Forum: Politik
Steinbrücks Abschiedsrede: "Dies war der letzte Ton aus meinem Jagdhorn"
DPA

Er war Finanzminister, Kanzlerkandidat der SPD - und verabschiedete sich jetzt aus dem Bundestag: Peer Steinbrück hielt auch seine letzte Rede gewohnt launig.

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siebke 29.09.2016, 15:54
1. Groß !

...für mich tritt ein Großer der politischen Bühne ab. Ein Querkopf. mit Ecken und Kanten !

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vliege 29.09.2016, 16:06
2. Für mich,

tritt ein grossmäuliger Schaumschläger ab. Als Finanzminister wollte er die Kavallerie satteln und ließ nebenbei CumEx und andere krumme Geschäfte zum Schaden des Steuerzahlers zu.

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mucki007 29.09.2016, 16:16
3. kein Verlust für Deutschland

Schaumschläger und Sprücheklopfer und nichts dahinter.

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deckeldrauffete 29.09.2016, 16:21
4. Danke Herr Steinbrück,

dafür dass Sie nicht in der Masse der "Dabei sein ist alles" Typen im Bundestag agiert haben. "Besser ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts." (Hebbel) -

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i.dietz 29.09.2016, 16:23
5. Er geht wenigstens

bevor er abgewählt wird !

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Spiegelleserin57 29.09.2016, 16:36
6. und er hat auch nichts dagegen unternommen...

Zitat von vliege
tritt ein grossmäuliger Schaumschläger ab. Als Finanzminister wollte er die Kavallerie satteln und ließ nebenbei CumEx und andere krumme Geschäfte zum Schaden des Steuerzahlers zu.
dies begann aber schon unter Hans Eichel, gefolgt von Peer Steinbrück und fortgeführt von Herrn Schäuble!
Dabei ist noch fraglich ob diese Geschäfte damals illegal waren weil der Gesetzestext wohl zweideutig ist.
Laut Fernsehen wurden Teile aus einer Warnung der Banken einfach in den Gesetzestext umkopiert.

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DMenakker 29.09.2016, 16:40
7.

Steinbrück geht, Nahles bleibt.Trefflicher kann man das Problem der Politik dieses Jahrtausends in Deutschland generell und der SPD im ganz besonderen nicht beschreiben.

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53er 29.09.2016, 16:46
8. Gott sei dank,

ist man versucht zu sagen. Steinbrück hat unser Land nicht wirklich weiter gebracht. Es wäre wirklich hilfreich gewesen, wenn er diesen Satz schon wesentlich früher gesagt hätte.

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movfaltin 29.09.2016, 16:54
9. So what?

Da geht einer, wahrscheinlich in ein gutdotiertes Pöstchen bei irgendeinem Großkonzern, einer parteinahen Stiftung oder einer Lobby.
Da geht einer, der gemeint hat, mit markigen Sprüchen ließe sich der Wähler betölpeln; einer, dessen politisches Abstimmungsverhalten trotzdem so gut wie immer gegen die ehemalige Kernklientel seiner Partei (mit weit über 40% Potential) gerichtet war.

Kein Grund, über sein Gerede zu berichten, wenn man mich fragt.

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