Forum: Politik
Steuer-Skandal: Rösler fordert von Steinbrück Erklärung zu Hoeneß
DPA

Der Fall Hoeneß spaltet die Politik. Wer Steuern hinterziehe, könne kein Vorbild sein, sagt FDP-Chef Rösler - und fordert den SPD-Kanzlerkandidaten Steinbrück auf, über seine Kontakte zum Bayern-Präsidenten Auskunft zu geben.

Seite 1 von 48
rabka_uhalla 24.04.2013, 08:31
1. Herr Rösler

Das interessiert mich nicht die Bohne ob der Hoeneß der Berater von irgendjemandem war. Von mir aus hätt' er auch den Papst beraten können. Fakt ist und nur allein das zählt, hat er sein Einkommen oder seine Gewinnen wie ein Normalsterblicher versteuert. Bumms aus.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nocreditoexperto 24.04.2013, 08:35
2. 10 Milliarden durch Steuerabkommen???

Führende Steuerexperten sagten: höchstens ein paar Hundert Millionen Euro würde das Abkommen bringen, denn das meiste Geld ist längst pro Forma in ein anderes Steuerparadies verschoben worden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fritzlothar 24.04.2013, 08:37
3. Das ist unerträglich...

..was unser Wirtschaftsminister über Steurhinterziehung brabbelt. Es wäre in Sinne seiner Klientel, bliebe alles anonym. Er hat die Möglichkeit, ähnlich wie die USA, alle unkooperativen Banken in die Schranken zu weisen, wenn sie in Deutschland irgendwie tätig werden wollen. Das geht auch ohne EU-Konsens, man muß es nur wollen. Statt dessen geht er in die Offensive und kramt in Steinbrücks Vergangenheit herum. Damit will er vom eigentlichen Problem, nämlich der schwarz/gelben Inkonsequenz ablenken. Das ist durchsichtig und billig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rodelaax 24.04.2013, 08:37
4. Der FDP geht das Fracksausen

Nicht ohne Grund gibt es Gerüchte, dass hochrangige FDP-Politiker zu den bald enttarnten Steuerhinterziehern gehören werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
juleswdd 24.04.2013, 08:37
5.

Zitat von sysop
Der Fall Hoeneß spaltet die Politik. Wer Steuern hinterziehe, könne kein Vorbild sein, sagt FDP-Chef Rösler - und fordert den SPD-Kanzlerkandidaten Steinbrück auf, über seine Kontakte zum Bayern-Präsidenten Auskunft zu geben.
Die profunde Kenntnis der Materie zeigt Herr Rösler schon dadurch, dass er von "Steuerbetrug" schwadroniert, was es als Straftatbestand jedenfalls in Deutschland nicht gibt. Aber egal: Hauptsache etwas dahergeschwätzt!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nick115 24.04.2013, 08:38
6. Wahlkampf

Gut das die SPD und die Grünen jetzt nach dem Motto: "wie´s in den Wald hereinruft...." die Klatsche zurück bekommen. Diese billige Ausbeutung des Themas zu Wahlkampfzwecke ist gräßlich! Die einen Hehlen mit Diebesgut, die anderen schützen Steuerhinterzieher durch lasche Gesetze. Wie wäre es mal mit einem fraktionsübergeifendem Konzept zum Steuersystem? Aber damit ist kein Wahlkampf zu machen...mein Gott wir haben erst April, wie geht das erst in den nächsten Monaten ab?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
baba01 24.04.2013, 08:39
7. Oh je

jetzt auch noch dieser Napf.. ha, ha, ha,

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Solid 24.04.2013, 08:40
8. Lustig

Das ist schon lustig.
Hoeness profitierte von der Untätigkeit der Steuerfahndung, die die regierende Koalition angeordnet hat und daran soll jetzt die Opposition schuld sein. Das ist einfach albern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sturmimwasserglas 24.04.2013, 08:40
9. Weisses Rauschen

Zitat von sysop
Der Fall Hoeneß spaltet die Politik. Wer Steuern hinterziehe, könne kein Vorbild sein, sagt FDP-Chef Rösler - und fordert den SPD-Kanzlerkandidaten Steinbrück auf, über seine Kontakte zum Bayern-Präsidenten Auskunft zu geben.
Keine Idee zu bloed, um zu versuchen, damit irgendwie Punkte via Medien zu machen ...

Und das voll aus dem Glashaus der Partei, die die meisten mutmasslichen Schweizerkontoinhaber als Anhaengerschaft hat. Was fuer ein erbaermliches Blendgranaetchen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 48