Menschen, Deutschland braucht Menschen. Sie werden in unseren Fabriken arbeiten und unsere Straßen bauen"

Wenn Deutschlands Bevölkerung schrumpft brauchen wir auch weniger Straßen und weniger Fabriken.
Dafür werden wir mehr Natur haben. Deutschland ist eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt.
Weniger Bevölkerung würde uns sehr gut tun.

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