Forum: Politik
Steinbrück gegen Merkel: Das Duell ist eröffnet
dapd

Peer Steinbrück fordert Angela Merkel heraus. Die Kanzlerin und ihre Partei nehmen es demonstrativ gelassen. Doch hinter den Kulissen macht sich Unruhe breit: Der SPD-Kandidat könnte für einen spannenden Wahlkampf sorgen. Und in der FDP träumt mancher schon von der Ampel.

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achim-bonn 28.09.2012, 19:23
110.

Zitat von MisterEde
Ich finde die Entscheidung für Steinbrück als richtigen Schritt. Neben Parteivorsitzenden und Fraktionsvorsitzender ist nun Steinbrück der dritte Mast, welcher das Parteienschiff auf Kurs bringt. Nun ist es Aufgabe der SPD auch die "Mitgliederpartei" zu stärken und Basis und Bürger mit einzubeziehen.




Und unten im Schiff versucht die Mannschaft vergeblich zu pumpen um die SPD am sinken zu hindern. ;-)

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achim-bonn 28.09.2012, 19:25
111.

Zitat von macfan
Von wegen! Die SPD hat mit Hannelore Kraft eine sehr fähige und beliebte Frau. Nur hat diese ja klar gesagt, dass sie in NRW bleibt. Und zu ihrem positiven Image gehört auch, dass die ihr Wort hält. Gruß, Horst




Achja, so fähig, daß sie sich die Haushalte vom Verfassungsgericht regelmässig querlesen und korrigieren lassen muß.

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bohemix 28.09.2012, 19:40
112. Blick ins Geschichtsbuch

Wenn es 3 werden stellt die CDU den Kanzler, weil sie wahrscheinlich die meisten Stimmen bekommt. Genau so wie 1969, 1976 und 1980?

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doofundick 28.09.2012, 19:53
113.

Zitat von sysop
Peer Steinbrück fordert Angela Merkel heraus. Die Kanzlerin und ihre Partei nehmen es demonstrativ gelassen. Doch hinter den Kulissen macht sich Unruhe breit: Der SPD-Kandidat könnte für eine
Wieso gibts denn keine vernünftigen Kandidaten? Wer will schon die Wahl haben zwischen einem realtitätsverweigernden und populistischen Sozialisten und einer zwar durchsetzungsfähigen und erneuernden aber wankelmütigen, scheinheiligen, undzuverlässigen nicht die Bohne liberalen Konservativen/(aber irgendwie schon fast Linken)? Und seit die FDP statt für liberale Werte einzustehen und den Kapitalismus voranzutreiben lieber Steuern für Hoteliers senkt, den Lobbyisten jeden Wunsch von den Lippen abliest und regelmäßig Einnahmen aufgeben und Ausgaben auf pump steigern will, ist da auch nichts mehr zu reißen. Die Grünen sind eine kleine SPD durchsetzt mit Greenpissern, die LINKE will die DDR zurück und den Freien Wählern mangelts an Programm. Wen soll man denn da wählen?

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rabenkrähe 28.09.2012, 19:54
114. nene

Zitat von sysop
Peer Steinbrück fordert Angela Merkel heraus. Die Kanzlerin und ihre Partei nehmen es demonstrativ gelassen. Doch hinter den Kulissen macht sich Unruhe breit: Der SPD-Kandidat könnte für eine
.........

Welches Duell? Die beiden sind wie die beiden Seiten einer Münze. Das wird wieder ein toplangweiliger Wahlkampf, der nur dafür geführt wird, der jeweils eigenen Partei mehr Stimmen zu bringen, damit die jeweilige Position in der GroKo stärker ist.
Steinbrücks Bekenntnis zu rotgrün ist lächerlich und armselig.
rabenkrähe

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cassandra106 28.09.2012, 22:46
115.

Zitat von Luna-lucia
eine große Koalition mit der CDU/CSU eingehen würde, und vorher verkündet, dass es niemals eine > große Koalition mit der CDU/CSU < geben wird, müsste sich die SPD im Nachhinein sagen lassen, dass sie die Wähler bereits vor der Wahl, angelogen, und somit betrogen hat. Das wäre, das an alle Rechtsgelehrten gerichtet, die sich in solchen Fragen auskennen, aufgepasst - ein angekündigter Wahlbetrug!
Was völlig normal wäre. Wahlbetrug existiert in den Blockparteien seit Jahrzehnten.

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Pollowitzer 28.09.2012, 22:50
116. Dazu wäre zu sagen:

Zitat von DerKritische
Heute werfen leider schon politische Zwerge wie ein Steinbrück schon lange Schatten, weils einen Strauss, Wehner oder Brandt in der deutschen Politik nicht mehr gibt.
Strauss war nach meiner Wahrnehmung ein Bayrischer Biertischschläger wenn man sich die Art ansah wie er seine Politik durchsetzte und seine Politik war of von gar übler Art - oft Schläge mit dem Wiesenhumpen auf das Grundgesetz...
Herbert W. war ein guter Stratege der Rede aber politisch eher über die Zeit ein unwirksamer Faktor - seine Refen hörte man gerne - aber diese verhallte wirkungslos im Ohr der damaligen Regierung....
Willy war der Beste den Deutschland in seiner Geschichte je hatte - er war gut und das setzte er durch und ließ die Bevölkerung daran teilhaben - die Verteilung aller Gewinne war für die Menschen gerechter - er leitete entscheidend mit seinen Leuten den Frieden in Ost-Europa ein ...usw und sofort
...Von Angela M. wird man irgendwann rückblickend vorwiegend sehen wie sie den Banken und dem Großkapital insgesammt die Taschen vollgesteckt hat und extrem die sozialen Netze des Volkes ausgedünnt hat
Aloha !!! Wir werden den Peer anseinen Taten messen - Angelas Resultate kennen ja nun Alle
Deswegen Glück auf Peer - aus Berlin!

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adrianralle 29.09.2012, 01:26
117.

Zitat von bohemix
Genau so wie 1969, 1976 und 1980?
Warum sollte man sich als Siegerpartei die Butter vom Brot nehmen lassen? Frau Merkel ist so machtbesessen, dass ich mir solche Gedanken nicht vorstellen kann "Ich habe zwar die meisten Stimmen, aber Vize ist auch nicht schlecht."

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papayu 29.09.2012, 04:36
118. Die Hanse

hat vor langer Zeit besser funktioniert als die heutige EU,
oder waren da auch Pleitestaedte drunter wie Berlin?
Es ist heute noch eine besondere Ehre Hanseat zu sein, denn die Hanse war von Kaufleuten gegruendet und gefuehrt worden und nicht von irgendwelchen aus der Sauna oder der Kanzlei hergelaufenen Unfaehigen.
Ueber Herrn Steinbrueck kann man alles erfahren,
ueber Frau Merkel kaum etwas!!
Doch, Gorleben und Asse haben wir dieser Frau zu verdanken, auch das ploetzlich voellig ueberfluessige Abschalten einiger AKWs.Diese voellig unbekannte Frau hat uns so manches "beschert" und jetzt soll sie 60% haben.
Merkelt ihr Treudoofen noch immer nicht, dass da von aussen gesteuert wird??
Und H4 wurde nicht alleine von der SPD beschlossen, sondern bedurfte der Zustimmung der CDU!!!!!!!!!!!!!
Waere damals Frau Merkel, gaebe es genau so H4!!!

Sind wir Deutschen wieder soweit?

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Maria-Galeria 29.09.2012, 05:27
119. Ein Licht am Horizont

mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen
ist Steinbrück wahrhaftig ein Licht am Horizont in diesen finsteren Zeiten, ein würdiger Nachfolger von Helmut
Schmidt, der Deutschland auch schon durch schwierige Zeiten manövriert hat. Gute Wahl, er ist aufjedenfall kein Machotyp, so einen können wir als Kanzler brauchen

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