Forum: Politik
"Stormy Daniels": Pornodarstellerin reicht Klage gegen Trump ein
REUTERS

Stephanie Clifford hatte eigenen Angaben zufolge eine Affäre mit Donald Trump. Nun reichte die Pornodarstellerin wegen einer Vertraulichkeitsvereinbarung Klage gegen den US-Präsidenten - aka "David Dennison" - ein.

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dasfred 07.03.2018, 06:12
1. Neues von Untenrum

Warum sollte die Dame nicht jede Chance nutzen, ihre Geschichte in bare Münze zu verwandeln? Das ist in den USA eine langgeübte Tradition. Allerdings bin ich etwas befremdet, das sie in anderen Artikeln noch Pornostar war und jetzt nur noch als Darstellerin bezeichnet wird. Immerhin erbringt sie eine schauspielerische Leistung. Es würde mich nicht wundern, wenn sie im Netz mehr Zuschauer hat als so manche "seriöse" Schauspielerin. Trump dürfte es eigentlich egal sein. Seine Fans würden ihn zu einer Affäre noch beglückwünschen, seine Frau signalisiert eher, dass das den Kohl auch nicht mehr Fett macht und seine Gegner trauen ihm sowieso alles zu.

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rad_thom 07.03.2018, 06:42
2. Herr Trump tut mir leid

die Diskussion finde ich seit Wochen völlig überflüssig.

Wenn intim gewesen sein sollte und Geld bezahlt wurde, dann sollte man einfach schweigen.

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sojetztja 07.03.2018, 06:49
3.

Naja, klingt ja eher so, als sei das eine Privatsache Trumps. Bisher ist ja nichts nach Außen gedrungen, was darauf hinweist, dass die Affäre nicht einvernehmlich war. Seine Affären jucken mich ehrlich gesagt nicht (schon zweimal nicht welche, die in der Zeit vor der Präsidentschaft waren), das muss er mit seiner Frau ausmachen. Man kann sich halt auch nicht des Eindrucks erwehren, dass die Clifford - oder wie sie heißt - ordentlich Kapital aus der Sache schlagen will (mit der Story lässt sich bestimmt Geld verdienen, jetzt wo der Typ Präsi ist).

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abocado 07.03.2018, 07:51
4. Komisches Problem

Wenn doch nur eine Vereinbarung mit einem David Dennison besteht, wieso sollte dann eine Verpflichtung existieren, sich hinsichtlich Donald Trump in Schweigen zu hüllen!? Wer eine Erklärung in fremdem Namen abgibt, muss erkennen lassen, für welche konkrete Person er die Erklärung abgibt. Dies war hier offensichtlich nicht Donald Trump. Gegenüber diesem Grapscherbefürworter besteht also auch kein Schweigegelübde.

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karl-ecker 07.03.2018, 07:57
5. Was auch zweifelhaft ist

ist die Auffassung der Darstellerin, da nur sein Anwalt diese Vereinbarung unterschrieben habe, sei sie nicht rechtsverbindlich. Das könnte sein, muss aber nicht. Selbst im angelsächsischen Recht wird es wohl die Funktion einer Handlungsvollmacht für einen Rechtsanwalt geben. Hat er diese unterschrieben in seinen Akten, sieht die Klägerin gar nicht gut aus vor Gericht.

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DerRömer 07.03.2018, 08:14
6. P.P und D.D.

Ne, wirklich also P.P. und D.D., schon die Namen, einfach köstlich Sex. Nix weltbewegendes, nur heisst das das ein möglicher zukünftiger Präsident, und eine Pornodarstellerin im Bett gelandet sind während eben die Frau des Präsidenten Schwanger ist. Nicht mehr so witzig, der Mann der zukünftig der über eine Nation bestimmen will, bewirbt sich fast darum erpresst zu werden. Einmal ist dieser Akt, so dumm das man es nicht fassen kann und auch ein Hinweis auf die Charakterliche Eignung die dieser Mensch für so so ei Amt hat.
Das er aber jetzt immer noch daran arbeitet das Stormy Wetter nichts erzählt, vielleicht so vom lauen Lüftchen ist ja noch kümmerlichen. Was ist Trump jetzt: Der Pussygrabber, der genug Geld hat um auf der Fifth Avenue jemand umzubringen ohne das ihm etwas passieren könnte und dem großen Roten Knopf, und dazu noch ein Charakter Sch... Es ist alles Sichtbar und niemand tut etwas dagegen.....

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Punktlandung 07.03.2018, 09:10
7.

Was mich erstaunt ist, dass so etwas in einem deutschen polit. Magazin steht, wäre das doch eher für Stern, Bunte und Gala geeignet.

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helmut.alt 07.03.2018, 09:14
8. Affären von Politikern mit Frauen

sind doch mittlerweile Alltag und interessieren kaum noch das Publikum. Bill Clinton kam unbeschadet aus der Lewinsky Geschichte, Frankreichs ehemalige Präsidenten waren keine Kinder der Traurigkeit und in Deutschland hat die Presse dezent über die Liebesabenteuer von Willy Brandt geschwiegen. Dies sind Privatangelegenheiten, die Einige politisch und erpresserisch ausschlachten wollen.

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dieter.sp 07.03.2018, 09:21
9. Zu "Punktlandung"

Was sollte hier erstaunlich sein?
Es geht gegen Trump, das genügt doch.
Es ist lange her, sehr lange sogar, dass der SPIEGEL ein politisches Magazin mit dem Anspruch auf solide journalistische Arbeit war.
Der Deutsch-Lehrer sagte vor einigen Jahren dazu, der SPIEGEL sei längst zur BILD-Zeitung der sich als Intellektuelle fühlenden geworden

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