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Streit mit Opposition: US-Regierung lässt Frist für Trumps Steuererklärungen verstrei
Alex Brandon / AP

Donald Trump weigert sich strikt, seine Steuererklärungen zu veröffentlichen. Eine Frist der Demokraten lief nun aus. Doch der Streit geht weiter.

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neutralfanw 11.04.2019, 07:38
1. Hilflose Demokraten

Nur ein sehr geringer Teil der US-Bürger interessiert sich für Politik, bzw. den Rest der Welt. Bei einer Wahlbeteiligung von ca. 50 Prozent ergibt das einen Stimmenanteil für Trump von ca. 25 Prozent. Noch weniger Bürger interessieren sich für Trump’s Einkommen, Vermögen bzw. Steuererklärung. US-Bürger leben in einer eigenen, egoistischen Welt. Lässig, Konsum, Freizeit und ein wenig jobben. Es bleibt den Demokraten nichts anderes übrig, als ein paar Trump-Wähler zu verunsichern. Mehr nicht !

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fatherted98 11.04.2019, 07:45
2. Es wurde doch..

....bereits erläutert, dass kein Rechtsanspruch auf Offenlegung besteht....ist das wirklich alles was den Demokraten einfällt um in den Präsi-Wahlkampf zu ziehen....dann ist die nächste Wahl leider schon gelaufen.

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stefan.p1 11.04.2019, 07:51
3. Trump ist der erste US-Präsident seit Richard Nixon, der ....

Kann mir einer der werten Foristen,die logische Frage aus dem Satz beantworten?
Konnte Nixon gezwungen werden,seine Steuererklärung zu veröffentlichen?

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frenchhornplayer85 11.04.2019, 08:10
4.

Aber es war doch ein wahlversprechen? Trump wollte die Erklärung doch nach dem Sieg veröffentlichen. Gut, seine Fans werden auch den Bruch dieses Versprechens wieder zurechtbiegen.

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gatsue 11.04.2019, 08:26
5. Bias

So nennt man es, wenn Voruteile gepflegt werden. Das Voruteil der mainstream media - wie Spiegel - ist, dass sie glauben ausschließlich über ein bestimmtes Segment beim Thema Amerika berichten zu müssen: Über vermeintliche oder wirkliche Ungereimtheiten bei Trump. Egal, was es sei. Kein Wort über seine Politik in den USA, keine Analyse seiner Executivanordnungen, kein Wort über die Anhörungen, kein Wort über die geradezu dummen Vorschläge der demokratischen Präsidentschaftskandidaten, nichts. Und hinterher sind alle wieder erstaunt, dass er wiedergewählt wurde. Ja, das wird er werden! Und übrigens, der neue hastag hit kommt auf uns zu: #Ivanka2024. Endlich mal eine schöne UND kluge Präsidentin!

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kuac 11.04.2019, 08:34
6.

Was will Trump verheimlichen? Welche Leichen im Keller?
Jetzt wirf er der EU auch noch vor, mit GB wegen Brexit streng zu sein! Ausgerechnet der "Amerika first" Trump muss das sagen!

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juba39 11.04.2019, 08:38
7. Gegenfrage

"Es gibt kein Gesetz, das besagt, dass man Steuererklärungen nicht herausgeben darf, solange sie überprüft werden."
Gibt es in den USA ein Gesetz, daß einen Steuerpflichtigen zur Veröffentlichung seiner Steuerunterlagen zwingt?
In Deutschland zumindest gibt es das nicht. Bevor diese Frage nicht beantwortet ist, sind doch auch solche Artikel überflüssig, we ein Kropf. Ich erwarte hier einfach mehr journalistische Sorgfalt, bevor hier eine allgemeine Verunsicherung unter die Leser gestreut wird. Die auf Unwissenheit gegründeteten Kommentare werden deshalb auch bald folgen. Will der SPON das?

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Revisor 11.04.2019, 08:43
8. "Es gibt kein Gesetz, das besagt, dass man Steuererklärungen

nicht herausgeben darf, so lange sie überprüft werden.“

Es gibt zunächst einmal kein Gesetz, das besagt, daß man amerikanische Präsidenten zwingen kann, ihre Steuererklärungen offenzulegen.

Wenn Vorgänger Trumps das getan haben, so geschah das aus freien Stücken und stellt keine zwingenden Präzedenzfälle dar. Außerdem waren Nixon, die Bushs, Clinton und Obama keine Geschäftsleute, und auch die Steuererklärung des kleinen Erdnußfarmers Carter war, verglichen mit der Trumps, unkompliziert und von geringem geschäftlichen Wert.

Unter den gegebenen Umständen ist sicher, daß die zuständigen Behörden Trumps Finanzen besonders gründlich durchleuchten. Niemand sonst hat das Recht auf Einblick, da gilt wie für jeden anderen Bürger auch das Steuergeheimnis.

Viel interessanter als die Geschäfte Trumps sind außerdem die der Clintons, dieser Leuchttürme der demokratischen Partei. Beim Auszug aus dem Weißen Haus waren die beiden, ihren eigenen Angaben zufolge, fast pleite. Jetzt sind sie über 200 Millionen Dollar schwer, teils durch exorbitant hochbezahlte Reden, teils durch Zuwendungen dubioser Freunde an ihre Stiftung. 145 Millionen kamen allein von russischen Oligarchen und deren westlichen Geschäftspartnern.


eschäftspartnern.

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cipo 11.04.2019, 08:45
9.

Zitat von neutralfanw
Nur ein sehr geringer Teil der US-Bürger interessiert sich für Politik, bzw. den Rest der Welt. Bei einer Wahlbeteiligung von ca. 50 Prozent ergibt das einen Stimmenanteil für Trump von ca. 25 Prozent. Noch weniger Bürger interessieren sich für Trump’s Einkommen, Vermögen bzw. Steuererklärung. US-Bürger leben in einer eigenen, egoistischen Welt. Lässig, Konsum, Freizeit und ein wenig jobben. Es bleibt den Demokraten nichts anderes übrig, als ein paar Trump-Wähler zu verunsichern. Mehr nicht !
Laut einer Umfrage interessieren sich 51 Prozent der Wähler durchaus für Trumps Steuererklärungen und wollen, dass er sie dem Kongress freigibt. 13 Prozent haben dazu keine Meinng und 36 Prozent sind dagegen.

https://morningconsult.com/2019/04/10/most-voters-support-democrats-quest-for-trumps-tax-returns/

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