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SPON-Wahltrend: SPD verliert den Anschluss an die Union
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Es ist der schlechteste Wert seit Mitte Februar: Die SPD verliert im SPON-Wahltrend weiter an Zustimmung - und das kurz vor zwei wichtigen Landtagswahlen. Sehen Sie hier die Ergebnisse und stimmen Sie ab.

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53er 02.05.2017, 19:31
10. Noch hat der Kandidat

die Karten nicht auf den Tisch gelegt. Wenn in seinem Blatt u.A. nennenswerte Steuererleichterungen für den arbeitenden Mittelstand, Wiedereinführung der paraitätischen Finanzierung der GKV, die Deutschland-Rente, Wiedereinführung der Vermögenssteuer, Überarbeitung der Erbschaftssteuer, Förderung von Bildung und Wissenschaft, Abschaffung des bis dahin noch nicht eingeführten Mautunsinns heißt, dann hat er sicher keine so schlechten Karten. Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben, dass auch ein SPD-Kandidat mal was kapiert.

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Proggy 02.05.2017, 19:34
11. Mister 100%

Der 'Mister 100%', ist angezählt, lange bevor es in den Ring geht und tatsächlich ernst wird. Die 'Würselener (Miss)Erfolge' und die 'Brüssler Geschichten', kommen beim Wahlvolk nicht so gut an.
Der 'Schulzeffekt' verkommt zum negativ besetzten Gag.
Ist auch ganz schön unfair, an den ganzen verbockten Sachen gemessen zu werden.
So what - S.Gabriel hat Schulz sehr smart in die vorderste Reihe komplimentiert. Wenn Schulz erwartungsgemäß im Wahlkampf verbrennt', ist Gabriel ganz schnell auf seinem Wunschministerposten und Vizekanzler.

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wi_hartmann@t-online.de 02.05.2017, 19:35
12. Farbloser EU-Bürokrat

Was die SPD veranlaßt hat diese politische Nullnummer zum
Kandidaten zu küren, wird wohl ewig das Geheimnis kleinster
Parteizirkel bleiben.
Dies grenzt schon an Sabotage der eigenen Möglichkeiten.

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peaugust 02.05.2017, 19:35
13. falsche Themen

Zitat von furorteutonikus
Tja Herr Schulz und Spd, die Wähler sind zwar blöd, aber nicht so blöd, dass sie das Geschwafel eines Europabesessenen, der noch mehr Flüchtlinge-, und noch mehr Schulden von den anderen EU-Ländern durch Deutschland übernehmen will, glauben. Leider haben Sie sich inhaltlich nur auf Verbesserungen von Hartz 4, sowie Steuerleichterungen beschränkt, aber sonst nur meta-pathetische Sprüche losgelassen. Das glaubt eh keiner mehr, da die SPD dazu lange genug Zeit hatte. Fragen Sie doch einfach mal in der Bevölkerung nach was die aktuell will. Leider sind das nicht Ihre Themen.
Die Wähler sind sogar noch blöder! Aus purer Angst vor Veränderung
lassen Sie sich lieber weiter von unserer Banken-Industrie und Versicherung gesteuerten Pseudoregierung zum Narren halten.
Weiter so ihr naiven Trottel!

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auf_dem_Holzweg? 02.05.2017, 19:36
14. es hat nie einen Pro-Wahltrend gegeben

alles nette Meldungen um die Wahlen für's Volk spannend zu gestalten. Auch ohne Glaskugel kann jeder voraussagen, dass Merkel noch persönlich am 29. Oktober 1923 Erdogan Blumen zum Hundertjährigen der Türkei im Namen der Deutschen - beinahe Islamischen, aber sehr demokratischen - Republik überreichen wird.

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gedoens 02.05.2017, 19:39
15. Rrg

Der abnehmende Zuspruch für die SPD hat sicherlich mit der geplanten rot-rot-grünen Koalition zu tun - und mit dem verlogenen Ablenkungsmanöver Richtung FDP. Schulz hat den Schuss nicht gehört. Nur eine glasklare und verbindliche Absage an die Linken kann Schulz noch helfen.

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brotfresser 02.05.2017, 19:50
16. Leider sind die Methoden von CIVEY

äußerst fragwürding.
Siehe z.B.
http://blogs.taz.de/drogerie/2016/12/19/cannabis-seltsame-umfrageergebnisse/

Wenn man sich das Personal dieses Start-ups ansieht, findet man kaum seriöse Statistiker unter den Angestellten. Aber viele, die in der Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit arbeiten.
Der obige Link belegt auch, dass bei der von CIVEY verwendeten Methode signifikante systematische Fehler enthalten sind. Also: vorsicht mit solchen Umfragen. Nur weil sich jemand gut vermarktet, muss es nicht sinnvoll sein.

Leider gibt SPON auch nur den statistischen Fehler der Gesamtprobe an "Die Stichprobe umfasste 7566 Befragte, der statistische Fehler lag beim Gesamtergebnis bei 2,5 Prozent. Bei der Befragung nach Altersgruppen und Geschlechtern und ihrer Parteipräferenz liegt die statistische Fehlertoleranz etwas höher. " Letzteres ist vermutlich deutlich untertrieben. Da es sich um 4-5 Untergruppen handelt, liegt der statistische Fehler mindest beim doppelten Wert, also >5%. Das ist nicht "etwas mehr" sondern deutlich höher. Hinzu kommt immer noch der systematische Fehler (siehe oboges Beispiel).

Zusammenfassend: man traue lieber den etablierten Umfrageinstituten.

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dieter-ploetze 02.05.2017, 19:52
17. @53er

Zitat von 53er
die Karten nicht auf den Tisch gelegt. Wenn in seinem Blatt u.A. nennenswerte Steuererleichterungen für den arbeitenden Mittelstand, Wiedereinführung der paraitätischen Finanzierung der GKV, die Deutschland-Rente, Wiedereinführung der Vermögenssteuer, Überarbeitung der Erbschaftssteuer, Förderung von Bildung und Wissenschaft, Abschaffung des bis dahin noch nicht eingeführten Mautunsinns heißt, dann hat er sicher keine so schlechten Karten. Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben, dass auch ein SPD-Kandidat mal was kapiert.
wenn er diese von Ihnen anvisierten karten auf den tisch legt ist das blabla und waehlertaeuschung, denn nichts davon wird er durchsetzen koennen. ausser natuerlich in einer alleinregierung, die er aber niemals erreichen wird.

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meine Güte 02.05.2017, 20:01
18. Nun Herr Schulz,

das viele von uns "hart arbeiten" wissen wir wohl selbst am besten! Wir arbeiten für ihr Sitzungsgeld, oder haben dafür gearbeitet. Die Millionäre werden mehr und ich habe eine Abgabenquote als Arbeitnehmer von ca. 55%. Schluss mit Lustig, ich will Ergebnisse für die Menschen die ihren Wohlstand finanzieren. Ganz einfach zu verstehen, oder?

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pippilotta11 02.05.2017, 20:06
19. Klare Ansage statt irgendwelche Almosen die keiner braucht

Herr Schulz bitte keine Almosen (200 Euro Entlastung für Kassenpatienten) stattdessen bekämpfen sie bitte die Vetternwirtschaft, die Korruption, die Verschwendung und jegliche Nebeneinkuenfte ihrer Gleichen. Dann ist auch genug in den Kassen und sie können dies für eine gute soziale Marktwirtschaft einsetzten. So erhalten Sie Glaubwürdigkeit und Anerkennung.

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