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Streit über Kandidatur: AfD-Spitzenpolitiker verbünden sich gegen Petry
REUTERS

Es wird unangenehm für AfD-Chefin Frauke Petry: Einflussreiche Mitglieder erklären, die Co-Vorsitzende solle die Partei im Bundestagswahlkampf nicht als Spitzenkandidatin repräsentieren.

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Scum 16.06.2016, 11:50
1.

Es ist auch ungeschickt, eine Frau aufzustellen, die eine gewisse Aggressivität ausstrahlt. Die AFD bräuchte eine Figur mit dem Charisma von Kennedy, die allerdings nicht dessen problematisches Privatleben aufweisen dürfte.

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geboren1969 16.06.2016, 11:56
2. AfD unter 5%!

Bis zur Bundestagswahl im Herbst 2017 wird es die AfD schon noch unter die 5%-Hürde schaffen. Ein Verlust für Deutschland ist dies keinesfalls. Hat bei den Rechten noch nie lange geklappt, egal ob NPD, REP, DVU und wie sie alle hießen.
Alternative für Dummies halt!

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Schlaflöwe 16.06.2016, 11:57
3. der Mohr

oder besser: die Mohrin, hat auf dem Weg der Partei nach rechts ihre Schuldigkeit getan. Jetzt kommen die dran, die den Weg in das Extremistische, Rassistische noch beschleunigen werden. Vielleicht tut das der Demokratie gut.

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zudummzumzum 16.06.2016, 11:59
4. Jetzt beginnt die Selbstzerlegung ...

Popcorn für alle - jetzt beginnt das übliche Spiel, wenn die Euphorie der Erfolgswelle abgeebbt ist. Ganz entspannt zuschauen ...

Ich finde es gut, dass es die AfD gibt. Rechtsradikale und Ewiggestrige brauchen im politischen Parteienspektrum ein Reservat. Hauptsache, man hört nicht auf die Spinner - außer im Show- und Comedyteil. Und dazu ist man auf dem besten Weg. weiter so ...

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muckenflugplatz 16.06.2016, 12:02
5. So ein Sauhaufen

So wird das nichts,wenn ich schon den Name Höcke höre,bekomme ich Plague.
Diese Partei zerstört sich selber mit ihre Grabenkämpfen,der rechte Flügel ist sowieso untragbar und der Rest gelinde gesagt nur eine Protest Partei,danke Frau Merkel!

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h.hass 16.06.2016, 12:06
6.

Rechtspopulisten zerlegen sich bzw. ihre Partei hierzulande immer zuverlässig selbst. Ich bin guter Hoffnung, dass man sich darauf auch in Bezug auf die AfD verlassen kann. Das passiert halt, wenn eitle Profilneurotiker aufeinanderprallen.

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s.l.bln 16.06.2016, 12:07
7. schön, wenn selbst...

... auf den politischen Bodensatz Verlaß ist.
Auch wenn der braune Schmodder mittlerweile ganze Regionen Deutschlands überzieht, echten politischen Einfluß gewinnt er zum Glück nicht.
Sobald es ein wenig mediale Aufmerksamkeit gibt, kann man die Stopuhr rausholen und festhalten, wie lange es dauert bis die Beißerei um den Platz vor der Kamera losgeht.
Mich befällt eine diebische Freude, dabei zusehen zu dürfen, wie Frau Petry das gleiche Schicksal wie ihren Vorgänger trifft. Und zwar genau durch die radikalen Kräfte, die sie zu eben diesem Zweck gestärkt hatte.
Chips und Cola stehen bereit...

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klyton68 16.06.2016, 12:08
8. Tja,

manchmal passiert es halt, dass einem Gleiches widerfährt. Erst den Lucke rausekeln. Dann ist man selbst dran.

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Joe5 16.06.2016, 12:11
9. Pest und Cholera

was soll man dazu sagen?

Die Erscheinung von Frauke Petry finde ich auf eine spezifische Weise unerträglich, und würde es begrüßen,
Ihr Gesicht nicht mehr so oft sehen zu müssen.
Aber politisch sind die, die ihr jetzt das Wasser abgraben, wohl noch extremer als sie.

Interessant: je weiter die AfD nach rechtsaußen abdriftet, also sich von der Mitte entfernt, umso mehr Sympathisanten kann sie an sich binden.

Eigentlich hätte ich das Gegenteil erwartet: als sie Lucke entsorgt haben, war ich der Überzeugung, die AfD habe sich damit selbst erledigt. Das Gegenteil war der Fall. Frage, wie weit dieser seltsame Mechanismus trägt. Was würde z.B. passieren, wenn Höcke an die Spitze träte, und dort weiter seine unverhohlen rassistischen Srpüche klopfen würde?

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