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Streit mit Opposition: US-Regierung lässt Frist für Trumps Steuererklärungen verstrei
Alex Brandon / AP

Donald Trump weigert sich strikt, seine Steuererklärungen zu veröffentlichen. Eine Frist der Demokraten lief nun aus. Doch der Streit geht weiter.

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havit 11.04.2019, 08:48
10. Mit wenigen Worten ausgedrückt,

Trump hat Dreck am Stecken. Mehr gibt es dazu nichts zu schreiben.
Ach ja, lügen tut er auch noch, er hat vor der Wahl versprochen seine Steuerunterlagen zur Verfügung zu stellen.

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isi-dor 11.04.2019, 08:48
11.

Es müssen erst noch rechtliche Fragen abgeklärt werden für ein Verfahren, das in den USA seit vielen Jahrzehnten Usus ist?
Im Übrigen sind es nicht die Demokraten, die seine vermutlich äußerst fragwürdigen Steuererklärungen einsehen wollen, sondern es die Abgeordneten des frei gewählten US-Parlaments, also die Bürger des Landes. Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, ob ihr Präsident rechtschaffen ist, oder ein krimineller Steuerbetrüger.

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isi-dor 11.04.2019, 08:49
12.

Kein Krimineller würde freiwillig solche Dokumente preisgeben, die seine Schuld beweisen.

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isi-dor 11.04.2019, 08:54
13.

Zitat von havit
Trump hat Dreck am Stecken. Mehr gibt es dazu nichts zu schreiben. Ach ja, lügen tut er auch noch, er hat vor der Wahl versprochen seine Steuerunterlagen zur Verfügung zu stellen.
Es hat keines seiner Wahlversprechen eingelöst, auch das nicht.

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DougStamper 11.04.2019, 08:56
14. Fragwürdig

Wenn man sich den Beitrag Nummer 5 von gatsue durchliest wird man nachdenklich. Es ist ja schön und gut wenn man Trump Fan ist, bitte, sei jedem freigestellt. Eine erbdemokratur herbeizusehnen damit ja niemand anderes mehr in regierungsverantwortung kommt der nicht den Nachnamen Trump trägt ist dann schon sehr fragwürdig. Wie kommt man auf sowas?

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glissando 11.04.2019, 08:57
15. Es wurde doch …

Zitat von fatherted98
....bereits erläutert, dass kein Rechtsanspruch auf Offenlegung besteht....ist das wirklich alles was den Demokraten einfällt um in den Präsi-Wahlkampf zu ziehen....dann ist die nächste Wahl leider schon gelaufen.
… bereits mehr als deutlich herausgestellt, dass einzelne Ausschüsse des US-Congress ein Recht auf Herausgabe haben. Darum geht es. Und nicht, wie Sie ablenkend herausstellen, um die Veröffentlichung. Es geht um demokratische Kontrolle, auch wenn Ihnen das in Ihrer Parteilichkeit unpassend scheinen mag.

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r_dawkins 11.04.2019, 08:57
16. Kann er nicht veröffentlichen

Sonst hätte ihn die Börsenaufsicht sofort am Schlawittchen.
Insider Geschäfte und Kursmanipulationen (via Twitter) sind illegal.

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cipo 11.04.2019, 08:58
17.

Zitat von fatherted98
....bereits erläutert, dass kein Rechtsanspruch auf Offenlegung besteht....ist das wirklich alles was den Demokraten einfällt um in den Präsi-Wahlkampf zu ziehen....dann ist die nächste Wahl leider schon gelaufen.
Das Ways and Means Committee hat jedes Recht, Trumps Steuererklärungen anzufordern. Die Republikaner hatten übrigens 2014, als sie den Vorsitz in eben diesem Ways and Means Committee hatten, gar kein Problem damit, beim IRS nicht nur die Steuerdaten diverser Organisationen anzufordern, sondern diese danach auch für die Allgemeinheit zu veröffentlichen.

http://www.taxhistory.org/www/features.nsf/Articles/CFAF07391B68826285257CCF0042BFEF?OpenDocument

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frenchie3 11.04.2019, 08:58
18. Hallo Trumpistas

Es war ein WAHLVERSPRECHEN. Beim Mauerbau seid Ihr doch auch nicht so, und da will er ja auch nur die Hälfte von umsetzen. Und wer laufend daher kommt mit "...die Demokraten....auch....nichts besseres" möge mal rückblicken auf die Reps zu Obamas Zeiten (der da, dem nicht laufend die Gerichte seine Anordnungen verboten haben), wer hat da jede sinnvolle Arbeit verhindert? Ein Tip: es war nicht das britische Parlament

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glissando 11.04.2019, 09:01
19. Zum tausendsten Mal

Zitat von juba39
Gibt es in den USA ein Gesetz, daß einen Steuerpflichtigen zur Veröffentlichung seiner Steuerunterlagen zwingt?
Sind Ihnen die Nachrichten der letzten Wochen vor lauter Wut auf die "mainstream media" irgendwie entgangen? Es geht längst nicht mehr um die Veröffentlichungspflicht. Nebenbei: Bei einem US-Präsidenten liegt die Latte nun mal eben höher. Aber: Es gibt hier eine Gepflogenheit, kein Gesetz. ABER: Es gibt - und nur darum geht es aktuell - ein Gesetzt, das die Herausgabe genau dieser Steuerinformationen an bestimmte Ausschüsse des US-Congress verlangt. Und zwar ohne weitere "Prüfungen", ohne Verzug, ohne Bedingungen und sonstige taktischen Spielchen, die am Ende Trump nicht retten werden. Der Spiegel hat, will er redlich sein, über solche Entwicklungen zu informieren, sie müssen ihn ja nicht lesen.

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