Forum: Politik
Strafanzeigen: Neuer Umgang der Bahn mit Schwarzfahrern bläht Kriminalstatistik auf

Die Kriminalitätsrate in Deutschland könnte in den nächsten Monaten drastisch ansteigen. Grund dafür ist nach SPIEGEL-Informationen nicht etwa, dass mehr Verbrechen begangen werden - sondern dass die Bahn einen neuen Umgang mit Schwarzfahrern pflegt.

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freewheeling 25.07.2009, 13:47
50. wowwwwwwww

Zitat von ^Q^
Also ich weiß nicht wo du lebst, aber ich wohne seit nem jahr in berlin. In dieser zeit bin ich 3 mal schwarz mit der s-bahn gefahren, 2 mal weil es schnell gehen musste und keine zeit mehr für ticket kauf war, 1 mal weil die druckerschwärze so blass war, das ich einen gestempelten fahrschein mit einem neuen verwechselte. Die 3 "vorfälle" vollzogen sich über einen zeitraum von einem jahr. Ich wurde in allen 3 fällen erwischt. Also komm mir nicht mit irgend 5% regel, darauf kannste mal scheissen. Eher 50%. Außerdem frag ich mich bis heute worin der sinn der ticketkontrolleure liegt. Wie jeder weiß, verdienen die einen boni, ein kopfgeld für jeden den sie drannkriegen. Je mehr diese typen abziehen, die meines erachtens keinerlei respekt verdienen oder die bezeichnung mensch, desto mehr profitieren sie davon. Ein wunderbar perfides system. Komischerweiße gibts all diese probleme in ländenr wie frankreich oder england nicht, wo die ticketkontrolle vor dem einsteigen stattfindet, und es je nach ort und lage entsprechend viele ticketautomaten gibt. Das spart den verkehrsunternehmen geld (keine ausgaben für kontrolleure) und den kunden nerven. Zurück zu deutschland, berlin. Wie gesagt, wir müssen uns leider noch mit diesem archetypischen system herumschlagen, was auf keinen fall die lösung des problems bescheren wird. Es läuft nur darauf hinaus, das leute wie ich, die nicht gerade das super einkommen haben, extrem hart davon getroffen sind, wenn plötzlich mal ein ganzer tagesverdienst wegen fehlender farbe in den automaten in die tasche von diesen schrumpfhirnen landet (ich entschuldige meine ausdrucksweise, aber das ich schon mit diesen personen durch habe führt einfach zu hass und verachtung). Was ich auch noch anmerken möchte, mir ist es z.b noch nie passiert das ich auch nur einen kontrolleurspacko in lichtenberg oder anderen "szene" vierteln der stadt gesehn hätte. Soviel zum thema gleiches recht für alle ... Mein vorschlag: - Umrüstung des nahverkehrs im S und U - bahn bereich auf englisches niveau - streichung der stelle "fahrkartenkontrolleur" mit anschließender 2 jahres frist, in der die ehemaligen kontrolleure max. hartz4 beziehen dürfen, mit den netten abschiedsworten "Schönen tag noch" (solche sprüche kennen die untermenschen gut)


das Forum hier lebt also doch noch!!!

surprise, surprise ... danke dir ...


stimmt das mit dem englischen System? Worauf dann noch warten???

schoenen Tag noch!

(("."))

.

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Neurovore 25.07.2009, 13:49
51. ...

Zitat von Crom
Wenn Sie bei einem Fußballspiel kein Stehplatzticket mehr bekommen, müssen Sie auch Sitzplatz lösen, wenn Sie es verfolgen würden andernfalls würde jeder Stehplatz kaufen.
Nur verkauft in ihrem Beispiel der Stadionbetreiber 30.000 Stehplatzkarten, obwohl er nur 25.000 Stehplätze hat. Daß die übrigen 5.000 dann selbstverständlich einen Anspruch auf einen gleichwertigen, bzw. falls dieser nicht vorhanden ist, einen höherwertigen Ersatz, haben, ist i.A. sogar gesetzlich vorgeschrieben.

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matbhm 25.07.2009, 13:50
52. Problem verkannt

Es ist nicht so, dass sich das Anzeigeverhalten oder die Beurteilung von Verhalten als Straftat nach dem Statistikinteresse der Innenminister der Bundesrepublik und der Länder richtet. Es geht nicht darum, die Statistik sauber zu halten, sondern die Statistik hat die völlig wertfreie Funktion, die tatsächliche Kriminalität nachzuweisen.

Im Übrigen hatten die Innenminister bei der Internetkriminalität die Probleme nicht: Jeder Klick auf ein KiPo-Bild löst das Ermittlungsverfahren aus. Damit kann man so schon nachweisen, wie böse das Internet ist (wenn auch tatsächliche Verurteilungen weitestgehend ausbleiben).

Wie schön, dass man Statistiken manipulieren kann. Wenn man solche Manipulationen von Statistiken unter Strafe stellen würde, würde die Kriminalitätsquote wahrscheinlich nochmals deutlich nach oben schnellen.

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PaulNeu 25.07.2009, 13:51
53. Mehr Zugbegleitet

Schwarzfahren sollte man nicht verharmlosen, denn es geht zu Lasten der Gesellschaft und ist einfach asozial.

Strafanzeigen sind aber unsinnig, denn erstens werden die Staatsanwaltschaften damit gehindert, wirkliche Verbrecher zu verfolgen (die dann schließlich freigelassen werden müssen, wie passiert), deshalb vielfach als Bagatelldelikt vermutlich nicht verfolgt (siehe Anzeigen der Musikindustrie). Außerdem ist nicht jeder, der kein gültiges Ticket hat, ein Schwarzfahrer, es muss also keine kriminelle Absicht dahinter stecken.

Eine Lösung wäre, mehr Zugbegleiter einzustellen, die regelmäßig Fahrkarten kontrollieren und damit Schwarzfahren unattraktiv machen. Zudem wäre es eine gute Serviceleistung für die Fahrgäste, würde Vandalismus verringern und den Fahrgästen mehr Sicherheit vermitteln. So kenne ich das von alternativen Betreibern von Regionalstrecken, bei denen man die Tickets beim Zugbegleiter oder am Automaten im Zug kaufen kann.

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berlinerin95 25.07.2009, 13:51
54. In meinen Augen der falsche Weg

Zitat von Bulgakow
.............. Allerdings kann ich das Argument nicht nachvollziehen, das einige hier bringen, dass die Bahn die Kosten für Strafverfahren auf den Steuerzahler abwälzen würde. In einem Strafverfahren sollte der Schuldige/Verantwortliche die gesamten und tatsächlichen Kosten des Verfahrens übernehmen. Ist der Verklagte schuldig, dann zahlt der Verklagte, d.h. der Schwarzfahrer, ist er allerdings unschuldig, dann übernimmt der Kläger die gesamten Kosten des Verfahrens, also die Bahn. So einfach ist das.
Die Justiz und auch die Bundespolizei werden nach meiner Kenntnis aus Steuermitteln bezahlt und nicht von der DB.

Sicherlich ist Schwarzfahren eine Straftat, aber in meinen Augen Bagatellkriminalität. Vornehmlich wird diese Verfahrensweise der Bahn vermutlich diejenigen treffen, die ohnehin nichts haben. Aus reiner Abenteuerlust dürften die Wenigsten schwarzfahren. Erhält eine derartige Person, die ohnehin kein Geld hat, eine Anzeige wegen Schwarzfahrens, wird sie weder den Fahrschein noch die ggf. verhängte Geldstrafe geschweige denn die Verfahrenskosten zahlen. Vielmehr wird sie in aller Regel zusätzlich noch eine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen müssen.
Kürzlich war in der Presse zu lesen, dass eine Vielzahl von Gefängnisinsassen sich aus diesem Grund dort aufhalten. Ich halte dies für unverhälntismäßig und auch kontraproduktiv.

Die andere Gruppe der Schwarzfahrer sind in meinen Augen vornehmlich solche, die vielleicht mal ihre Fahrkarte vergessen haben, aber pünktlich zur Arbeit kommen müssen oder auch kein Kleingeld haben, um den Automaten am Bahnhof zu bedienen. Möglicherweise funktioniert dieser auch nicht, was durchaus geschehen kann. Jedenfalls im Jahr 2000 konnte man nach meiner Erinnerung auch im Regionalverkehr nachlösen.
Oder auch Touristen, die guten Gewissens den Zug benutzen, aber denken, dass sie einen gültigen Fahrschein haben. So geschah es kürzlich in Berlin einer italienischen Touristen gruppe, die lediglich vergessen hatte bzw. nicht wußte, dass der Fahrschein entwertet werden muss und dennoch ein erhöhtes Beförderungsentgelt von immerhin 40 Euro zahlen musste. Nach der jetztigen Praxis der Bahn wären diese kriminalisiert.

Zuletzt soll es auch noch Personen geben, die mal beklaut werden (ist mir selbst schon geschehen) und dann abends über keinen Pfennig Geld verfügen, nicht mal über Ausweispapiere. Sie müssen aber leider nach Hause kommen und haben womöglich auch keine Angehörigen vor Ort, die sie mal schnell anpumpen können oder die sie abholen. Mir geschah dies einmal am Bahnhof Zoo. Ich ging dann zum damaligen BGS und bat um eine Möglichkeit zum Anrufen wegen Sperrung der EC-Karte. Der BGS war leider wenig kooperativ und meinte, ich solle mir eine Telefonkarte kaufen oder zur Bahnhofsmission gehen. Glücklicherweise hatte ich noch einen 100 DM Schein in der Hosentasche.

Alles in allem finde ich das Vorgehen der Bahn unverhältnismäßig und zudem kostenintensiver als die bisherige Handhabung.
Außerdem ist die Bahn ein Servicebetrieb und ein "versehentlicher" Schwarzfahrer der letztgenannten Kategorie wird nach Einleitung eines Strafverfahrens die Bahn aller Voraussicht nach nur noch nutzen, wenn ihm absolut keine andere Möglichkeit bleibt.

Gruß
Berlinerin

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tschukomo 25.07.2009, 13:54
55. Die Bösen sind immer nur die anderen

Die Kriminalitätsrate würde noch viel mehr steigen, wenn auch noch jede wissentlich zu einem überhöhten Preis verkaufte Fahrkarte oder fehlerhafte Kontrolle der Deutschen Bahn als Betrug einfliessen würde.
Als ich noch in München wohnte, habe ich bei der S-Bahn häufig Kurzstrecke und Normaltarif kombiniert. Bei einer Kontrolle vor 4 Jahren wurde mir mitgeteilt, dass dies nicht zulässig sei. Laut MVV sind nur folgende Verhaltensweise korrekt:
1) Kurzstrecke fahren, aussteigen, neue Karte lösen, weiterfahren.
2) Gleich eine Fahrkarte mit einem Aufpreis von 33% beziehen.
Auf meinen Einwand hin, dass es ein Gerichtsurteil gibt, welches bestätigt, dass sich der MVV da gewaltig irrt, entgegnete mir der Kontrolleur, dass er das schon weiss, aber machen muss, was seine vorgesetzte Stelle anordnet. Zu meinem Glück ist ein Bruder von mir Anwalt, der sich dann um die Sache gekümmert hat. Als er bei einem Gespräch mit dem Sachbearbeiter beim MVV auf das BGB und das Gerichtsurteil hinwies, hat der MVV-Mitarbeiter entgegnet, dass ihn deutsche Gesetze und Gerichtsurteile nicht interessieren und er sich nur an die eigenen Vorschriften hält. Zudem wollte er wissen, was das eigentlich soll, dass sich ein Anwalt um den Fall kümmert, da sich das wegen des geringen Streitwertes finanziell ja wohl nicht rentiert. Ein paar Wochen später bekam ich dann von der Deutschen Bahn eine Zahlungsaufforderung mit der Androhung rechtlicher Schritte. Auf diese Schritte warte ich noch immer.
Es ist richtig nett, wie bei der Deutschen Bahn ein paar Herren auf der einen Seite auf deutsche Gesetze pfeifen, auf der anderen Seite aber Personen kriminalisieren, sogar wenn sie gültige Fahrkarten haben.

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hook123 25.07.2009, 13:58
56. Quatsch?

Zitat von felice4077
Kunde ist ja wohl nur einer, der NICHT schwarz fährt. Und den kriminalisiert keiner. Überhaupt ist das ganze Gerede vom "kriminalisieren" großer Quatsch, es vertauscht Ursache und Wirkung. Durch eine Strafanzeige wird nicht ein Unschuldiger kriminalisiert, sondern allenfalls ein Krimineller angezeigt.
Man kann auch nicht Kriminelle anzeigen und hat damit den für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens erforderlichen Anfangsverdacht.

Zitat von felice4077
In dem von Ihnen beschriebenen Fall würde eine nicht völlig geisteskranke Staatsanwaltschaft übrigens noch nicht einmal ermitteln, es läge schon kein Anfangsverdacht vor. Schließlich haben sie ganz offenkundig nichts erschlichen sondern sich sofort dem Schaffner offenbart.
In meinem Fall hätte es also, hätte mich der Schaffner angezeigt, einen Anfangsverdacht gegeben und der Staatsanwalt hätte ermitteln müssen, wenngleich das Verfahren wegen des fehlenden Vorsatzes eingestellt worden wäre. Hätte ich keine Zeugen gehabt, so hätte ich in einem solchen Fall ein Problem. Abgesehen davon, dass im Computersystem der Staatsanwaltschaft erst einmal auf Jahre bei meinem Namen der Vermerk auf das Ermittlungsverfahren auftaucht.

Großer Quatsch ist einzig wie die Bahn sich aufführt und was sie - vom Fernverkehr einmal abgesehen - in der Fläche wie es so schön heißt - an miesem Service bietet und wie es um die Einstellung und Verhalten gegenüber dem Kunden, der dies alles bezahlen muß bestellt ist. Schließlich kann jeder ja mal seine Karte vergessen oder anderweitig in eine missliche Lage kommen.

Da kommt das Schäuble-Denken zu Ausdruck. Für den ist jeder Bundesbürger ein potentieller Terrorist, für die Bahn ist jeder Kunde ein potentieller Schwarzfahrer.

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kosi 25.07.2009, 13:59
57. Gefühlte Prollzahlen

Zitat von systemfeind
natürlich ruft dieser Artikel die Verständnishuber auf den Plan . Fordert doch die Politik seit JAHREN die Nutzung der öffentlichen Nahverkehrsmittel. Alles so wunderbar ökologisch . Stellt sich nur die Frage : Weshalb nutzen die Befürworter des ÖPNV selten U -und S-Bahnen ? Na?? wer weiß es ?? RICHTIG :DRECK+GEFAHR ; man entscheidet sich dann doch lieber für das eigene Auto oder das Taxi . Die U-Bahn ist siffig , nach 23°° hochgefährlich und von unangenehmen Zeitgenossen bevölkert ( wir haben doch keine Vorurteile, gell ? ) . Von einer Aufblähung der Statistik kann in diesem Zusammenhang keine Rede sein , sehr wohl aber von dem Versuch die Statistik mit der Lebensrealität deutscher Großstädte in Deckung zu bringen . ( den vorurteilsfreien Gutmenschen in diesem Forum empfehle ich eine Fahrt von HH-Hbf nach Neuwiedenthal , nach 23°° )
Die Strecke und die Zeit kenne ich sehr gut.
Evz. bin ich ja einer von denen??
Huuuh!

Sorry so was blödes habe ich selten gelesen.
Sind sie sicher das sie aus Hamburg kommen?

gnfg

Kosi

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Karapana 25.07.2009, 14:01
58. 200 Arbeitsplätze !

Sozial ist, was Arbeitsplätze "schafft", gell?

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mörk 25.07.2009, 14:01
59. ...

Zitat von tomtomtomtomtom
Die wahre Zahl der Schwarzfahrer kennt keiner, aber nur mal angenommen, das Risiko erwischt zu werden, läge bei 5% (ich glaube, es liegt eher darunter), dann bedeutet das, dass aus den 600.000 erwischten Schwarzfahrern schon 12 Millionen tatsächliche Schwarzfahrer werden. Weiterhin einen mittleren Fahrpreis von 3 Euro unterstellt, ergäbe das schon 36 Millionen Euro - jedes Jahr. Dafür bekommt man schon einen kompletten ICE. Die Bahn hat ein berechtigtes Interesse, dagegen vorzugehen. Außerdem führt die 5%-Annahme dazu, daß ein erwischter Schwarzfahrer ja theoretisch vorher schon 19 Mal nicht erwischt wurde, also auch der Wert der erschlichenen Leistung eben nicht bei nur 3 Euro liegt, sondern schon 60 Euro. Gruß Tom PS: Bei nur 1% Schwarzfahrer-Entdeckungsquote beträgt der Gesamtschaden mit 3 Euro pro Vorfall schon 180 Mio Euro pro Jahr, definitv keine Peanuts...
Ihre Rechnung verdeutlicht nur eines:_ Dass kein Änderungsbedarf besteht. Wer erwischt wird, zahlt 60 Euro (es sei denn er hat lediglich sein Ticket vergessen und reicht es innerhalb von 14 Tagen nach). Wer zum dritten Mal erwischt wird erhält eine Strafanzeige, weil nun Vorsatz unterstellt wird.

Dass die Bahn nun, wie so viele andere Unternehmen auch, ihre Kunden kriminalisiert, ist unter aller Sau und demonstriert die Geisteshaltung dieses "Service"Unternehmens.

Ich selbst fahre seit über zehn Jahren Bahn. Zweimal hatte ich mein Ticket vergessen, doch bevor ich es nachreichte (und deshalb natürlich keine Strafe zahlen musste) konnte ich mir von dem Pöbel, der in den Bahnen kontrolliert, so einiges an dummdreisten Unterstellungen anhören.

Ein zweiter Fall (ganz herrlich): Ich sitze in einer Regionalbahn nach Bonn, die mitten auf der Strecke für 20min einfach stehebleibt. Ganz toll, und verspätet zum Termin. Damit nicht genug: In dem Moment, da der Zug weiterfährt, werden die Fahrkarten kontrolliert. Eine Rückerstattung (es geht um eine 30min-Strecke) wäre angebrachter gewesen. (Dazu ein Vergleich: Wenn im Kino auch nur 30sek lang was nicht funktioniert, bekomme ich eine Freikarte, schon 3x erlebt - DAS ist Service!)

Der letzte Fall: Bin in Eile, und der Fahrkartenautomat streikt. Zum Glück hatten andere Mitfahrer das selbe Problem, so dass die Dreistigkeit des Kontrolleurs schnell schwand. Es dauerte übrigens ganze vier Tage, bis der Automat wieder ging - sicher ein beträchtlicher Einnahmeausfall, den die Bahn gänzlich selbst zu verantworten hat.

Dass dazu ärmere Menschen oder HatzIV-Empfänger kostenlos fahren dürfen sollten steht für mich angfesichts der Fantasiepreise der Bahn außer Frage.

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