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SPON-Umfrage: Bürger sehen keine klare Kompetenz bei der SPD
AFP

Soziales, Familie, Europa - all das versteht die SPD als ihre Kernthemen. Aber eine SPON-Umfrage zeigt: Bei diesen Themen traut die Bevölkerung anderen Parteien immer mehr zu. Vor allem die Union überzeugt.

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tff 22.01.2019, 20:28
1. Gender-Spracheverwendungsdiktat

sehe ich als klare Kernkompetenz der SPD.

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erzengel1987 22.01.2019, 20:36
2. Ich erinner mich noch gut so 2002

Da heben wir in Informatik die Sitzverteilung in Excel ich sag mal programmiert^^.

Da hab ich zum spaß den Grünen sehr viele Stimmen gegeben. Hatte dann eine Grüne Mehrheitsregierung eine Mittelstarke CDU und eine SPD auf 12 Prozent.

Da meinte der Lehrer also... die Grünen haben in der Regel keine Werte um die 40 Prozent^^.
Gut das ist ebenfalls noch in weiter ferne aber...
Die deutschen Parlamente sehen deutlich anders aus. Allerdings eine AFD hätte jetzt nicht neu dazukommen müssen. ...

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heini-fisch 22.01.2019, 20:37
3. Zum wiederholten Male

Alle Koalitionspartner von Frau Merkel haben bisher immer deutlich Federn gelassen. Erst die FDP, jetzt die SPD. Denn stets hat Madame es verstanden, alles Positive als ihren Erfolg darzustellen. Alles Negative dem Koalitionspartner anzulasten. Das war stets ihre Masche. Solche Typen gibt es übrigens in jeder etwas größeren Firma. Herr Lindner hat das begriffen. Die SPD weigert sich, das zu begreifen. Ich wünschte die Grünen würden noch Gelegenheit haben, eine Koalition unter Merkel einzugehen.

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kirschlorber 22.01.2019, 20:43
4. Warum auch sollte man dieser Partei etwas zutrauen

In Schröders Wahlprogramm stand die BürgerVersicherung. Was kam war der größte Sozialabbau in der Geschichte der Republik. Rentenkürzungen, Hartz4, Zweiklassenmedizin. So hat SPD zusammen mit seinen grünen Steigbügelhaltern die eigene Klientel verraten. Solange das nicht ausgebügelt ist, sollte man kein weiteres Vertrauen erwarten.

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tomkey 22.01.2019, 20:46
5. Die sogenannten Sozialdemokraten

Die mit Angstszenarien vom Parteivorstand und dem Bundespräsidenten durchgedrückte GroKo, die sich zuviele Parteimitglieder auch noch zu Herzen nahmen, war der vorletzte Sargnagel auf dem Weg unter 10%. Der letzte Sargnagel wird das Führungsduo Nahles/Scholz sein, die es nie schaffen werden, eine glaubwürdige Erneuerung der SPD hinzubekommen. Solange solche Führungskräfte mit ihrem neoliberalen Anstrich das Sagen bei den sogenannten Sozialdemokraten haben, solange werde ich immer von "sogenannten Sozialdemokraten" sprechen/schreiben.

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haralddemokrat 22.01.2019, 20:50
6. Das Dilemma ist,

es fehlt in der SPD sowie bei den Wählern an Fähigkeiten. Der einen Seite fehlt es an Kompetenz und den Willen zur wahren Sozialpolitik, Grund ist die Gier nach Macht und Eigenverwirklichung. Der anderen Seite fehlt der notwendige Anteil an Wähler mit der geistigen Kompetenz der Erkennung, dass hier das Kapital regiert. Wenn die Vollsattgeneration, derer ab 65 aufwärts, das Wahltableaut verlassen haben, dann werden Zigtausenden die Augen aufgehen. Aber bis dahin gibt es keine SPD mehr. Aber vielleicht erreiche ich ein paar mit der Erinnerung, dass ein Grüner es war, der deutsche Soldaten nach dem zweiten Weltkrieg in einen Kriegseinsatz schickte, auch wenn der BT zugestimmt hatte.

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thaler345 22.01.2019, 20:51
7.

Finde die Rückschlüsse aus der Hand Punkte vor der SPD liegt von einem weiten Abstand gesprochen wird. Ich finde hier wird bei der Auswertung mit zweierlei Maß gerechnet

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Südwestpfälzer 22.01.2019, 20:56
8. Mathematik

Es erstaunt mich immer wieder im Spiegel, dass ein Vorsprung von 3,2 Prozent im Bereich der Fehlertoleranz liegt, aber ein Rückstand von 2,1 Prozent gleich ein weiter Abstand ist. Die Zahlen sind für eine Partei mit großer Vergangenheit dramatisch schlecht, aber warum der Versuchung der sprachlichen Übertreibung nicht wiederstanden wird ist damit nicht zu erklären.

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Dengar 22.01.2019, 20:57
9. Anspruchslosigkeit

Die SPD verschiebt ihre Prioritäten immer mehr in Richtung Politik für Minderheiten, da braucht sie sich nicht zu wundern, wenn die Mehrheit sich von ihr abwendet. Aus einer ehemaligen Volkspartei wird so eine Klientelpartei. Gut, dass Willy Brandt, Helmut Schmidt und Egon Bahr das nicht mehr miterleben mssen.

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