Forum: Politik
S.P.O.N. - Im Zweifel links: Außen hart, innen Minister

Der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich hat einen Schritt auf die Muslime zugemacht - aber er ist immer noch weit davon entfernt, die deutsche Realität anzuerkennen: Wenn wir unseren Wohlstand halten wollen, ist Multikulti ohne Alternative.

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HtFde 15.04.2011, 20:53
540. Weniger ...

Zitat von Auswahlaxiom
Das Verlogene an der sogenannten "Islamkritik" ist, dass sie alles Historische ausblendet; sie postuliert (so wie Sie) einen irgendwie islamisch bedingten kulturellen Niedergang, projiziert diesen Niedergang auf die gesamte Kultur und damit auf alle Menschen und hat am Ende den Moslem als minderwertiges Wesen dargestellt, das unfähig zur Integration ist.
... aber wenn Sie von Granada und den islamischen Eroberungszügen direkt nach 1920 springen und vergessen, was in den Jahren dazwischen mit den islamischen Ländern passiert ist, hat Ihre Enzyklopädie entweder ein paar Lücken oder da wurde redaktionell massiv eingegriffen.

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famulus 16.04.2011, 18:14
541. Ich glaube nicht,

Zitat von samjatin
"Kurzum - ich werde das Gefühl nicht los, dass Sie diesen Artikel lediglich als Provokation und "Disputanregung" geschrieben haben... sollte es anders sein
dass Herr Augstein diesen Artikel als Provokation geschrieben hat. Der meint das wirklich so und glaubt daran und will uns weismachen, dass seine Meinung alternativlos ist. So wie Merkel daran glaubt, dass ihre Politik alternativlos ist.

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kaishakunin 17.04.2011, 23:09
542. ......

Zitat von Die_Sonne
Ist das die Kapitulation vor dem Status Quo und dem wachsenden Einfluß des Islam in Deutschland, den man nicht mehr rückgägnig machen kann? Wir müssen Forderungen stellen und uns nicht in Toleranz und Hoffnung ergeben. Vor dem zweiten Weltkrieg dachten die deutschen Parteien auch, das sie den Hitler wieder einfangen und er sich von selbst erledigt. H. hat in seiner zentraln Schrift angekündigt, was er vorhat.
Das kann man, so man will, GANZ schnell rückgängig machen.
Dazu eine vernünftige Familienpolitik und Arbeitsmarktpolitik, welche den Autochtonen wieder Lust aufs Kinder großziehen macht und das Problem ist geregelt.
Ich könnte mir Europa auch mit einem absolutem Minimum an Islam vorstellen. Wer sich mit den Gebräuchen der Einheimischen schwertut, der wird nach Hause geschickt, ob er will oder nicht. Da müssten in allein in Deutschland schon ein paar Millionen in ihre anatolische Heimat verschwinden - ist auf lange sich besser für die, besser für uns.
Da braucht man gar nicht viel machen, die Sozialleistungen für gewisse Volksgruppen auf Lebensmittelgutscheine begrenzen, Aufenthaltsgenehmigungen streichen, vergebene Staatsbürgerschaften rückwirkend aufkündigen, das geht alles. Wenn dagegen aufgemuckt wird, kommt muß eben die Bundeswehr ran. Die lernt ja grade mit dem Gegner umzugehen.
Der Islam ist eben der Islam, der von Mohammed selbst erklärte Feind alles Nichtislamischen.
Das darf man NIE, NIEMALS, ausser Acht lassen.
Der Geist der die Heere, die von Karl Martell zurückgeschlagen und anderen Feldherren wie Prinz Eugen von Savoyen wurden, befeuert die Menschen des Islams immer noch.
Es wird in manchen Kreisen ja ganz offen davon gesprochen das man Europa kolonialisiert.

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famulus 19.04.2011, 17:43
543. 100 % Zustimmung

Zitat von kaishakunin
Das kann man, so man will, GANZ schnell rückgängig machen. Dazu eine vernünftige Familienpolitik und Arbeitsmarktpolitik, welche den Autochtonen wieder Lust aufs Kinder großziehen macht und das Problem ist geregelt. Ich könnte mir Europa auch mit einem absolutem Minimum an Islam vorstellen.
100 % Zustimmung. Dieses Multikultichaos, das in Zukunft noch zunehmend und auch gefährlicher wird, kommt heraus, wenn die eigene Regierung die autochtone Bevölkerung und deren Bedürfnisse missachtet und lieber Sozialhilfeempfänger importiert. Ich befürchte jedoch bei der derzeitigen "Grünen"-Euphorie einen weiteren Einfluss der Multikulti-Ideologen und bevor die deutschen Wähler merken, was sie sich damit bei Übernahme einer Regierungsmacht, könnte es zu spät sein.

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schmalhans 11.05.2011, 08:01
544. Weltbild aus dem Fernsehn ?

Zitat von thepunisher75
..da es schon 2. und 3. Generation Muslime in Deutschland gibt, sie Volltrottel. Und sie sollten sich schämen diese Menschen auf einen Level mit 6-jährigen Kindern zu stellen, nur weil sie selbst nicht weiter.....
Zu beleidigen und andere als „Volltrottel“ zu titulieren fällt Ihnen offensichtlich leicht, dagegen gelesenes richtig zu interpretieren weniger.

Mit keinem Wort habe ich Muslime auf die Stufe von 6 Jährigen gestellt, im Gegenteil, ich habe ja ausdrücklich bemängelt, dass die Autoren der „63 Fragen und Antworten“
( http://www.enfal.de/63fr2.htm ) in einem Stil formulierten, als ob sie die Leser, das können übrigens Muslime aber auch Andersgläubige oder lediglich Interessierte Atheisten sein, für Kinder halten.

Dieser süßliche „besänftigende“ Schreibstil allein der „63 Fragen und Antworten“ ist offenbar der Versuch, die dort gemachten Aussagen und Dogmen harmloser erscheinen zu lassen als sie tatsächlich sind, a la „es ist alles halb so wild“ und so einiges hätte „kulturelle, keine islamischen Gründe“, und es sind eh alles „nur Vorurteile“.

Da braucht aber niemand mit der Vorurteils-Keule zu kommen, denn die Kernaussagen der „63 Fragen und Antworten“, die dahinter stehenden Ideen und Aufforderungen vermag jegliche verharmlosende Formulierung nicht zu verbergen.
Die schwarz auf weiß nachzulesende Fakten kann redlich niemand, auch Sie nicht, weg diskutieren. Auch nicht durch ablenken, beleidigen aber dann selbst auf beleidigt machen.

Sie werfen mir mangelnde Kenntnis der Realität vor. Woraus ziehen Sie denn ihre Kenntniss der Realität ? Sind für Sie etwa die sich in TV-Talkshows als modern, tolerant und in der westlichen Welt angekommen darstellenden akademisch gebildeten oder geschäftlich erfolgreichen „Vorzeigemuslime“ ein repräsentativer Beweis einer funktionierenden Multikultgesellschaft ?

Diesem muslimischen Bildungs- und Unternehmerbürgertum gehen die „einfachen Leute“ unter den Muslimen genauso am Rücken vorbei, wie es nun mal überall auf der Welt an Solidarität der „großen“ gegenüber den „kleinen“ mangelt. Auch hier muss der "kleine Mann" für Solidarität, für einen Fürsprecher oder Anwalt seiner Interessen bezahlen. Solidarität und Fürspruch umsonst, quasi von Herzen, ist eher selten anzutreffen.

Hier sollen also die Deutschen gegenüber den Muslimen solidarischer, verständlicher und einfühlsamer sein als die Muslime untereinander. Ist das nicht etwas zu viel verlangt ? Ist solcher Anspruch nicht einfach zu überirdisch und deshalb kaum erfüllbar ?

Sie unterliegen einer fatalen Fehleinschätzung, interpretieren gelesenes falsch und meinen daraufhin mich beurteilen zu können. Von der Anzahl meiner ausländischen Bekannten und Freunde können Sie wahrscheinlich nur träumen. Denn mit Ihrer Neigung andere gleich zu beleidigen, vom Kern der Sache abzulenken und unsachlich zu argumentieren machen sie sich kaum Freunde.

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