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Strategie gegen den Bürgerkrieg: "Obamas Nachfolger werden entschiedener in Syrien in
AFP

"Es wird kein rasches Ende des Bürgerkriegs geben", sagt US-Sicherheitsexperte Anthony Cordesman zur Lage in Syrien. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE formuliert er einen Wunsch an Deutschland.

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wosmoschno 11.08.2016, 09:53
120. Der Kerl lügt doch...

...wenn er sagt die USA hätten mit dem Iran/Irak Krieg in den 80er nix zu tun gehabt?! Es war doch viel mehr so dass man Saddam damals schön aufgerüstet hat um gegen den Iranischen Gottesstaat zu kämpfen. Und auch wenn er behauptet die USA hätten mit der Destabilisierung Syriens nichts zu tun...

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SichtausChina 11.08.2016, 09:55
121. Hoffnung kommt einzig...

...aus den Leserkommentaren

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danenffm 11.08.2016, 09:55
122. Heuchelei

Der Krieg wäre in wenigen Tagen beendet, wenn die Golfstaaten ihre finanzielle und logistische Unterstützung der islamistischen Rebellen einstellen würden. Der Krieg in Syrien ist ein Puzzlestück in der Neuordnung des nahen Ostens, die von den sog. Neocons schon unter George Bush angestoßen wurde. Im übrigen gibt es ein kleines Nachbarland, welches in diesem Zusammenhang nie erwähnt wird, aber hinter den Kulissen entscheidenden Einfluss auf den Lauf der Dinge hat.

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onsar.u 11.08.2016, 09:57
123.

Was für eine heuchlerische und verlogene
Selbstanalyse dieses Herrn. Die sind ganz einfach
ungefragt da, bombadieren das Land, um den dort gewählten Präsidenten abzuservierten um dann geneigte Terroristen an die Macht zu bringen, mit dem Hintergedanken, dort dann neue Militärbasen errichten zu können, die ihnen Assad verweigert.
Dem Herrn ist genausowenig zu trauen, wie seiner Regierung.

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Celegorm 11.08.2016, 09:59
124.

Zitat von Henry Jones Jr.
Warum ist eigentlich Saudiarabien nie im Fokus der Aussenpolitik der USA? Keine Regierung lässt mehr Menschen hinrichten.
Das mag evtl. pro Kopf stimmen (?), in absoluten Zahlen aber definitiv nicht. Dort liegen Pakistan und v.a. Iran und China immer noch massiv vor Saudi-Arabien. Nicht dass das letzteres entschuldigen würde, aber nur so der Korrektheit halber. Entsprechend müsste man natürlich auch fragen, wieso die USA solch enge Handelsbeziehungen mit China pflegen oder Pakistan als Verbündeten päppeln. Oder wieso Deutschland das Gleiche macht.

Die Antwort ist natürlich die unschöne aber wohl letztlich pragmatische Realpolitik, die von praktisch allen Staaten betrieben wird. Die Frage ist allerdings auch, ob sich die Situation verbessern würde, wenn man derartige Länder isoliert oder gar indirekt oder direkt zu verändern versucht. Die Erfahrung schon nur aus der unmittelbaren Region zeigt eher, dass dadurch alles nur noch schlimmer wird. Zumal Russland und China noch weniger Skrupel haben diesbezüglich und jederzeit bereit stehen, um die verstossenen Saudis tröstend in die Arme zu schliessen. Was im übrigen im Kontext des dezenten Öl-Konflikts zwischen den USA und Saudis ja bereits teilweise geschah..

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olste52 11.08.2016, 10:01
125. Selbstständiger

Es wäre gut, wenn sich wenigstens die Franzosen zurückziehen würden. Chirac hat den Amerikanern im 2. Irakkrieg die Stirn geboten und Schröder hat sich ihm später angeschlossen. Allein das wäre ein Grund, weshalb eine Marine Le Pen oder ein Trump nicht schlecht wären. Eine Signalwirkung, welche die verkrusteten Strukturen aufweichen und vielleicht sogar umkrempeln würde. Bei allen Nachteilen - notabene.

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muellerthomas 11.08.2016, 10:01
126.

Zitat von xevaro
er sagt also wie George Friedman von Stratfor durch die Blume, dass Deutschland sich mal entscheiden müsse ob es auf der Seite Amerikas oder Russlands stehe.
Man, Ihr VTler und Friedman/Stratfor. Hatte dise dubiose Organisation auch nur ein einziges Mal Recht?

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Beetulli 11.08.2016, 10:01
127. Genöhle (sic!)?

Zitat von kleinbürger
gut, dass diese leute außer genöhle wenig konkretes zustande bringen, sonst sähe die zukunft dieses landes finster aus.
Seien wenigstens sie doch konstruktiv und klären sie uns über unsere Irrtümer auf!

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undog 11.08.2016, 10:01
128. Diese

Zitat von spiegelklammer
man auch, warum die 50 Sicherheitsexperten in den USA vor Trumps Wahl warnen, weil er nämlich genau dieses nicht tut, in Syrien einmarschieren. Hier sehen so manche ihre kriegerischen Fälle noch mehr davon schwimmen als unter Obhama. Mit Clinton haben sie die richtige Kriegerin an den richtigen Hebeln sitzen. Sie kennt sich aus damit.
sind Kriegstreiber wie auch Clinton. Ich hoffe, die US Wähler erkennen das trotz Medienkampagne gegen Trump, der dort zurecht raus will.

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couprevers 11.08.2016, 10:02
129. Natürlich

Zitat von fatherted98
....die USA haben gerade im Irak und in Afghanistan draufgelegt...ebenso in Vietnam und Korea. Wirtschaftliche Vorteile erzielt man vor allem durch Frieden und freien Handel...nicht durch Krieg und Zerstörung...das wissen die Amis auch...nur haben die Kriegsideologen andere Ziele...von denen weder die USA profitieren noch die betroffenen Länder.
profitieren die USA nicht davon. Die verbrecherischen internationalen Eliten welche die USA (und die EU) beherrschen profitieren aber sehr wohl. Und zwar im höchsten Maße. Auf dem Rücken und durch das Blut der Menschen. Obama, clinton, Merkel, Hollande, Excameron usw. sind die willigen Agenten dieser Pest.

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