Forum: Politik
Streit über Kandidatur: AfD-Spitzenpolitiker verbünden sich gegen Petry
REUTERS

Es wird unangenehm für AfD-Chefin Frauke Petry: Einflussreiche Mitglieder erklären, die Co-Vorsitzende solle die Partei im Bundestagswahlkampf nicht als Spitzenkandidatin repräsentieren.

Seite 12 von 33
horstnorbert 16.06.2016, 13:52
110.

Zitat von peteftw
Das Problem ist doch, dass (vom politischen Gegner dem Großteil der Medien gewollt) die AfD derzeit öffentlich vor allem durch unsägliche Aussagen/Ansichten einiger Personen definiert wird. Und daran ist natürlich auch die Partei selbst schuld, deren Personal eben nicht aus abgebrühten, erfahrenen Berufspolitikern besteht sondern aus Quereinsteigern, die schön in die gestellten Fallen tappen.
Ach, die berufliche Vergangenheit des Quereinsteigers Alexander Gauland ist auch ein Produkt der "Lügenpresse"???

Beitrag melden
spmc-131457042643520 16.06.2016, 13:52
111. keine chance..

die rechten werden in deutschland nie eine chance auf dauer haben. sie sind einfach zu dumm dafür. kein normalbürger will äusserst rechts sein. kapiert das endlich!

Beitrag melden
Medienkritiker 16.06.2016, 13:53
112. Nun ja...

Zitat von kleinbürger
nun, sie hätten sicher recht wenn sich die linke nicht einem "macht auf das tor, kommet oh kommet" verschrieben hätte. ohne dieses "kommet oh kommet" würde die afd weiter bei 5 % minus x herumdümpeln.
Die Linke hat da schon noch ein paar Punkte mehr aufzuweisen, die sie als Alternative untragbar macht.
Bezeichnend ist die Intoleranz in der eigenen Partei...der Tortenwurf lässt grüssen;)

Beitrag melden
laxmiedas 16.06.2016, 13:53
113. Pfff...woher beziehen sie das

Zitat von chk23
Pfff... Derzeit ist die AfD auf dem Abwärtstrend, und wenn sich die Experten wie Gauland & Co noch weiter solche Fettnäpchen wie im Rahmen der EM erlauben, dann wird zur Bundestagswahl nicht mehr viel übrig bleiben - wenn sich der Verein nicht bis dahin sowieso durch interne Grabenkämpfe selbst zerlegt hat.
die AfD im Abwärtstrend liegt?!Das genaue gegenteil ist der fall http://www.wahlrecht.de/umfragen/ ,schauen Sie selbst

Beitrag melden
competa1 16.06.2016, 13:54
114. Richtig..

Zitat von axstein
den Rechten, Rechtsaußen und Neonazis ist, dass sie sich zuverlässig immer selbst in Grabenkämpfen zerlegen. Das war bei der NPD so, bei der DVU und es ist auch bei der AFD so (erst wurde Lucke abgeschossen, jetzt wird Petry abgeschossen und so wird es dann bis zur Bundestagswahl weitergehen.
..so lief das bei der CSU auch.Beckstein schoss Stoiber ab,Seehofer schoss Beckstein ab,Söder......:-)

Beitrag melden
chk23 16.06.2016, 13:54
115.

Zitat von Medienkritiker
Der Bergriff "Volk" verursacht Ihnen Übelkeit. Sie sollten mal in sich gehen, und hinterfragen ob eine Politik, welche abweichende Meinungen in die rechte Ecke drängt, noch wirklich stellvertretend für eine Demokratie anzusehen ist.
Diese Art von "abweichender Meinung" wird nirgendwo hin gedrängt, sie ist dort entstanden und befindet sich bereits dort.
Zu Demokratie und Meinungsfreiheit gehört auch, dass man sich für bestimmte extreme Positionen mal Kritik anhören muss und Gegenwind zu spüren bekommt. Leider reagiert man aber gerade in der AfD/Pegida/"besorgte Bürger" - Ecke extrem allergisch auf jede Art von Kritik.

Und btw: Fragen Sie doch mal all Ihre Brüder im Geiste hier, die jegliche Kritik an AfD und Pegida in die "linksgrünversiffte Gutmenschen"-Ecke drängen, wie stellvertretend das für eine Demokratie anzusehen ist.

Beitrag melden
unixv 16.06.2016, 13:54
116. sehe ich anders!

Zitat von chardon
eine Partei, die nur ein Programme hat, d.h. gegen alles zu sein, was soll das ? Man muss naiv oder, ´tschuldigung doof sein, so einen kindsköpfigen Haufen zu wählen, bei dem das Heil zu suchen. Obendrein bekommt so eine Versammlung von grössenwahnsinnigen Einfaltspinseln noch Geld, finanziert von unseren Steuern.Am gescheitesten, die Presse berichtet so wenig wie nur möglich über diese selbstgefälligen Möchtegerngrossen.
was stimmt ist, 85% würden die AFD nicht wählen aber 80% auch nicht die SPD! :-)

Größenwahnsinnige finden sie auch bei SPDCDUGrüneFDP, denken sie nur mal an Schröder/SPD und z.B. Müntefering/SPD mit : wer nicht arbeitet, braucht auch nicht essen, dann noch die Schröderianer und die Renten-Abzocke, fertig ist der Protest-Wähler, oder geht es ihnen noch gut in unserem Lande? dann mal herzliche Glückwunsch, sie sind eine Minderheit!

schönen Tag noch! ;-)

PS : Ich war fast 40J als SPD-Mitglied tätig, jetzt liebäugle ich mit der AFD, als ALTENATIVE zum ... E....brei !

Beitrag melden
derfriemel 16.06.2016, 13:55
117.

Zitat von chk23
Gehört denn das Christentum "als Ganzes" zu Deutschland? Mit Kindesmisshandlungen durch Pfarrer, Anders Breivik, christlich motivierten Terrorismus wie in den USA? Dann seien Sie bitte auch konsequent, und übertragen das auf *alle* Religionen und politischen Ideologien, die alle ihre radikalen Schattenseiten haben. Sie wollen sicher auch nicht mit rechtsradikalen Terroristen gleichgesetzt werden, nur weil Sie eine rechtskonservative und xenophobe Einstellung vertreten? "Die AfD" gibt es in dieser Frage nicht. Die ist in dieser Hinsicht genau so heterogen und uneinig wie in vielen anderen Dingen auch. Das reicht von "Gut integrierte Moslems dürfen bleiben" bis "Alle raus".
Moin auch ihnen.

Zuerst möchte ich ihnen sagen, dass der Glaube als Ganzes hier nicht zur Diskussion stehen soll. Darauf lasse ich mich nicht ein.

Ja, das freidfertige Christentum gehört zu Deutschland. Der friedfertige Islam aber auch. Unsere Gesetze sind an die 10 Gebote/bzw Bibel angelgt. Aber nicht an den radikalen Islam und schon gar nicht an die Scharia. Alles was "Glaubenstechnisch" zu radikal oder Extremistisch ist, gehört nicht zu Deutschland.


Und nur weil sich einge "Kurzdenker" unter dem Deckmantel des Glaubens verstecken, sich hier wie die Axt im Walde benehmen, muss ich nicht andere damit verhaften. So einfach geht das nicht. Es geht hier auch nur um den radikalen Islam. Der friedfertige Islam (so wie er eigentlich ist), gehört genauso zu uns, wie das Christentum, Judentum, Buddhismus und so weiter.

Ich frage sie jetzt. Kennen sie in Deutschland noch radikale Christen, die Terroranschläge verüben wollen? Oder können sie sich vorstellen, dass diese Christen "sich vorstellen können", Terroranschläge aus dem Glauben heraus zu verüben?

Dazu sage ich nur. In Deutschland hat nichts radikales, egal welcher Relegion angehörend, einen Platz oder gehört dazu.
In dem Punkt müssen wir uns einig sein.

Und das schließt den radikalen Islam mit ein.

Und das was die AFD macht, auch "extrem andere Meinungen" zu diskutieren, finde ich gut. Wo kämen wir nur hin, wenn wir nur noch darüber reden dürfen, was dem Mainstream gefällt?

Beitrag melden
Medienkritiker 16.06.2016, 13:55
118. Schauen Sie auf die Schweiz...

Zitat von chardon
Die sogenannten Busengrabscher hat es in Deutschland schon immer gegeben. Lesen Sie die Presseberichte, in der Bild, u.a.
Die Gefängnisse werden dort zu 70% von Nichtschweizern belegt...das soll schon was heißen.

Beitrag melden
s.l.bln 16.06.2016, 13:55
119. Eine Alternative...

Zitat von Medienkritiker
wenn Sie mit ihren Worten suggerieren wollen, dass die NPD eine Wahlalternative sei, dann kann ich nur schmunzeln über derlei unangebrachte, völlig danebenliegende Süffisanz;)
nur zur AFD.
Daß Sie mich da nicht falsch verstehen.
Ironie transportiert das geschriebene Wort leider recht unzuverlässig.

Beitrag melden
Seite 12 von 33
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!