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Steinmeier im Nordirak: Mehr Waffen, mehr Geld, mehr Hoffnung
REUTERS

Kurdische Kämpfer haben den IS im Nordirak zurückgedrängt - auch mit Waffen aus Deutschland. Außenminister Steinmeier deutet nun weitere Hilfen an. Der Aufbau befreiter Städte soll ein Signal an die Flüchtlinge sein.

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johannesraabe 08.12.2015, 16:35
1.

Der Außenminiszer als Waffenlobbyist.

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dirk1962 08.12.2015, 16:40
2. Sind es nicht die Kurden

....die von der Türkei ständig bombardiert werden? Sollen wir ihnen jetzt Flugabwehr liefern, damit sie dann Maschinen von unserem NATO Partner Türkei abschießen kõnnen? Vielleicht macht es ja einfach mal Sinn mit der Türkei zu Reden, die Kurden nicht mehr zu bombardieren? Wer ist in der Region denn nun der Feind und wer sind die Verbündeten?

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guevara2000 08.12.2015, 16:57
3. Kurdistan oder Nordirak?

Es wäre schön, wenn Sie von einem "Kurden-Präsident" sprechen, das Gebiet dann auch Kurdistan nennen. Die Autonome Region Kurdistan ist bereits von der Zentralregierung abgespalten.

Die Kurden stehen vor großen Herausforderungen. Sie haben große interne Streitereien und der Barsani ist nicht bereit seinen Amt ruhen zu lassen, obwohl seine Amtszeit in diesem Sommer abgelaufen ist. Warten wir ab, wie sich die Region nach dem Krieg macht. Jedes Volk hat das Recht auf Sebstbestimmung. Auch die Kurden.

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2stein1 08.12.2015, 16:57
4. gleich geht wieder das durchsichtige ....

... Geheul los : mit 1001 Verdächtigungen und schlechten Perspektiven/Wünschen - notdürftig kaschiert die Spekulation auf möglichst viel Misserfolg der westlichen Allianz !

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Bürger Icks 08.12.2015, 17:01
5. Zurückgedrängt...

Heisst weder besiegt oder gar vernichtet.
Wie oft wollen die denn in Zukunft die rückeroberten Städte wieder aufbauen, jedesmal wenn der "IS" wieder einen seiner Rückeroberungsfeldzüge angeleiert hatte und dann wieder zurückgedrängt wurde? Ist auch ein gutes Geschäft, für die Waffenindustrie, wie für die Wiederaufbauer.

Solange die westlichen Heuchler im "Krieg den Terror" Abnehmer des "IS"-Öls sind, solange mit Saudi Arabien, Quatar, USA und Co gekuschelt wird, solange wird der "IS" nicht besiegt werden können.

Denn wir wissen wie, warum er entstand, mit wessen Hilfe, wer ihn unterstützt.
Und vor allem, wer tatsächlich von einem "IS" profitiert!

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kraus.roland 08.12.2015, 17:04
6. Steinmeier zeichnet..

..unermüdlich Linien der Vernunft ins Chaos. Jetzt müssten seine positiven Ansätze konsequenterweise gegen die Querschläger Erdogans geschützt werden. Um jeden Preis!

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johannes.gebhart 08.12.2015, 17:05
7. Na, na na

Zitat von dirk1962
....die von der Türkei ständig bombardiert werden? Sollen wir ihnen jetzt Flugabwehr liefern, damit sie dann Maschinen von unserem NATO Partner Türkei abschießen kõnnen? Vielleicht macht es ja einfach mal Sinn mit der Türkei zu Reden, die Kurden nicht mehr zu bombardieren? Wer ist in der Region denn nun der Feind und wer sind die Verbündeten?
Es geht um Mrd EUR Umsatz - wer wird denn da solche Fragen stellen. Ich doch egal, hauptsache irgendjemand kämpft - möglichst noch gegen irgendjemand anderen - und beide kaufen unsere Waffen!

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crma 08.12.2015, 17:06
8. Die nächste bitte

Wenn die Kurden merken, dass sie zwar im Krieg als Kanonenfutter benutzt wurden, aber danach fallen gelassen werden um die Einheit Iraks / Türkei / Syriens aufrecht zu erhalten, werden das die nächsten Terroristen, dieses Mal mit deutschen Waffen. Ich könnte lachen, wenn ich nicht so viel...

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chiefseattle 08.12.2015, 17:08
9. Waffen?

Die Türken haben doch gerade im Nordirak ein Protektorat errichtet. Also werden in Zukunft Kurden gegen Türken kämpfen, mit deutschen Waffen gegen einen NATO-Spezi! Steini, das wird lustig!

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