Forum: Politik
Steinmeier in der Türkei: Diplomatie statt Demokratie
AFP

Der türkische Präsident Erdogan bekämpft die Kurden, gängelt die Opposition und schikaniert die Medien. Trotzdem trifft Außenminister Steinmeier ihn. Er glaubt: Ohne die Türkei lässt sich die Flüchtlingskrise kaum lösen.

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j.w.pepper 19.09.2015, 23:29
20. Diplomatie statt Demokratie?

Wäre das ein Gegensatz, an den sich Willy Brandt gehalten hätte, gäbe es heute noch die Sowjetunion. Deshalb: Viel Glück, Herr Steinmeier.

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Ruhri1972 19.09.2015, 23:29
21.

Mit Erdogan darf Diplomatie sein - bei Orban oder Assad gelten im Westen andere Regeln. Natürlich dürfen Gesprächsrunden nicht abreißen. Nur so kann für Menschen was erreicht werden.

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bauagent 19.09.2015, 23:33
22. Kanadischer TV Sender..........

.........untersucht Psyche von Angela Merkel

https://www.youtube.com/watch?t=4&v=6iUK9QgkYJI

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Untertan 2.0 19.09.2015, 23:34
23. Wir sind die Guten

Zitat von
Der türkische Präsident Erdogan bekämpft die Kurden, gängelt die Opposition und schikaniert die Medien.
Und das ist längst nicht alles. Aber er ist in der Nato, er darf das.

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ertanhancer 19.09.2015, 23:35
24.

Erdogan bekaempft nicht die Kurden sondern die PKK.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Arbeiterpartei_Kurdistans

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ve-ri-tas 19.09.2015, 23:42
25. Diplomatie ist seine Aufgabe, nicht weltweite

Ich verstehe die Überschrift als Anklage: Anstatt sich für die Stärkung der Demokratie in der Türkei zu engagieren, verhandelt unser Außenminister mit einer Regierung, deren Verhalten nicht unseren Vorstellungen entspricht.
Na und?
Er ist als deutscher Außenminister dafür zuständig, deutsche Interessen im Ausland zu vertreten. Dabei muss man zwangsläufig auch mit vielen Menschen reden, die einem nicht gefallen.
Im übrigen: was gutgemeinte westliche "Demokratieverbreitung" mit militärischen Mitteln bzw. ebensolcher Unterstützung lokaler Aufstände statt Diplomatie angerichtet hat, lässt sich z.B. in Libyen, Irak, Syrien und Afghanistan besichtigen.
Also: bitte weiter im Ausland mit den Entscheidungsträgern verhandeln und im Inland bzw. in Europa handeln!

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Maximilian53 19.09.2015, 23:49
26. Die wandelnde Heuchelei !

Dieser Mann macht alle möglichen Freiübungen um sich für das Amt des Bundespräsidenten zu qualifizieren,er ist für die Flüchtlingspolitik federführend verantwortlich und duckt sich in eingeübter Manier wieder ab.Dieser Mann wird in seiner schleimigen Art den amtsinhabenden Gauckler und Meister der Inkompetenz noch übertreffen,solche Gehilfen braucht Frau Merkel für ihre Politik der Anbiederung ,an Kapital und W./DC.

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realist7777 19.09.2015, 23:55
27. Speichelleckertum

unserer Politiker kotzt mich an. Kein Politiker wird seinem Eid gerecht, alles zum Wohle des deutschen Volkes zu tun. Und trotzdem erhalten diese Kotzbrocken Bezüge, die sie nicht verdienen. Wann hört das auf. Wenn man die Anforderungen nicht erfüllt, gibt's keine Kohle und man fliegt raus. Warum gilt das bloß für den heutigen Normalbürger?

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aristo32 19.09.2015, 23:56
28. Falsche Überschrift

Wohl eher die Kurden bekämpfen die Türkei!! Die Kurden müssen mal von ihrem faschistischen denken runterkommen.
Alleine hier in Berlin sieht man wie die Kurden andere fertigmachen nur weil sie das vorgehen der Pkk und Hdp nicht gutheißen!
Ich kenne viele Kurden, die sich von anderen Kurden diskriminieren lassen müssen.Nur weil sie den Terror verurteilen. Sie werden als ehrenlose Nichtkurden beschimpft. Und meist fertig gemacht.
So werden die Kurden keinen Frieden bekommen.

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expressionist 19.09.2015, 23:57
29. Tja...

War seit Jahren bekannt, dass die Türkei knapp 2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat. Das war nicht wichtig genug für ministeriale Nottreffen. Jetzt sind ein paar Hunderttausend auf dem Weg nach (Gesamt) Europa und jetzt wird die Thematik wichtig. Europa wird das sowieso nicht lösen. Eher ein globaler Verteilungsschlüssel über die UNO. Und wenn die Russen und die USA sich jetzt stark fühlen und in Syrien reingehen, machen die einen bekannten Fehler aus Selbstüberschätzung. Die Region muss endlich von Interessensphären befreit werden und Fremdeinfluss.

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