Forum: Politik
SPON-Umfrage: Große Vorbehalte gegen möglichen SPD-Chef Kühnert
Jens Schlueter/ Getty Images

Kann Kevin Kühnert SPD-Chef? Selbst bei den eigenen Anhängern gibt es laut einer SPON-Umfrage große Bedenken gegen den Juso-Vorsitzenden. In der Sonntagsfrage fallen die Sozialdemokraten weiter zurück.

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hans-henning 11.06.2019, 18:58
240. Peinlich

Es kann nur noch als Tragödie bezeichnet werden, dass die SPD nun eine Partei ist, für deren Vorsitz sich kein Bewerber findet ! Hat es so etwas schon einmal gegeben? Liegt es etwa daran, dass die Parteiführung Angst vor der eigenen Partei hat ? Und unendlich peinlich ist es, dass in so einer Lage ernsthaft von Kevin Kühnert als möglichem Kandidaten gesprochen wird. Glaubt irgendjemand, dass die einstmals stolze Partei dann noch ernst genommen wird? Recht hat Thomas Oppermann mit seiner Bemerkung 'in zehn Jahren'. Vielleicht....

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wi_hartmann@t-online.de 11.06.2019, 19:00
241. Offenbarungseid

Alleine schon die Diskussion -Kühnert zum Parteichef- gibt der
SPD den Rest.
Ohne jede Erfahrung, ausser flotten realitätsfernen Sprüchen hat der Typ doch nichts aufzuweisen.
Es bleibt nur zu hoffen, daß dieses Hirngespinst in den Redaktions-
stuben des "Spiegels" geboren ist, um in den Medien Aufmerksam-
keit zu erlangen.

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günter1934 11.06.2019, 19:02
242. Ganz dumme Frage

Zitat von kolloq
sind wiederkehrende Wortwahl und identische sprachliche Fehler in zahlreichen ablehnenden Beiträgen. Wer versucht denn da die Stimmung zu manipulieren? Im Gegensatz zu manch verdächtig uniformem Geschreibe hier, ist Herr Kühnert auf den Regionalkonferenzen der SPD sehr gut aufgenommen und in seinen Forderungen unterstützt worden.
Wer soll eigentlich Interesse daran haben, dass KK KEIN SPD Vorsitzender wird?

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herbert 11.06.2019, 19:05
243. Er hat nur Theorie von der Schule im Kopf

Die Praxis und der Umgang mit den verschiedenen Wählerschichten kann er nicht haben, da zu jung und unerfahren.
Er sollte in den nächsten 10 Jahren bei der SPD Pluspunkte sammeln und dann sich neu aufstellen lassen.

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haresu 11.06.2019, 19:10
244. Das ist eine rein mediengemachte Frage

Kein vernünftiger Mensch würde einen 29jährigen ohne Regierungserfahrung und ohne innerparteiliche Macht zum Parteivorsitzenden machen. Und wenn man Kühnerts Sichtweisen auch teilt, der Vorsitz ist galoppierender Unsinn. Der Hype um Kühnert ist übrigens nicht nur ganz überwiegend ein reines Medienphänomen, die die diesen Hyoe ausrufen muss man auch im Verdacht haben Kühnert in Wirklichkeit demontieren zu wollen. In Sachen Habeck sind ähnliche Spielchen zu beobachten.

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raju61 11.06.2019, 19:11
245. Ich denke, ...

... die aktuellen „alten” Damen und Herren innerhalb der SPD-Machtzirkel sollten schleunigst beginnen, sich einfach mal bewusst zu machen, dass sie eigenbesitztstandswahrende „alte” Damen und Herren sind...:-)

Sollten sie sich aus Selbsterhaltungsgründen weiterhin einer radikalen Erneuerung und einer radikalne Verjüngung der „alten” SPD widersetzen, so werden sie ihre eigenen Totengräber sein...

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DKH 11.06.2019, 19:14
246. 240 Beiträge in diesem Forum

Kein einziger bespricht irgendwelche Sachthemen, alle nur Personalien. Das ist Demokratie in Deutschland. Deutschland sucht den........ Demokratie auf diesem Niveau, da würde ich auch politikverdrossen.

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sj_comment 11.06.2019, 19:16
247. In Deutschland müssen alle Politiker

So viel Erfahrung mitbringen, dass sie mit einem Bein schon in Pflegeheim stehen oder ne private Pflegekraft mit zu den Tagungen kommt. Leute, Leute! Das schlimmste daran ist, schaut Euch bitte mal an, wie die Posten in Politik besetzt werden. Wenn einer 25 Jahre Grundschullehrer war, oder Physik studiert hat... muss er noch lange keine Ahnung von Politik haben. Schon gar nicht im Gesundheitsministerium oder Landwirtschaft oder Verteidigung. Die haben fast alle kein Plan von deren Fachbereiche, hauptsache also viel Ahnung von Nix, dafür aber Berater in Mio.-Höhe. Da brennt doch was unterm Helm! Sorry!

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schwatzgelb 11.06.2019, 19:16
248. Allein Kühnert in die Diskussion

zu bringen, und das auch noch im SPIEGEL-Titel dieser Woche, kostet die Partei weitere Punkte! Vielen Dank auch an die Redaktion!
Als wenn die SPD nicht schon massive Probleme genug hätte, aber einen unausgereiften Provokateur in die Frontlinie zu pushen, bringt die Partei wieder ein Stück näher an den Abgrund.

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günter1934 11.06.2019, 19:18
249. Ach nee!

Zitat von herbert
Die Praxis und der Umgang mit den verschiedenen Wählerschichten kann er nicht haben, da zu jung und unerfahren. Er sollte in den nächsten 10 Jahren bei der SPD Pluspunkte sammeln und dann sich neu aufstellen lassen.
Sebastian Kurz in Österreich hat keinen Berufsabschluss und war mit 33 Jahren Bundeskanzler oder wie man das dort nennt.
Wahrscheinlich wird er es auch wieder!
Joschka Fischer war immerhin Taxifahrer und dann in jungen Jahren Minister in Hessen. Und dann ein Aussenminister, den man sich gerade heute wieder zurückwünschen würde!

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