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SPON-Wahltrend: SPD fällt auf schlechtesten Wert seit Ende Januar
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Es könnte besser laufen für Martin Schulz. Dem Kanzlerkandidaten der SPD gelingt die erhoffte Trendwende in den Umfragen nicht: Beim SPON-Wahltrend holt seine Partei erneut schlechte Werte.

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peter-11 20.06.2017, 14:31
10.

Sollte Frau Merkel im September tatsächlich so ein gutes Wahlergebnis erreichen, dann freue ich mich auf die Beiträge von ganz rechts und ganz links. Deren Verschwörungstheorien und Untergangsverheißungen zu lesen sind doch immer wieder köstlich. :-))

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peter.hummler 20.06.2017, 14:37
11. Vom Schluz- Hype zum Schulz- Sbsturtz

Wann merkt man bei den Medien (und Leser) mal das diese ewigen Umfragen wertlos sind und fast nie stimmen oder binnen kurzer Zeit auf den Kopf gestellt werden .. In Sachem Umfragen ist der Trend eher so , das die Befragten fast nicht mher ihre wahre Meinung kundtun, sodnern täuschen und im Wahllokal dann so abstimmen wie sie es für richtig halten .. Siehe Umfragen in den USA , in Frankreich , in GB zum Brexit und der jüngsten Wahl von May ... keine Umfrage hat auch nur annähernd die relaen Ergebnisse wiedergespiegelt !.

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varlex 20.06.2017, 14:37
12.

Zitat von echoanswer
im Januar lag die SPD schon mal bei 20%. Die AfD verschwindet nicht in der Bedeutungslosigkeit mit 9%. D.h. sie wäre dann so unbedeutend wie die >FDP, die Linke (West) und die Grünen. Also Vorsicht mit solchen Einschätzungen. Einzelne Prozentpunkte zu bewerten ist einfach nur die Unfähigkeit der "Analysten" Fehlerbetrachtungen zu machen. Der Gesamttrend der SPD ist doch konstant auf niedrigem Niveau. Ein Statistiker rechnet den Hype um die Person Schulz, die jeder inhaltlichen Grundlage entbehrte, als Ausreißer aus dem Ergebnis. Die Politiker in der SPD müssen keine ordentliche Arbeit für den Wähler liefern. Sie hoffen auf eine GroKo, die das Land wieder einmal lähmt und den SPD'lern das Gehalt sichert.
Wenn die Umfragewerte so eintreten, wird es eher Schwarz-Gelb als Schwarz-Rot...

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gedoens 20.06.2017, 14:39
13. Nicht mit mir!

Solange sich die SPD nicht "100 %ig" von der SED-Nachfolgepartei distanziert und jegliche Koalition ausschließt, sind, für mich jedenfalls, werder SPD noch Grüne wählbar.

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ambulans 20.06.2017, 14:39
14. die

ursprüngliche idee des SPD "nehmen wir als unseren kandidaten für die BTW einen, der sich bisher hier seine finger noch nicht schmutzig gemacht hat" war völlig richtig, aber (es gibt leider immer wieder irgendein "aber"), wie man derzeit an "la grande nation" (e. macron) sehen kann - man hätte dabei wirklich schonungslos konsequent sein müssen. also: auf zwingend unüberbrückbare gegensätze setzen wie "west gegen ost", "mann gegen frau", "unverbraucht gegen verbraucht", "jung gegen alt", "aktuelle kompetenzen gegen althergebrachtes", "aktiv gegen passiv", usw. >das wäre mal eine kampf-ansage gewesen ...

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hubie 20.06.2017, 14:39
15. Abgesehen vom Wahltrend...

... die ständige Berichterstattung darüber, dass die SPD in der Wählergunst fällt, ist ebenfalls ein Grund, warum viele ihre "Meinung" ändern. Ein selbstverstärkender Effekt. Transparenz muss sein, aber man liest ja jeden Tag in einem Artikel weit oben, wie schlecht die SPD ist... quasi Anti-Werbung ^^

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Duggi 20.06.2017, 14:40
16.

Zitat von cat69
Die wird den Weg gehen, den ihre europäischen Schwesterparteien gehen. Traurig ist es nicht.
Und die CDU wird ihren europäischen Schwesterparteien, vielleicht etwas zeitversetzt aber dennoch ganz sicher, ebenfalls folgen. Traurig muss deshalb aber auch niemand sein. :-))

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ambulans 20.06.2017, 14:42
17. die

ursprüngliche idee des SPD "nehmen wir als unseren kandidaten für die BTW einen, der sich bisher hier seine finger noch nicht schmutzig gemacht hat" war völlig richtig, aber (es gibt leider immer wieder irgendein "aber"), wie man derzeit an "la grande nation" (e. macron) sehen kann - man hätte dabei wirklich schonungslos konsequent sein müssen. also: auf zwingend unüberbrückbare gegensätze setzen wie "west gegen ost", "mann gegen frau", "unverbraucht gegen verbraucht", "jung gegen alt", "aktuelle kompetenzen gegen althergebrachtes", "aktiv gegen passiv", usw. >das wäre mal eine kampf-ansage gewesen ...

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Mister Stone 20.06.2017, 14:44
18. Es geht endlich abwärts

Das neoliberale Trio "Schröder-Macron-Schulz" erntet seine Früchte, wie wunderbar...

Es geht gar nicht mehr um einen Wahlsieg, es geht nur noch um Platz 2, und selbst dabei wird sich der scheinsoziale "überzeugte Europäer" warm anziehen müssen. Auf politische Richtungsbezeichnungen sollte man inzwischen sowieso verzichten. Hollande als Sozialisten, Macron als sozialliberal und Schulz als links (!?) und sozial zu bezeichnen ist hanebüchener Unfug. Es gibt übrigens auch in Süddeutschland eine Partei mit einem lustigen Namen, mit der man vieles, aber ganz gewiss nicht ihre Politik assoziieren könnte.

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Pollowitzer 20.06.2017, 14:49
19. Aufgemerkt

Wer über eine einigermaßene Menschenkenntnis verfügt und dann auch noch mal kurz seine eigenen politischen Vorlieben ausblendet, der sieht doch sofort das die SPD mit Martin S eine kaum zu übertreffende Kandidaten-Niete gezogen hat - die Partei taumelt mit scheinbar offenen Augen ? ins Wahlverderben und einen Untergang der so gründlich ist das ihn keiner der Genossen reparieren kann - und Merkel hat das Glück das die Folgen ihrer Flüchtlingsentscheidung noch nicht angekommen sind, denn da werden wir uns noch dumm und dämlich bezahlen - aber das wird der SPD auch nicht helfen, weil sie ja mitgemacht haben.

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