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SPON-Wahltrend: SPD verliert den Anschluss an die Union
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Es ist der schlechteste Wert seit Mitte Februar: Die SPD verliert im SPON-Wahltrend weiter an Zustimmung - und das kurz vor zwei wichtigen Landtagswahlen. Sehen Sie hier die Ergebnisse und stimmen Sie ab.

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jens20505 02.05.2017, 20:56
30. By the way ...

... wo ist eigentlich Herr Schulz? Ich nehm den gar nicht mehr wahr nach dem anfänglichen Hype. Sollte er nicht damit beschäftigt sein, seine Popularität mehren ....

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aufmerksamer Leser 02.05.2017, 20:57
31.

Wie wäre es denn mal, sich wirklich von der CDU/CSU abzugrenzen? Jeder weiß doch inzwischen ganz genau, dass im Herbst wieder die große Koalition droht - also gleich das Original wählen, und wieder 4 Jahre mit der "bewährten" Bundeskanzlerin.

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barstow 02.05.2017, 20:57
32. Dem Martin ist das doch egal

Nachdem er in Wuerselen nicht gebacken bekommen hat, in Europa auch keine Leistung gezeigt hat, kann er auch ruhig die BTW verlieren. Einen Posten in der grossen Kolation ab 09/17 wird fuer sich (und seine Mitarbeiter) schon durchgesetzt bekommen. Mal sehen, was er dann verbockt....

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j.cotton 02.05.2017, 20:59
33. Prost! -titution.

Zitat von meckerheini
... Eher prostituieren sich die Genossen und gehen mit der Hotelfachsteuerbegünstigungspartei FDP und den "gutbürgerlichen" Grünen in eine Koalition. Das nützt dann vielen, jedoch nicht der ausgedünnten Mittelschicht.
Prost Gemeinde, aber ihr angenommenes Koalitionskultimulti funktioniert genau so wenig wie das Gesellschaftliche.
Die SPD mit 25%, die Grünen mit 5,8 oder so, und die FDP mit auch nicht viel mehr, sind zusammen?
Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir...und es kam Schlimmer:
Es wird eine Wiederholung geben,- gähn! - nämlich die Union mit der Luschen-SPD als Juniorpartner bzw als Blinddarm / Anhängsel.
Und eine Opposition aus vier Miniaturen, die sich gegenseitig neutralisieren.
Gott bewahre, aber der da oben hört so furchtbat schlecht...

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blurps11 02.05.2017, 21:05
34.

Zitat von mangomacmagic
Übrigens, wussten Sie, dass die SPD mit mittlerem Einkommen alles UNTER 40000 ? Bruttoeinkommen im Jahr meint?
Das stimmt ja auch, der Median des Bruttohaushaltseinkommens liegt bei ca. 36k € p.a und der Durchschnitt wird nur durch das obere Ende über die 40k gezogen. Wer den Spitzensteuersatz zahlt, gehört tatsächlich schon zu diesem oberen Ende. Auch viele ansonsten hochgebildete Leute können ihre eigene Position in der Einkommens- und Vermögensverteilung einfach nur sehr schlecht einschätzen.

Über eine Abschaffung der Kalten Progression und eine Abflachung der Einkommensteuerkurve kann man natürlich trotzdem reden. Für die große Mehrheit der Arbeitnehmer ist das aber ein völlig überschätztes Thema, die würden mehr von Dingen wie einer Rückkehr der Sozialabgaben zur paritätischen Finanzierung profitieren.

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Marut 02.05.2017, 21:07
35. Hier liegt schon das Problem, aber anders

Zitat von gedoens
Der abnehmende Zuspruch für die SPD hat sicherlich mit der geplanten rot-rot-grünen Koalition zu tun - und mit dem verlogenen Ablenkungsmanöver Richtung FDP. Schulz hat den Schuss nicht gehört. Nur eine glasklare und verbindliche Absage an die Linken kann Schulz noch helfen.
Eben diese Angst vor den Linken, die der Forist hier zeigt, ist das Problem. Wer nicht bereit ist, eine wirklich linke Politik zu machen, kann sich auch das Geschwaffel von der sozialen Gerechtigkeit sparen. In einer Koalition mit den C-Parteien oder der FDP ist jede politische Veränderung in Deutschland, die sich gegen die Förderung der Finanzeliten richtet, Illusion - solange wird professionelle Ausbeutung Politikziel bleiben. Selbst die Grünen, die mit der CDU liebäugeln, sind nur noch der Garant dafür, das Merkel im Amt bleibt - na ja, mangels Prozenten hat sich das ja bald erledigt.
Entweder Martin Schulz hört auf über soziale Gerechtigkeit zu reden und gibt zu, dass er es sich eigentlich mit dem deutschen Geldadel nicht verderben will, oder er stellt sich viel deutlicher zu einer Koalition mit den Linken (na ja, wegen den Grünen ist R2G auch zum Sterben verurteilt). Für die Durchsetzung eine linken Politik, die die gesellschaftliche Schere wirklich wieder etwas schließen will, ist leider keine andere Partei in der Lage. Wenn es dafür keine Mehrheit gibt, weil die Angst vor den Linken immer noch so dominant ist, dann ist die deutsche Bevölkerung eben noch nicht genug abgezockt worden. Dann sollte die SPD auch zusammen mit der Linken in die Opposition gehen und es später wieder versuchen.
Solange die SPD aber nur zu einer Politik bereit ist, die ihnen auf alle Fälle die Dienstwagen garantiert, dann hat sie und ihr Schulz es auch nicht besser verdient.

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Marut 02.05.2017, 21:11
36. Die Gier auf die Dienstwagen.....

Zitat von 53er
stehen, empfehle ich dem Kandidaten dankend abzulehnen und in die Opposition zu gehen. Die Regierungsbildenden werden ohne SPD kaum etwas durchsetzen können, da sich wechslende Mehrheiten bilden werden. Außerdem wird sich dann erweisen, wer gegen Arbeitnehmerinteressen agiert. Die CDU/CSU kann sich dann jedenfalls nicht mehr hinter der SPD verstecken.
wird schon verhindern, dass die SPD in die Opposition geht.
Die SPD geht nur in die Opposition, wenn sie keiner will, aber nicht weil sie das für eine richtige Politik hält und sich selber aktiv dafür entscheidet.

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mborevi 02.05.2017, 21:13
37. Ein politisches Programm, das ...

... die derzeit wichtigen Probleme aufgreift und Vorgehensweisen für Lösungen anbietet, habe ich von Herrn Schulz noch nicht vernommen. Warum also sollte man ihn wählen? Zwar hat auch Frau Merkel kein solches Programm, aber ihr Wursteln hat bisher nur verschmerzbare Schäden angerichtet. Der schlimmste ist ihre Anbiederung an die USA. Was aber Herr Schulz in diesem Bereich vorhat bleibt sein Geheimnis.

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robertreagan 02.05.2017, 21:15
38. sagt jemand

Zitat von Dr. Murks
die roten Socken und Putinküsser habe doch nichts auf der Pfanne und gar nichts aus dem Bankrott der DDR gelernt.
der vermutlich Merkels und de Miseres Blockflötenpartei die Stimme gibt, ohne zu merken, dass die rumgedrehten Kader längst das Sagen übernommen haben .

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friedrich_eckard 02.05.2017, 21:23
39.

Zitat von gedoens
Der abnehmende Zuspruch für die SPD hat sicherlich mit der geplanten rot-rot-grünen Koalition zu tun - und mit dem verlogenen Ablenkungsmanöver Richtung FDP. Schulz hat den Schuss nicht gehört. Nur eine glasklare und verbindliche Absage an die Linken kann Schulz noch helfen.
Wenn man solche Aussagen serviert bekommt, dann kann man 19 gegen 1 wetten, dass der/die Verfasser/in die SPD nicht wählt, niemals gewählt hat und sie jemals zu wählen nie in ernsthaft Betracht ziehen würde - "gegen 1" sind dabei die geistigen Erben der Noske und Zörgiebel, die es erstaunlichweise nicht nur immer noch gibt, sondern die sich auch bei jeder unpassenden Gelegenheit mausig machen. Wenn Schulz dem Rat aus dem letzten Satz folgen will, dann möge er aber bitte auch gleich erklären, dass er das Amt, für das er kandidiert, gar nicht anstrebt, und die SPD möge mit der Parole "SPD wählen, damit Merkel Kanzlerin bleibt!" in den Wahlkampf ziehen. Daran, dass das Umfragen und Wahlresultate positiv beeinflussen wird, scheinen mir allerdings Zweifel erlaubt. Könnte es nicht auch sein, dass gerade geampelte Gedankenspiele und die Warnungen des Scholzheissen von Kahrsistan vor dem Feind, der da links steht, der SPD schaden?

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