Forum: Politik
Streit bei den Linken: "In der Fraktion herrscht der pure Hass"
AFP

In der Linkspartei eskaliert die Auseinandersetzung um Sahra Wagenknecht. In einer Fraktionssitzung stellen sich etliche Abgeordnete gegen den Kurs der Spitzenpolitikerin.

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wikkur 20.04.2018, 21:49
1. Der Prophet

in diesem Fall die Prophetin gilt eben nichts im eigenen Land. Ich betrachte das Ganze nur von außen, ein Wähler der Linken bin ich wahrlich nicht. Ihre Genossen vermögen ihr wohl nicht zu folgen, intellektuell.

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pethof 20.04.2018, 22:24
2. Was wären die Linken ohne Wagenknecht?

Man wird das Gefühl nicht los, dass es in den Reihen der Linken Personen gibt, die offensichtlich im Auftragt und fremdgesteuert versuchen, die gesamte Partei in die politische Bedeutungslosigkeit zu steuern. Die Hauptaufgabe in dieser Aktion ist, dafür zu sorgen, dass Sahra Wagenknecht, wie auch immer, aus ihrer Führungsposition gedrängt wird. Ohne Sahra Wagenknecht wäre die Linke heutzutage unbedeutend. Sahra Wagenknecht ist die Persönlichkeit, für die man seine Stimme der Linken geben kann. Sie hat Charisma, ist klug und eine linke realistische Politikerin. Von ihrer Gegenspielerin kann man dies kaum behaupten. Mit Sahra Wagenknecht steht oder fällt der Einfluss der Partei. Deshalb ist es für die notorischen Linkenhasser im bundesdeutschen Politgefüge wichtig, dass sie aus der Partei gemobbt wird. Wenn dies gelingen sollte, können die Akteure rapportieren: Auftrag erfüllt!

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zeichenkette 20.04.2018, 22:35
3. Es wäre ehrlicher...

wenn sowohl die Linke als auch die SPD sich einfach auflösen würde. Denn die Linke ist schon lange am Ende und die SPD wird es spätestens nach dem (absehbaren) Ende der aktuellen Koalition sein. Anschließend kann man dann gerne eine neue linke, sozialistische oder sozialdemokratische Partei gründen, aber es wäre klug, damit nicht erst zu warten, bis die Parteien einfach so zerfallen. Es ist einfach schmerzlich, sich das weiter mit anzusehen. Besser sein Schicksal in die Hand nehmen als einfach zu warten, bis es zu spät dazu ist.

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spon_5085922 20.04.2018, 22:48
4.

"offene Linke", "Bewegungslinke", "Wagenknecht", das sind die Randerscheinungen die Putin Freunde, aggressiver Pazifismus und Linke Agitation so mit sich bringt. Diese 10 Prozent Partei ist genauso verloren für den Politischen Marktplatz wie die AfD.

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nordlicht123321 20.04.2018, 22:56
5. Volkspartei

Die ehemalige SED ist eine gespaltene Partei.Die alten Kader im Osten und realitätsferne Symstemverachter im Westen.Wagenknecht hat erkannt,das der Schlüssel zum Überleben dieser Partei im Osten liegt.Und da sind viele Wähler zur AfD abgewandert.Dort können sich halt viele nicht mit „No Country,No Border „anfreunden.Fällt Wagenknecht,fällt dieser ganze Verein.

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bloedelsachse 20.04.2018, 23:08
6. nur kurz:

Ich bin kein Mitglied der Linken. Äußerungen von Sarah Wagenknecht finde ich immer durchdacht und nachvollziehbar. Von Katja Kipping kann ich das nicht behaupten.

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unky 20.04.2018, 23:15
7. Verantwortungslos

Die Rechten sind europaweit auf dem Vormarsch - und Deutschlands Linkspartei ist mit sich selbst beschäftigt und zerlegt sich selber. Das nenne ich ein Versagen vor der Geschichte. Diese Partei ist nicht wählbar. Die intellektuellen "Leuchttürme" der Partei wie Wagenknecht (und Gysi, der aber schon zu wenig Einfluss hat) werden systematisch von den Mittelmäßigen ausgebremst. Wenn die Linken so weitermachen, werden sie bei den nächsten BT-Wahlen an der 5%-Hürde scheitern.

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redbayer 20.04.2018, 23:22
8. Kein Wunder

ein Großteil der Linken Führung sind Merkel A..kriecher und würden am liebsten unter der Migrantentrulle in der Regierung sitzen. Da passt die einzig Oppositionelle - hier Wagenknecht - halt nicht in die Blockpartei.
Hätten wir mehr "Wagenknechte" könnte Deutschland vielleicht noch überleben.

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Thomas L 20.04.2018, 23:25
9. AfD-Light

Sehr geehrter Herr Hagen, Frau Kipping hat zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass Frau Wagenknecht aus der LINKEN eine "AfD light" machen wolle. Sie erwecken in dem Artikel aber den Eindruck, dass dies eine Tatsache sei. Belegen Sie dies oder korrigieren Sie als seriöser Journalist ihren Artikel. Mit freundlichen Grüßen, Thomas L.

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