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Strategie gegen den Bürgerkrieg: "Obamas Nachfolger werden entschiedener in Syrien in
AFP

"Es wird kein rasches Ende des Bürgerkriegs geben", sagt US-Sicherheitsexperte Anthony Cordesman zur Lage in Syrien. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE formuliert er einen Wunsch an Deutschland.

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bloub 11.08.2016, 06:42
1.

der wäre sehr schnell zuende, wenn die golfstaaten und westliche länder ihre unterstützung heute einstellen würden. aber genau das ist natürlich nicht im interesse bestimmter lobbykreise.

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huckzuck 11.08.2016, 06:58
2. Weniger Intervention wäre am besten…

…gewesen und zukünftig. Genau deshalb haben wir diesen Schlamassel. Jede Intervention der USA nach dem 2. Weltkrieg ist in die Hose gegangen. Korea, Vietnam, Afghanistan, Somalia, Irak, Syrien und die ganzen anderen Konflikte. Die Weltpolizei ordnet nur in ihrem Interesse, denn aus Instabilität zieht man Vorteile.

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grommeck 11.08.2016, 07:03
3. Dieser Mord an Zivilisten ist ein globaler ....

Schandfleck. Die Politiker, die sonst von Werten, Frieden, Menschlichkeit quatschen, sind unfähige und gefährliche, ausschließlich von der Gier nach Macht und Geld getriebene Typen. Wir haben es vor zwei Weltkriegen gesehen wie es läuft - gelernt haben wir nichts, absolut nichts.

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marzus 11.08.2016, 07:05
4. Was für ein Weltbild

Ja klar. Ein paar Fehler vielleicht im Irak, aber ansonsten hatte man natürlich mit Nichts erwas zu tun. Achso ja... Größter Geldgeber für humanitäre Hilfen, sorry vergessen.
Solche Leute beraten die Mächtigen der Welt. Es kann einem übel werden.

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maxi.koch99 11.08.2016, 07:11
5. Da hat er recht

Europe und vorallem Deutschland muss mithelfen und zwar aktiv.
Aussitzen und auf Papa Amerika warten hilft nicht.

Europe muss entscheide ob es bereit ist international zu agieren oder ob es doch lieber die Augen ganz feste zudrückt

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hibiscusneu 11.08.2016, 07:12
6. wenn man einen alten Krieger fragt

kann nur eheul die Antwort sein.Die USA hat immer nur gebombt und das Land im Chaos hinterlassen. DER will Rebellen= Jihadisten ausbilden. DAS heisst er will eine Art von Talibanregime in Syrien. In Ägypten haben wir eine Militärdiktatur, In Libyen Chaos und IS und gerade haben wieder US Bomber plus sogar "boots on the ground" einen Krieg begonnen(Mit den CIA Vasall General Haftar am Boden). In Afghanistan herrschen ehemalige warlords und teilweise die Taliban, im Jemen zerbomt Saudi Arabien mit US Hilfe das Land etc etc etc
Wo er Recht hat : nach Obama woird die USA sicher nicht vernünftiger und friedlicher. In gewisser Weise muss man hoffen,dass es Trump wird- der sagt zumindest,dass er nicht immer und überall auf der Welt Krieg führen will und dass er mit Putin reden wird.

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muru 11.08.2016, 07:12
7. Die Vereinigten Staaten

dürfen sich nie nur auf ein einziges Land konzentrieren. Diesen Satz muss man nur richtig deuten, den er soll aussagen, die USA müssen alle Länder destabilisieren. Schließlich ist es eine Tatsache, daß die Zustände in Nahost alleine von den USA verantwortet werden müssen. Der Überfall auf den Irak, die Unterstützung der Rebellen in Lybien, alles Maßnahmen, um diese Länder ins Chaos zu stürzen. Letztendlich müssten die USA für die Flüchtlinge sorgen und nicht die deutschen Steuerzahler.

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ficino 11.08.2016, 07:12
8. Déjà vu

Immer das gleiche Bla-Bla: Wir haben im Irak vielleicht einen kleinen Fehler gemacht, aber ... Liebe amerikanischen Partner, Ihr habt im Irak DEN Fehler gemacht! Und der in Think-tanks und am grünen Tisch erarbeitete fromme Wunsch nach einem demokratischen Domino-Effekt in einer Region, deren Diktatoren und Autokraten Ihr seit Jahrzehnten selbst gestützt habt und noch stützt, hat sich - als Widerspruch in sich - als größte Torheit herausgestellt, denn die Domino-Steinchen fallen genau in die entgegengesetzte Richtung als der gewünschten. Eure russische Obsession, das Anrennen gegen einen notwendigen "Feind", wen auch immer, soll den eigenen Machtanspruch legitimieren, den Energiehunger befriedigen und die eigene Kriegswirtschaft weiter ankurbeln. Eine ehrliche Bestandsaufnahme und ein paar wirklich neue strategische Ideen stünden den amerikanischen Think-tanks gut zu Gesicht, statt als großes Auffangbecken für abgehalfterte Politiker, nicht mehr gebrauchte Spitzenbürokraten oder selbstverliebte Vier-Sterne-Generäle zu dienen. Von denen sind nun wirklich keine neuen Ideen zu erwarten ...

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robin-masters 11.08.2016, 07:13
9. Langer Krieg

die USA sind doch Teil des Problems.
Die wenigen gemäßigten Rebellen könnte man auch dazu bewegen mit Assad zu verhandeln. Es gibt in Syrien scheinbar nur noch 2 große Gruppen... Assad-Treue + Kurden + Iraner + Russland und radikale Islamisten-Gruppen. Alle anderen sind geflohen.. und in Deutschland.
Man sollte die Unterstützung für die anderen freien Gruppen einstellen - da es den Kondlikt nur verlängert. Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende.

Die USA sollten auch aus Afgahnistan lernen... dort haben sie auch die Taliban gegen die Russen unterstützt wir wissen wo das geendet hat.

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