Forum: Politik
Streit über Annäherung: Republikaner wüten gegen Obamas Kuba-Kurs
REUTERS

Die Annäherung zwischen Kuba und den USA ist eine historische Wende - und ein politisches Minenfeld. Republikaner und Exil-Kubaner empören sich über Barack Obamas neuen Kurs. Geht der Präsident zu weit?

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critique 18.12.2014, 09:23
1. Hauptsache

immer einen Vorteil aus seine Handlungen ziehen. Herr Rubio hat Recht, so funktioniert die Welt nicht: selbstloses Geben geht gar nicht.

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krise0815 18.12.2014, 09:24
2. Die Kubaner jubeln

und die Republikaner befreien sich aus Schockstarre und Schnappatmung. Die meinen echt, wenn die Blockade noch 50 Jahre fortgesetzt wird, gewinnen sie.

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streetbob011 18.12.2014, 09:27
3. Kuba

der einzige nachteil an der öffnung kubas zur usa ist für mich der abzusehende touristrom aus den usa. die werden die preise kaputt machen und das autentische kuba geht verloren, schade. unsere regierung sollte zusehen besseren kontakt mit kuba zu erreichen, denn die kubaner halten große stücke auf die deutschen.

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chiefseattle 18.12.2014, 09:29
4. Wenn ich mich nicht irre,

ist das die erste vernünftige außenpolitische Tat dieses Präsidenten.

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vandenplas 18.12.2014, 09:34
5.

Wenn die beiden Länder nach so vielen Jahren endlich freundschaftliche Beziehungen aufbauen, profitieren beide davon - auf allen möglichen Ebenen. Unter anderem auch die USA, da im Verlauf der Krise mit Russland eine mögliche Stationierung von russischen Waffen auf Kuba unwahrscheinlicher wird.

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kahoz65 18.12.2014, 09:35
6. Also mal ehrlich, ...

Zitat: >Rubio hat sich in Rage geredet: "Die Außenpolitik dieses Präsidenten ist nicht nur naiv, sie ignoriert vorsätzlich, wie die Welt funktioniert."<

... ich bin nicht sicher wer da hier tatsächlich der Unwissende, der Ignorat ist.

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fam.weber11 18.12.2014, 09:37
7. Taliban-Mentalität

McCain: Werden unsere Freunde demoralisiert???!!
Was träumt der realitätsfremde Ignorant eigentlich nachts? Seit wann haben die USA und v. a. die Republikaner Freunde? Diese Bunkermentalität macht die USA zu einer einsamen Scholle in der Welt.

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oegn 18.12.2014, 09:37
8. Homer Simpson:

"Demokratie, freie Wahlen, Achtung der Menschenrechte in Kuba - all das bleibt weiterhin erklärtes Ziel der US-Politik" ...und sonst nichts! Sehr geehrter Herr Fischer, sie glauben das wirklich, nicht war? Sie sind nicht mal ein Zyniker, nein, Sie wollen das aufrichtig glauben. Ganz fest! Ganz doll! Liegt ja auch auf der Hand, schließlich waren die Motive Demokratie, freie Wahlen und Menschenrechte seit je her die Eckpfeiler US-amerikanischer Latein-Amerika-Politik.

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usfriend 18.12.2014, 09:39
9. Neue Kuba-Politik?

Die Kubaner werden gerade missbraucht, was das Verhältnis zu Russland angeht.
Wenn Sie sich das gefallen lassen, dann wird es ihnen wie den Ukrainern gehen, die sich ebenfalls haben instrumentalisieren lassen ...
Die Armut wird nur noch schlimmer.
Die USA haben noch niemandem geholfen. Wie sollen sie auch. Sie sind total pleite.
Die Freundschaft zu den USA wird Castro den Kopf kosten ...

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