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Streit über Irak-Krieg: Schröder bezichtigt Bush der Lüge

Sie waren nie Freunde - jetzt leben sie ihre alte Gegnerschaft mit ungekannter Schärfe aus. George W. Bush wirft Gerhard Schröder vor, versprochene Hilfe beim*Irak-Krieg verwehrt zu haben. Der Altkanzler schlägt zurück: "Der frühere Präsident sagt nicht die Wahrheit."

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DefTom 09.11.2010, 19:31
1. In diesem Fall...

Zitat von sysop
Sie waren nie Freunde - jetzt leben sie ihre alte Gegnerschaft mit ungekannter Schärfe aus. George W. Bush wirft Gerhard Schröder vor, versprochene Hilfe beim*Irak-Krieg verwehrt zu haben. Der Altkanzler schlägt zurück: "Der frühere Präsident sagt nicht die Wahrheit."
...da wird er wohl Recht haben, der Herr Ex-Kanzler. Dem glaube ich mehr (aber auch nicht alles) als dem verrückten texanischen Schauspieler.

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Hilfskraft 09.11.2010, 19:32
2. Schröder bezichtigt Bush der Lüge

da wären wir ja beim Thema:
auch wir Bürger werden andauernd belogen, betrogen, besch..., auf´s Kreuz gelegt.
Auch Schröder hat uns belogen.
Aber eines muß man ihm zu Gute halten, er ist nicht auf Bush Geheiß einmarschiert.
Vielleicht hatte er gute Berater, vielleicht hatte er vergessen, ein Schriftstück zu unterschreiben.
Es war auf jeden Fall das Richtige.
Über Madam M. brauchen wir nicht weiter zu philisophieren.
Die findet einfach die Türklinke nicht.
H.

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Haio Forler 09.11.2010, 19:33
3. ..

Zitat von sysop
Sie waren nie Freunde - jetzt leben sie ihre alte Gegnerschaft mit ungekannter Schärfe aus. George W. Bush wirft Gerhard Schröder vor, versprochene Hilfe beim*Irak-Krieg verwehrt zu haben. Der Altkanzler schlägt zurück: "Der frühere Präsident sagt nicht die Wahrheit."
In diesem speziellen Falle glaube ich eher Schröder.

Bush stand und steht wohl seines Erachtens immer noch unter Rechtfertigungsdruck, muss wohl die Schuld auf andere schieben. Eine Nullnummer in der Außen- und Innenpolitik, auch in der Sozialpolitik.

Wäre 9/11 nicht gewesen, hätte Bush vermutlich niemand bemerkt.

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Haio Forler 09.11.2010, 19:35
4. ..

Zitat von sysop
Sie waren nie Freunde - jetzt leben sie ihre alte Gegnerschaft mit ungekannter Schärfe aus. George W. Bush wirft Gerhard Schröder vor, versprochene Hilfe beim*Irak-Krieg verwehrt zu haben. Der Altkanzler schlägt zurück: "Der frühere Präsident sagt nicht die Wahrheit."
"Tatsächlich hat Schröder im Wahlkampf von seinem Anti-Kriegskurs profitiert. Allerdings haben sich seine Bedenken im Nachhinein als begründet erwiesen: Anders als von der US-Regierung propagiert, war der Irak bei weitem kein Hort des internationalen Terrorismus und in keinem Fall mit Afghanistan vergleichbar. Erst nach der US-Invasion versank das Land im Chaos. Die historische Wahrheit dürfte damit näher bei Schröder liegen als bei Bush."

Wie sagte Joschka Fischer Herrn Rumsfeld öffentlich rotzfrech ins Gesicht ob der Massenvernichtungswaffen.
"Mr. Rumsfeld ... i am not convinced!"

Ich möchte mal die Merkel sehen, ob die soviel Arsch in der Hose hat. Nicht mal 20% davon. Hut ab.

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intenso1 09.11.2010, 19:35
5. ...

Zitat von sysop
Sie waren nie Freunde - jetzt leben sie ihre alte Gegnerschaft mit ungekannter Schärfe aus. George W. Bush wirft Gerhard Schröder vor, versprochene Hilfe beim*Irak-Krieg verwehrt zu haben. Der Altkanzler schlägt zurück: "Der frühere Präsident sagt nicht die Wahrheit."
Das die USA mit gezinkten Karten im Bezug zu Irak gespielt hat war schon vor Kriegsbeginn bekannt. Die Verlogenheit des Herrn Bush hat sich ja in vielen Punkten bestätigt. Wenn Herr Schröder auch viele Fehler in seiner Amtszeit als Bundeskanzler gemacht hat, in seiner Haltung zum Irak lag er richtig und fand damit auch die Zustimmung der meisten Deutschen.
In der Hinsicht kann Deutschland froh sein, dass nicht Frau Merkel an der Macht war, sonst wären wir auch in diesen Krieg hinein geraten.

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gloton7 09.11.2010, 19:37
6. Ja - redet über den 11. September!

Zitat von sysop
Sie waren nie Freunde - jetzt leben sie ihre alte Gegnerschaft mit ungekannter Schärfe aus. George W. Bush wirft Gerhard Schröder vor, versprochene Hilfe beim*Irak-Krieg verwehrt zu haben. Der Altkanzler schlägt zurück: "Der frühere Präsident sagt nicht die Wahrheit."
Am besten wäre eine Podiumsdiskussion mit Schröder, Bush, Alex Jones und Ahmadinedjad über 9/11, die Bilderberg-Konferenzen, den Bohemian Grove, Skull and Bones und die Trilaterale Kommission. Als Interviewer empfehle ich Luke Rudkowski, Daniel Estulin und Charlie Veitch.

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Oldiemeister 09.11.2010, 19:39
7. Warum sollte man Bush noch glauben?

Warum sollte man dem notorischen Lügner Bush überhaupt noch glauben? Die sog. "Kriegsgründe" sind ja wohl zur Genüge und eindeutig widerlegt worden, gerade auch was Al-Qaida angeht. Schon deshalb traue ich dem Altkanzler diesbezüglich sehr viel mehr als Dubya mit seinem doch ziemlich offensichtlichen Versuch, die Geschichte zu seinen Gunsten zu klittern.

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L.Werner 09.11.2010, 19:44
8. Bush ./. Schröder

Es ist nicht verwunderlich wie sich Bush äußert.
Damals hat er die gesamte Welt belogen, warum soll er jetzt die Wahrheit sagen:
Diesem Couwboy sollten die Amis den Prozess machen und hinrichten.

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Architectus 09.11.2010, 19:44
9. ...selber schuld

...wer George W. Bush auch nur ein Wort glaubt :-)
Der einfältigste aller amerikanischen Präsidenten ist gottlob Weg vom Fenster....obwohl ich ahne, dass der nächste Präsident aus der Teaparty Bewegung den alten George wohl noch toppen wird, wenn man sieht, was da an Intelligenz versammelt ist...

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