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SPON-Wahltrend: CDU baut Vorsprung in Sachsen aus, SPD holt in Brandenburg AfD ein
Robert Michael/ DPA

Zeitweise sah es so aus, als könnte die AfD in Brandenburg und Sachsen ganz vorne landen. Doch kurz vor den Landtagswahlen legen die Regierungsparteien der Ministerpräsidenten wieder zu.

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meinung3000 28.08.2019, 15:44
1. Wahltrend

Die Überschrift klingt so, als hätten die Wahlen schon stattgefunden. - Ich wüsste gerne mal, in wieweit Wahltrends die Wähler beeinflussen.

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mwroer 28.08.2019, 15:49
2.

Civey als Grundlage für einen Artikel zu benutzen ist, sorry liebe Redaktion, reiner Populismus. Was ist mit der 'alten' Methode eigentlich passiert? Ihr habt doch früher mal die Werte von den 2 letzten Umfragen dreier Meinungsforschungsinstitute benutzt und den Mittelwert genommen wenn ich nicht irre?

Das war als Eure Zahlen noch halbwegs richtig waren. Andererseits war das auch die Zeit ohne 'Wer hátte das ahnen können' Artikel auf SPON ....

Wunschdenken hat schon bei Trump und Co nicht funktioniert. Seid mir also bitte nicht all zu böse wenn ich auf die Zahlen nach den Wahlen warte statt der Civey Glaskugel.

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Koana 28.08.2019, 16:00
3. Wir wählen unsere eigenen Schlächter...

.... und leider können wir nur Schlächter wählen, da keine andere Alternative zur Wahl steht.
Dann lieber einen der mich mit der Spritze einschläfert, bevor er mich zerteilt, als jene, die mich wohl bei lebendigem Leibe zerteilen würden.
Insofern haben wir mit unserem System ja noch großes Glück, es hält uns bei gutem Futter, destruktiv und ausbeuterisch ist es nichts desto trotz.

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spadoni 28.08.2019, 16:06
4. Gut so

Wie es aussieht, haben sich jetzt kurz vor den Wahlen in Sachsen und Brandenburg doch einige AfD Mitläufer von der AfD distanziert. Denn wenn es darauf ankommt, überlegt man sich doch zweimal bevor man einer rechtsextremen Partei wie der AfD seine Stimmen gibt. Sowieso wird ein "gutes" Wahlergebnis im Osten der AfD nichts nützen, da zu recht keine andere Partei mit denen einen Koalition eingehen will.

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Furchensumpf 28.08.2019, 16:13
5.

Zitat von mwroer
Civey als Grundlage für einen Artikel zu benutzen ist, sorry liebe Redaktion, reiner Populismus. Was ist mit der 'alten' Methode eigentlich passiert? Ihr habt doch früher mal die Werte von den 2 letzten Umfragen dreier Meinungsforschungsinstitute benutzt und den Mittelwert genommen wenn ich nicht irre?
INSA vom 27.08.: CDU 29%, AfD 25%
Forschungsgruppe Wahlen vom 23.08.: CDU 31%, AfD 25%
Infratest dimap vom 22.08: CDU 30%, AfD: 24%

Was wollen Sie also mit Ihrem Kommentar sagen? Dass Sie oder andere nicht in der Lage sind, sich über die Umfragen selbst zu informieren?

Nur mal so: Einfach einen Mittelwert zu nehmen verfälscht das Ergebnis ebenso.

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Olaf 28.08.2019, 16:17
6.

Zitat von meinung3000
Die Überschrift klingt so, als hätten die Wahlen schon stattgefunden. - Ich wüsste gerne mal, in wieweit Wahltrends die Wähler beeinflussen.
Ich bin auch mal gespannt, wie die Ergebnisse nach der Wahl aussehen. Da gab es ja auch schon Überraschungen.

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stagedoor 28.08.2019, 16:23
7. @Furchensumpf

Hüstel*. Verzeihung, der Herr oder die Dame ist von der AfD und wohl nicht zufrieden mit dieser Umfrage. Sie oder Er kann ihrem oder seinem Unmut nicht anders Luft machen als einen Sündenbock zu suchen.

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muellerthomas 28.08.2019, 16:23
8.

Zitat von mwroer
Wunschdenken hat schon bei Trump und Co nicht funktioniert.
Die Umfragen haben damals ein sehr enges Rennen zwischen Trump und Clinton durchaus richtrig prognostiziert.

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muellerthomas 28.08.2019, 16:24
9.

Zitat von Olaf
Ich bin auch mal gespannt, wie die Ergebnisse nach der Wahl aussehen. Da gab es ja auch schon Überraschungen.
Ja, aber eher selten. Entgegen der Meinung vieler Foristen liegen die Umfragen üblicherweise sehr nahe bei den tatsächlichen Wahlergebnissen.

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