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Streit über Brexit: Großbritanniens Außenminister Boris Johnson tritt zurück
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Der britische Außenminister und strikte Brexit-Befürworter Boris Johnson hat sein Amt aufgegeben. Regierungschefin Theresa May nahm das Gesuch eigenen Angaben zufolge an.

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ciruela 09.07.2018, 18:31
170. Boris Johnson

Zitat von biobayer
macht einen Schritt zurück und nimmt Anlauf auf....?
hat seit seiner Studentenzeit nie für oder gegen etwas gestanden, sondern einzig und allein was ihm dient und Macht bringt.
Wie in der Fabel vom Skorpion und dem Frosch, war und ist Boris der Skorpion und es ist sein Charakter und seine Natur zu stechen und zu vergiften.

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vantast64 09.07.2018, 18:32
171. Gut. daß er geht. Er hat genug gespielt

und in der Politik nur seinem Hobby gefröhnt, mit dem Schicksal
des Landes gespielt und alles auch auf Kosten der ärmeren Bevölkerung.. Ein Schnösel, den GB nicht brauchte.

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post.scriptum 09.07.2018, 18:36
172. Oh je, starker Gegenwind ...

... für die Pastorentöchter an der Themse und an der Spree. Kaum zu glauben, dass die beiden das nächste Jahr in ihren Ämtern überstehen. Für UK, Deutschland und Europa wären personelle Neuanfänge kein Schaden.

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Wolfski 09.07.2018, 18:37
173. Na endlich....

....hat der irre, wirre Lügenbaron die Brocken hingeschmissen! Es ist überaus erstaunlich: egal mit welchem Gesprächspartner aus GB zuammen sitze: KEINER-wirklich NIEMAND- hat ein gutes Haar an ihm gelassen...was sich in seiner Frisur ja auch wieder spiegelt! ( ACHTUNG-nur ein Spass! ) Im Ernst: ich habe beruflich und privat viele Kontakte nach GB. Quer durch alle Parteien....es hat sich bisher niemand gefunden der auch nur im Ansatz irgendetwas unterschreiben würde, was dieser Täuscher, Lügner und Stimmungsfänger von sich gibt.
Ich sehe das auch beileibe nicht so, dass sich hier eine Regierungskrise verschärft: als Unternehmer weiss ich , dass man faule Äpfel nicht zu lange neben gesunden lagern sollte. Dieser Mann ist in all seinen Aussagen ein fauler Apfel! Und die 350.000.000 Pfund pro Woche würde ich gerne mal erklärt haben. Das konnten die Brexeteers weder bei meinem Besuch während der Abstimmung nicht-und heute schon 3 x nicht!
Für mich persönlich kaum zu glauben, aber heute sage ich : THANKS BORIS-this was a wise decision ( for your country and its people )

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alt-nassauer 09.07.2018, 18:38
174. Mal eine Frage...

Zitat von hollowman08
das sich die britische Regierung nicht an dem Auftrag des Volkes hält und die Demokratie praktisch abschafft. Aber es ist nicht verwunderlich dass es heutzutage in westlichen Scheindemokratien praktisch Oligarchen regieren und die Demokratie abgeschafft wird. Dachte vom ersten Augenblick dass des Votum des Volkes nicht umgesetzt wird weil Oligarchen dass sagen haben und wir nicht in Staaten mit demokratischen Verhältnissen leben. Das wird jetzt wiedermal bestättigt. Es darf nicht sein dass die Bürger abstimmen und wenn sie abstimmen dann darf es nicht sein dasss es umgesetzt wird wenn es gegen die Intressen der herrschenden Oligarchie geht.
die auch nicht die Beantworten können die mit "Yes" abgestimmt haben. Es stand auf dem Zettel nicht wie der Brexit stattfinden soll!


Es gab ja gar keinen Plan - Farange ist ja schon direkt abgetaucht!


Klar und eindeutig war und ist die Abstimmung "bindend". Aber nicht das wie.... Haben Farange, Johnson oder auch sonst wär, etwas von Freihandel, Zollunion oder einem Auflammen des Bürgerkriegs in Nordirland gesagt - es war und ist das "schlichte" - "Wir sind gegen die EU!". Das ohne wenn und aber! So ist das Ergebnis zu verstehen. Ich wäre wenn ich in Brüssel wäre, gar nicht mehr bereit mit den Briten noch ein Wort über Freihandel oder Zollunion zu Reden.


Schlussfolgerung wenn Briten den Brexit wollten weil denen die "Freizügigkeit der Osteuropäischen Arbeitskräften" zu weit gegangen ist. Bin ich dafür nach dem 29.03.19 alle Briten des Festlands zu verweisen sind - Auch die Genießen hier den EU Schutz, hier Leben und Arbeiten zu dürfen - "harter" Brexit bedeutet auch zurück auf die Insel!


Aber das war mit "Yes" und den Inselbewohner nicht bewusst oder immer noch egal! Also was Stand auf dem Wahlzettel noch einmal?

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g.eliot 09.07.2018, 18:44
175.

Zitat von sunshine422
Die selben die nun über Johnson herziehen, schreien gegen Trump, das sei Erpressung was er macht. Ist halt immer eine Frage auf welcher Seite man steht.
Ja, ist eine Frage, auf welcher Seite man steht, yes indeed.
Auf welcher Seite stehen Sie denn?
Eine rhetorische Frage.
Eines finde ich erstaunlich. Sie bzw. Johnson befürworten Brexit, nach dem Motto: the harder the better.
Wenn aber die EU meint, dass sie dabei auch ein Wörtchen mitzureden haben, soll es gleich Erpressung sein, oder.
So sind sie, unsere Populisten, hüben wie drüben: Möchtegerndiktatoren, Meister in Jammern, für ihren eigenen Murks nie verantwortlich.

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stwiessner 09.07.2018, 18:45
176. alles taktik

ich fürchte, den haben wir noch nicht los. wartet schön bis frau may scheitert und ist dann der held im erdbeerfeld...

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Outdated 09.07.2018, 18:49
177. Falsch verstandene Konsequenz

Ein harter Brexit liebe Foristen wird durch den Austieg von Johnson und Davis wahrscheinlicher.
Warum?
Mit ihnen dürften auch die Brexit Hardliner im parlament der Regierung ihre Unterstützung entziehen.
Damit hätte May keine Mehrheit mehr haben, ein Misstrauensvotum und ein Sturz der Regierung steht im Raum.
Damit wären auch weitere Verhandlungen mit der EU nicht möglich, der harte Brexit rückt näher.

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rudig 09.07.2018, 18:51
178. naja,

Zitat von xxbigj
Bei mir schwingt eine leise Hoffnung mit, dass England sich ihren "Störenfriede" entledigt und wieder eine vernünftige aber vor allem zukunftsorientierte Politik wieder zulässt. Wäre ein tolles Signal für Europa, wenn die Engländer sich doch vielleicht nochmal um entscheiden. Die Chance besteht weiter!
sind Sie wirklich der Meinung, daß Europa eine zukunftsorientierte
Politik macht? Ich nicht!

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creatext 09.07.2018, 18:52
179. Gut so.

Der britische Trump ist hoffentlich nur der erste Egomane, der aus seinem kompletten Versagen den richtigen Schluss zieht. Kaczinsky, Orban und die anderen Nationalidioten sollten sich Johnson zum Vorbild nehmen.

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