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SPON-Umfrage: Union fällt auf 27 Prozent, SPD und AfD gleichauf
OMER MESSINGER/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock

Noch ist die AfD nicht zweistärkste Kraft, aber laut der jüngsten SPON-Umfrage liegt sie inzwischen gleichauf mit der SPD. Die Union muss Verluste hinnehmen - die Unzufriedenheit mit der Regierung wächst.

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spon-1280768952714 01.10.2018, 12:27
1. Nun, dann ist die SPD

ja bald auf Augenhöhe mit den Linken. Da wird sich Oskar aber freuen.

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hansa_vor 01.10.2018, 12:27
2. Das liegt nur daran

dass wir die gute Politik nicht verstehen.

Frau Nahles muss uns die gute Politik nochmals erklären, eventuell versteht der "zahlende Kunde" dann wie gut die Groko für uns ist.

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Trollpatsch 01.10.2018, 12:31
3. Und so beginnt es.

Erneut.
In Deutschland.

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draco2007 01.10.2018, 12:31
4.

Wie kann man die AfD wählen, das verstehe ich einfach nicht.
Man kann noch so unzufrieden sein mit der aktuellen Regierung.
Aber eine Partei, die Seite an Seite mit Nazi-Größen marschiert, in der sich viele der ehemaligen NPD Mitglieder befinden, in der Satiriker von Abgeordneten bedroht werden, in der das 3. Reich verharmlost wird, in der von einer Schuldkultur gesprochen wird....

Wie kann man sowas wählen?
Man wählt Nazis...dass das in diesem Land wieder möglich ist, zeigt mir, dass die Menschen NICHTS aus ihrer eigenen Geschichte lernen.
All das hatten wir schon. Die CDU als Steigbügelhalter...
Jede Menge Mitläufer, die sich durch Propaganda aufhetzen lassen...
Alles bekannt.

Und NIEMAND kann sich rausreden mit "Wir haben ja nichts gewusst".
Wir leben im 21. Jahrhuntert, ALLES ist bekannt, man muss nur die Augen aufmachen, dann sieht man die Nazis ganz offen.
Es ist eine Schande für dieses Land!

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jgwmuc 01.10.2018, 12:32
5. CDU das schaffen wir, das ist Alternativlos

Merkel,Merkel welche Geister hast Du gerufen? Jetzt auch noch den totalen Unsinn einer Erdogan Staatseinladung.

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mapcollect 01.10.2018, 12:34
6. Die Gesellschaft spaltet sich immer weiter

denn nicth nur die AfD gewinnt an Zulauf sondern auch die Grünen, die beim Thema Zuwanderung in etwa das Gegenteil verkörpert. Die Grünen hatten so hohe Umfragewerte eigentlich nur nach Fukushima. Übrigens ist die AfD bei vielen Umfrageinstituten schon an der SPD vorbei, z.B. bei Emnid, Infratest, INSA oder GMS. SPD und CDU entfernen sich immer mehr von der Mitte, ein Einlenken ist nicht zu erkennen.

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hausfeen 01.10.2018, 12:36
7. Ich denke, die Union würde wieder zulegen, wenn jemand die ...

... beiden Parteien mit harter Hand auf demokratischen Kurs halten würde. Also auch Abweichler wie Spahn und Seehofer in die Parteidisziplin ist. Das Angela Merkel das nicht mehr schafft, ist nicht ihre Schuld, sondern der überaus schlauen Kampagne der AfD zu verdanken. Karrieristen in der Union sind auf den Zug aufgesrpungen, weil sie sich persönliche Verbesserungen davon versprechen.
Genau aus diesen Gründen ist auch niemand in Sicht, der dies richten könnte. Von der Leyen vielleicht, wenn sie mit funktionierenden Panzern anrollen würde.

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raubritter2.0 01.10.2018, 12:38
8. was denn; echt jetzt, unzufrieden mit der regierungsarbeit

Also diese Unzufriedenheit versteh ich ja nun gleich gar nicht. Wobei; da es keine Regierungsarbeit zu geben scheint ist ja auch klar das ein paar diese deutschen Hanseln irgendwie unzufrieden sind.
Eins ist jedoch sicher; wenn wir wieder Zeiten wie damals hier in D bekommen, mit dieser NF-Orgainsation Namens AFD, dann hatt die bestehende Politikerkaste einen maßgeblichen Anteil daran dass das soweit gekommen ist.

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eisfuchs 01.10.2018, 12:39
9. Den Leuten geht es zu gut

Es wird das erreichte zu wenig wert geschätzt. Gleichzeitig werden Wunderdinge von Politikern erwartet und dafür die Demokratie in Gefahr gebracht. Wenn z.B. in Hessen die CDU für die Politik in Berlin abgestraft wird mit den Umfragewerten (so wie schon lange die SPD auch), dann muss man sich fragen ob genügend Bürger reif genug sind um zu wählen. Nicht weil es tatsächlich ein tatsächlich für einen persönlich entscheidend wichtiges Thema gäbe, sondern weil man irgendwie unzufrieden ist. Fragt man die Leute kann keiner das wirklich benennen ausser mit Allgemeinplätzen wie das "mit der Migration, Bildungspolitik und dem Erdogan!". Was die Leute an sich selber vorschlagen würden und was davon auch noch irgendwie umsetzbar wäre verliert sich meist im realitätsfernen und nebulösen Trumpismus. Selbst will man keinen Finger in der Politik rühren, denn wenn man einigermaßen intelligent und vernünftig erkennt man was für ein aufreibender, anstrengender und undankbarer Job (und im kommunalen Bereich nicht wirklich gut entschädigt) das ist, also überläßt man das schön anderen. Aber trotzdem schimpft man auf Politiker, weil 'die' nicht das machen was man gerne will (und wenn man es täte mit allen Konsequenzen würde man erst recht als Politiker abgestraft). Deshalb wählt man jetzt lieber AfD, die den kleinen Leuten gerne noch mehr wegnehmen, Klimawandel leugnen oder gleich gar kein Programm zu bestimmten Themen haben, in den Landesparlamenten eine Schwachsinnsanfrage nach der nächsten stellen und parteiintern vor allem durch rechtsextreme Skandale und Machtkämpfe auffallen. Weimar, wir kommen.

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