Forum: Politik
Streit bei den Linken: "In der Fraktion herrscht der pure Hass"
AFP

In der Linkspartei eskaliert die Auseinandersetzung um Sahra Wagenknecht. In einer Fraktionssitzung stellen sich etliche Abgeordnete gegen den Kurs der Spitzenpolitikerin.

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ZweiOeltanks 21.04.2018, 00:55
20. Selbstzerfleischung

Selbstzerfleischung der Linken, wie üblich. Ist ja auch irgendwie gut, weil es dafür sorgt, dass die Spassvögel keine Regierungsverantwortung bekommen.

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Thomas L 21.04.2018, 01:01
21. "AfD-Light" Was Katja Kipping wirklich sagte

Leider tritt die nun erfolgte Anmerkung macht nicht den Kontext, in dem Katja Kipping die Formulierung "AfD light" wählte. Sie erwähnte die Formulierung "AfD light" nicht in Bezug auf Sahra Wagenknecht sondern in Bezug zum "Schlingerkurs der SPD" vor den Landtagswahlen 2014. Wer es selbst sehen und hören will, möge sich selbst vergewissern. Zunächst spricht Wulf Gallert von "AfD light", dann Katja Kipping: https://www.youtube.com/watch?v=FJO7oWbeSao&feature=youtu.be&t=20m30s

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mustermann76 21.04.2018, 01:01
22. Wagenknecht denkt doch nur an sich selbst

Für mich ist wagenknecht genau die Art abgehobener Politiker die sich nicht um ihre eigene Klientel kümmert und stattdessen populistische Phrasen drischt. Wagenknecht macht immer die große Pose oder die großen Sprüche aber für die Armen im Land ändert sich trotzdem nichts. Das liegt auch daran dass wagenknecht überhaupt kein teamPlayer ist. Von daher meine Prognose, mit ihr wird es nichts für die linke.

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Oberleerer 21.04.2018, 01:31
23.

Die alten Linken und die ntifa, sollen nur schnell ihr Linksaußen vereinen und am besten den Namen der Partei mitnehmen.

Eine neue Links-Partei tut extrem Not. Und viele vom drögen Wahlvolk wählen die Linke nur deshalb nicht, "weil das doch die SED war". Die finanziell Schwachen in diesem Land brauchen endlich einen Fürsprecher.

Die SPD ist gespalten in neoliberalem Filz, da kann die Hälfte auch zur CDU gehen. Nach dieser GroKo hat die SPD ohnehin abgegessen und es macht überhauptkeinen Sinn mehr die Agenda-Hartz4-Partei zur nächsten Wahl zu schleifen.

Auch die Grünen sind gespalten in gutgestellte Beamtenpartei und noch einem Rest wirklich um Veränderung ringendem Personal. Mit der derzeitigen politischen Landschaft kann ich rein garnichts anfangen.

Sarah Wagenknecht mag zwar etwas unnahbar sein, aber sie hat als einzige in diesem Land einen Plan.

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rromijn 21.04.2018, 01:59
24. Nun denn

Ist es soweit, eine Partei zerlegt sich selbst.
Leider ist die Linke ihrer Aufgabe nie gerecht geworden. Es ist ehr ein’ge zwanghaft vermeintlich linke, die dogmatisch naiv liberal und weltverbesserisch in der Flüchtlingspolitik ist und alle anderen Meinungen als rechts abtut

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Stephan-MichaelPatzke 21.04.2018, 01:59
25. Genossinnen und Genossen - Ihr geht mir fürchterlich auf den Senkel

Ich habe nun, mit sehr wenigen Ausnahmen, seit 28 Jahren die Linke (oder deren Vorgänger) gewählt. Vermutlich war es das nun. Es sei denn, Ihr kriegt euch irgendwann wieder ein, und kümmert Euch um die Menschen in unserem Land, die Euch wählen oder wählen sollten. Ihr scheint aber, wie über eine (zu) lange Zeit die SPD, mehr mit Personalquerelen und dem gegenseitigen Postenneid beschäftigt zu sein, als mit so profanen Fragen wie den Problemen und Interessen Eurer Wählerinnen und Wähler. Ich für meinen Teil habe diese Faxen jetzt dicke...

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Margaretefan 21.04.2018, 02:01
26. Flüchtlinge begrenzen...

...zu wollen, ist und bleibt nicht Verfassungskonform. Begrenzt werden kann Einwanderung. Das muss auch eine brillante Dame wie Sahra Wagenknecht einfach mal zur Kenntnis nehmen. Wer diese Begriffe, für mich ohne jeden Zweifel bewusst falsch nutzt, ohne jeden Zweifel deshalb, weil sie ganz sicher ne schlaue (linke) Socke ist, der muss sich auch den Vorwurf gefallen lassen, am rechten Rand angeln zu wollen Was. für mich nun mal kein legitimes Mittel ist, um zusätzlichen Zuspruch in der Bevölkerung zu generieren und eine linke Partei nur unglaubwürdig machen kann. Von einer linken Partei, würde ich erwarten, dass sie sich für jeden Flüchtling engagiert und dafür einsetzt fragwürdige Abschiebungen in unsichere Länder auszusetzen. Jedenfalls ist das Einzige, womit sich die Linken in letzter Zeit, und das sind viele Monate, bemerkbar gemacht haben, interne Streitereien. Zur linken Volkspartei wird man damit nicht, damit bringt man sich eher in die Bedeutungslosigkeit. Schade eigentlich. Dringend gebraucht würde eine starke Linke ganz sicher. Deshalb bitte, liebe Sahra und liebe Katja, rauft euch verdammt noch mal zusammen und bekämpft zusammen den ganzen Mist der bekämpfenswert ist, was dieser Tage nicht weniger geworden ist und nicht euch gegenseitig. Eine SPD gibt es nicht mehr. Jedenfalls keine, die erkennbar soziale, linke Grundwerte verfolgt. Wenn ihr euch nun gegenseitig zerfleischt, dann schwindet wohl nicht nur meine Hoffnung auf den Erhalt eines Sozialstaat, der den Namen auch verdient.

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Flauschie 21.04.2018, 02:23
27. Kommunisten waren schon immer ...

... aggressiv gegen Andersdenkende. Innerparteiliche Grabenkaempfe stellen also ohnehin Normalitaet dar.

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radius21 21.04.2018, 02:28
28. Wer hat recht ?

Natürlich sind die Flüchtlinge arme Teufel und im Falle Syriens auch die Opfer einer agressiven Politik des sogenannten Westens. Sie bedürfen Schutz - ohne Frage. Bis dahin kann ich Kipping ja Folgen. Nur ist völlig unvernünftig mehr Menschen aufzunehmen, als man integrieren kann, zumal die daraus resultiernden Probleme stets unten ausgetragen werden. Hinzu kommt,
möchte die Linke die fremdelnden Ossis nicht an die Afd verlieren, muß sie in der Zuwanderungsfrage gegensteuern. Das hat Wagenknecht erkannt. Da hilft eben nicht die reine Lehre des Internationalismus für eine Regionalpartei.

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pecaracas 21.04.2018, 03:27
29.

..und was hat Herr Augstein zu diesem Thema zu sagen? Bei Augstein kann man ja immer den Eindruck haben, dass die Linke das Gelbe vom Ei ist. Anscheinend ist es ja doch nicht so.

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