Forum: Politik
Steinmeier als Bundespräsident: Deutschland zuerst
DPA

Am Sonntag wählt die Bundesversammlung einen neuen Bundespräsidenten - der wird wohl Frank-Walter Steinmeier heißen. Wen bringt er mit ins Schloss Bellevue? Und was hat er vor?

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darthmax 10.02.2017, 11:44
10. Langweilig

wer da zum Präsidenten ernannt wird. Hat mit Wahl wohl wenig zu tun.

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toskana2 10.02.2017, 11:46
11. guter Mann

Ich wähle zwar nicht seine Partei,
aber der Mann ist gut!

Und ich bin sicher:
Er wird seine Aufgabe ausgezeichnet erledigen!
Glück auf, Herr Bundespräsident!

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rolandharry 10.02.2017, 11:46
12. Demokratisch und spannend

wie weiland zu Zeiten der DDR eine Volkskammerwahl.

Drei Personen haben einen Kandidaten gewählt. Ob er selbst überhaupt vorher gefragt wurde, wird die Öffentlichkeit nie erfahren. Aus welchem Grunde jetzt dieses, Bundesversammlung genannte Kasperletheater stattfindet, kann niemand so recht nachvollziehen.

Alle Macht geht vom Volke aus. Das Volk sind aber wir 3 Parteivorsitzende.

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jan07 10.02.2017, 11:47
13. Interessant...

Zitat von joergimausi
... Sie es wagen eine solche Überschrift zu wählen? Ist das rechte Gedankengut mittlerweile so tief in die deutsche Gesellschaft eingedrungen, dass auch der Spiegel in den Kanon einfällt? Pfui, Spiegel. Das ist widerlich.
... wird also am Sonntag nicht das Staatsoberhaupt Deutschlands gewählt, sondern das Oberhaupt Europas oder gar der ganzen Welt? Nein, diese großmäulige Gutmenschlichkeit ist genau so wenig glaubwürdig wie diese Überschrift 'rechts' ist. Dieser Bundespräsident ist zunächst einmal für sein Land zuständig. Deswegen kommt Deutschland diesem Auftrag gemäß zuerst. Dass er auch die Interessen anderer Länder sehen und berücksichtigen muss, versteht sich doch von selbst.

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spiegelobild 10.02.2017, 11:53
14.

Nach den Erfahrungen mit den beiden letzten Bundespräsidenten wäre es gut, wenn sich Steinmeier stark zurückhalten würde. Das Amt ist ohnehin völlig überflüssig

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stefan taschkent 10.02.2017, 11:53
15. Unerfreulich

Das Gemauschel und Stühlerücken hinter dieser Nominierung war nur noch traurig, aber auch sehr bezeichnend für den gegenwärtigen Stand der Demokratie. Stephen Hawking aktuell zum Thema: ipg-journal.de/kommentar/artikel/gefaehrlichster-zeitpunkt-der-menschheitsgeschichte-1779/

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Shismar 10.02.2017, 11:55
16. Wer lange dabei ist,

der macht auch Fehler. Kurnaz ist einer, die Agenda 2010 nicht.
Vielleicht sind bessere Kandidaten vorstellbar, die von der Konkurrenz aufgestellten sind es nicht.

P.S.: Der Präsident sollte vom Volk direkt gewählt werden. Ist ja nicht so, als wenn es um eine sagenhafte Machtfülle gehen würde ...

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unzensierbar 10.02.2017, 11:58
17.

Tolle sogenannte "Wahlen". CDU und SPD sind sich einig und die Demokratie ist damit für die Tonne. Zum Glück werden einige andere Ämter doch noch wirklich gewählt.

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schwarzwald67 10.02.2017, 11:59
18.

Zitat von pr8kerl
Ja, wahrscheinlich wären Sie ein besserer Kandidat... Manche Zeitgenossen wissen leider nicht mehr dass Deutschland im Jahr 2000 der kranke Mann Europas war, reformunfähig, versteinert, ganz so wie Frankreich heute. Für manche Zeitgenossen war ja auch die DDR ein Vollbeschäftigungsparadies. Dass Deutschland heute wirtschaftlich besser dasteht als die allermeisten Länder Europas ist auch auf die Agenda 2010 zurückzuführen. In einem Punkt gebe ich Ihnen Recht: Der ausufernde Selbstbedienungstrieb weiter Teile der deutschen Wirtschaftselite (hemmungslose Millionen-Boni, Zügellosigkeit, Verantwortungslosigkeit) wurde nicht in Angriff genommen. Das kann ja jetzt Martin Schulz mit Rot-Rot-Grün oder Rot-Gelb-Grün tun.
Hat Ihnen das Gerhard Schröder oder der Herr Un-Sinn vom IFO-Institut erzählt? Und Sie haben das geglaubt?!
Dann schauen Sie sich mal an, wie sich Niedriglohnsektor und Reallohneinkommen verändert. Ergänzend empfehle ich Ihnen auch einen Blick in den geschönten Armutsbericht der Bundesregierung.

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reflektiert_ist_besser 10.02.2017, 12:00
19. wenn etwas langweilig ist ...

Zitat von darthmax
wer da zum Präsidenten ernannt wird. Hat mit Wahl wohl wenig zu tun.
wenn etwas langweilig ist, dann sind es solche Beiträge wie ihrer.
Zum einen ist es nicht Aufgabe von Politik lustig oder unterhaltsam zu sein, sondern seriös und lösungsorientiert. Klar werden sie sich über so eine Aussage wieder lustig machen und schreien: "ha,ha,ha, die heutigen Politiker sind seriös und lösungsorientiert, die sind doch alle blöd". Aber mit Verlaub, sowas finde ich, ist Kinderkram.
Sicher finden sie so Irre wie die Hofnarren im Weißen Haus so unterhaltsam.

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