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Streit mit Pelosi: Trump verschiebt Rede zur Lage der Nation
JIM LO SCALZO/EPA-EFE/REX

US-Politikerin Nancy Pelosi zeigt sich als entschlossene Widersacherin von US-Präsident Donald Trump. Der verschiebt seine Rede zur Lage der Nation auf die Zeit nach dem Ende des "Shutdowns" - nach heftigem Streit mit der Demokratin.

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kajoter 24.01.2019, 08:24
1.

"Als Ort komme dafür aufgrund seiner Geschichte, Tradition und Bedeutung nur das Abgeordnetenhaus in Frage."
Und aufgrund dieser Geschichte, Tradition und Bedeutung kommt Trump als Redner nicht in Frage. Denn an diesem Rednerpult sollte ein Mindestmaß an Niveau und Substanz gewahrt werden.

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architekt09 24.01.2019, 08:41
2. Warum?

Ich kapier‘s nicht, zwei Jahre waren Senat und Repräsentantenhaus Republikaner dominiert. Und nun sollen die Demokraten schuld sein? Immerhin bieten die dem zwitscherndem Präses die Stirn und die Wähler wollten scheinbar genau das!

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dereuropaeer 24.01.2019, 09:04
3. Rede zur Lage der Nation

Diese Rede kann Donni am besten vor seiner schrumpfenden Zahl von Anhaengern halten, damit er auch genug Beifall erhaelt. Ich hoffe nur, dass Frau Pelosi sich nicht kleinkriegen laesst.

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fatal.justice 24.01.2019, 09:08
4. Parlamentarische Demokratie.

Die Verfassheit des eigenen Staates, in dem er wohl aufwuchs und sich später zum Kleinkind degenerieren durfte, ist dem obersten Repräsentanten desselben offenbar unbekannt. Er selbst sieht sich nicht als jemanden, der dem Parlamentarismus rechnungspflichtig wäre. Trump verwechselt das Präsidentenamt mit einem sonnengottähnlichen Allmachtsstatus. Seine Angestellten haben gefälligst lakaienartig zu gehorchen, wenn das Staatsoberhaupt die politische Richtung vorgibt. Trump ist kein Demokrat und kein Mensch, der dazu befähigt wäre, über 400 Mio. Menschen zu führen. Weder moralisch, noch sachlich. Sein einziges und bis zu seinem Ableben bestehendes Ärgernis: Parlamente. Eigentlich unglaublich...

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wilmadrews785 24.01.2019, 09:18
5. Endlich mal ein klares

Zeichen gegen diesen grossmaeuligen Präsidenten. Nur das Volk scheint mir über normal
leidensfaehig zu sein, mit massiven Protesten in der Öffentlichkeit müsste es doch möglich werden
diese Witzfigur eines Presidenten los zu werden.

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Beat Adler 24.01.2019, 09:22
6. 13 Reps sollten im Senat die Seiten wechseln, um das Trumptheater zu b

13 Reps sollten im Senat die Seiten wechseln, um das Trumptheater zu beenden. Noch ist es nicht soweit, dass es zu einer 60:40 Senatsmehrheit kommt, die Trump im Fall des Staatsbudgets ueberstimmen kann, auch sein eventuell eingelegtes Veto aufheben kann.
Wie lange noch? Wer im Senat Rep ist, sollte sich an die eigene Nase fassen, denn wenn das mit Trump so weiter geht, faehrt die republikanische Partei endgueltig an die Wand und nimmt Schaden, der fuer viele Jahre nicht reparierbar ist.

90% der Reps im Kongress sind weisse Maenner. Bei den Demokraten sind es 38%. Die Demokraten bilden die gesellschaftliche Realitaet der USA somit viel besser ab!
mfG Beat

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uhlehmann 24.01.2019, 09:34
7. Halbwissen - das aber stark

Zitat von fatal.justice
Die Verfassheit des eigenen Staates, in dem er wohl aufwuchs und sich später zum Kleinkind degenerieren durfte, ist dem obersten Repräsentanten desselben offenbar unbekannt. Er selbst sieht sich nicht als jemanden, der dem Parlamentarismus rechnungspflichtig wäre. Trump verwechselt das Präsidentenamt mit einem sonnengottähnlichen Allmachtsstatus. Seine Angestellten haben gefälligst lakaienartig zu gehorchen, wenn das Staatsoberhaupt die politische Richtung vorgibt. Trump ist kein Demokrat und kein Mensch, der dazu befähigt wäre, über 400 Mio. Menschen zu führen. Weder moralisch, noch sachlich. Sein einziges und bis zu seinem Ableben bestehendes Ärgernis: Parlamente. Eigentlich unglaublich...
Neben der beleidigenden Wortwahl zeichnet sich ihr Beitrag nicht durch tiefere Kenntnis der amerikanischen Verfassung und Regierungsstruktur aus. Der US-Präsident ist im Gegensatz zu unserer Bundeskanzlerin nicht vom Parlament gewählt und kann von ihm nur in einem sehr komplizierten Prozess (Impeachment) aus dem Amt entfernt werden. Die Exekutive ist vom Volk direkt gewählt und hat somit ihr eigenes Gewicht im Regierungssystem. Der amerikanische Präsident ist auch dem Kongress nicht rechenschaftspflichtig, jedenfalls nicht im engeren Sinne. Ansonsten ist es ganz klar, dass Mitarbeiter, die nicht die Ziele ihres Chefs teilen, gehen müssen. Es ist schließlich der Präsident, der gewählt wurde und nicht ein Abteilungsleiter. In jeder Firma ist das so.

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Atheist_Crusader 24.01.2019, 09:37
8.

Zitat von fatal.justice
Die Verfassheit des eigenen Staates, in dem er wohl aufwuchs und sich später zum Kleinkind degenerieren durfte, ist dem obersten Repräsentanten desselben offenbar unbekannt. Er selbst sieht sich nicht als jemanden, der dem Parlamentarismus rechnungspflichtig wäre. Trump verwechselt das Präsidentenamt mit einem sonnengottähnlichen Allmachtsstatus. Seine Angestellten haben gefälligst lakaienartig zu gehorchen, wenn das Staatsoberhaupt die politische Richtung vorgibt.
Amerika verehrt Geschäftsleute. Obama hat man oft dafür attackiert, dass er nie ein Unternehmen geführt hat - er war "nu" ein community organizer, Senator und Professor für Verfassungsrecht. Für die GOP ist ein Status als Geschäftsmann praktisch die Heiligsprechung, egal was genau man tut (siehe z.B. Mitt Romney).
Hier sieht man mal klar und deutlich, das dieses oft zitierte "to run the country like a business" bedeutet: einen Tyrannen.

Zum Glück haben die USA eine relativ robuste Demokratie und selbst wenn so Einige an deren Demontage arbeiten wird sie wohl noch einige Zeit halten. Wäre Trump in Russland an die Macht gekommen, würde uns schon längst jedes Lachen über dieses geistige Kleinkind im Halse stecken bleiben.

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peter_1974 24.01.2019, 09:39
9.

Würde mich jemand nach einem Ort fragen, der in seiner Tradition und Bedeutung einer großartigen Rede von Präsident Trump angemessen wäre, würde mir spontan genau ein Ort einfallen:
Der Kinderspielbereich bei McDonalds!

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