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Streit über Roma-Abschiebung: Sarkozys Barroso-Schelte erschüttert EU-Gipfel

Nicolas Sarkozy hofft im Streit um die Roma-Abschiebung vergebens auf Beistand: Beim EU-Gipfel in Brüssel attackierte er Kommissionschef Barroso mit deutlichen Worten - doch kaum ein Kollege sprang ihm bei. Das Treffen endete in einem handfesten Eklat.

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albertusseba 16.09.2010, 19:38
1. Da haben sie den Salat,

den sie auch verdient haben, weil sich keiner rechtzeitig Gedanken darüber gemacht hat, wie mit nicht anpassungswilligen Volksgruppen in Europa vernünftig umzugehen ist. Natürlich will keiner Roma-Clans vor der eigenen Haustür haben, man verteidigt sie immer nur, wenn sie vor anderer Leute Haustüren siedeln.

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Heinzrüdiger 16.09.2010, 19:38
2. Wer die Roma ...

...aus Rumänien und Bulgarien erlebt hat, will sie auch nicht in der Nachbarschaft haben. Nur kriegen sie ihre Plätze nicht in Nähe der feinen Wochenendomizile von Frau Reding oder Herrn Barroso zugewiesen, sonst wäre deren Blick auf das fahrende Volk weniger romantisch.

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joe sixpack 16.09.2010, 19:41
3. doch kaum ein Kollege sprang ihm bei

Zitat von sysop
Nicolas Sarkozy hofft im Streit um die Roma-Abschiebung vergebens auf Beistand: Beim EU-Gipfel in Brüssel attackierte er Kommissionschef Barroso mit deutlichen Worten - doch kaum ein Kollege sprang ihm bei. Das Treffen endete in einem handfesten Eklat.
Klare Sache... solange die Roma in Frankreich klauen sind die anderen 26 ja auch fein raus.
Typisches St. Florian's Prinzip. Darum heisst es ja auch Europ. UNION....
Setzen, sechs, liebe EU...

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Mathe-Freak 16.09.2010, 19:52
4. ...

Und für die 300 Euro fahren sie wieder zurück nach Frankreich oder als nächstes Deutschland?


Müssen erst ihre Zelte wie in Italien brennen damit man versteht das sie keiner hier haben will?

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tbax 16.09.2010, 19:54
5. Deportation light.

Ich kann Leute mit so seltsamen Denkrichtungen einfach nicht verstehen. Es ist schäbig, was der Sarkozy da macht. Es dient einzig und allein seinen ureigensten Interessen - Ablenkung und Machterhalt. Dann noch diese arrogante und hochmütige und vor allem verlogene Art "Wir nehmen die Entschuldigung an" oder "Im Mittelpunkt unserer Fürsorge stehen den Roma". Pah!

Dann noch die Leute in den Foren, die dem Typ alles Gute wünschen. Unglaublich. Sobald jemand ohne jedes Mitgefühl auf eine Minderheit losdrischt, kommen bestimmte Leute aus ihrer Einsamkeit und meinen, denjenigen auf ein Podest hieven zu müssen. Wie widerlich.

Weg mit den S.en:
Sarkozy
Sarrazin
Steinbach
Stadtkewitz

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mundi 16.09.2010, 19:55
6. wie die Lilien auf dem Felde

Dieses Volk der "Zigeuner" ist nicht zuletzt ein kultureller Bestandteil Europas. Unzählige Künstler ließen sich von dem Zauber dieser Ethnie inspirieren.

Das Problem der Roma ist die traditionelle "Nichtsesshaftigkeit". Sie ziehen innerhalb der Grenzen von Stadt zu Stadt wie die Zugvögel und bereiten vor Ort Probleme.

Notwendig wäre eine europäische Lösung. In allen Ländern sollten Kommunen Grundstücke reservieren, die für einen vorübergehenden Aufenthalt geeignet wären.
Ich stelle mir so etwas wie ein erschlossenes Campinggelände vor. Die EU sollte die Finanzierung solcher Objekte und der medizinischen Versorgung wenigstens teilweise übernehmen.

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elpaso 16.09.2010, 19:58
7. Warum

wird ständig nur die Tatsache der Ausweisung beklagt, die sicherlich nicht mit dem EU-Recht vereinbar ist. Das ist aber eher ein Mangel am Gesetz, denn ein ausschliessliches Problem Frankreichs.Die Aufnahme Rumäniens und Bulgariens in die EU war sicherlich nicht nur in dieser Hinsicht ein grober Fehler. Aber der naive und ehrgeizige Erweiterungskommissar Verheugen wollte sich ja mit Erfolgsfedern schmücken. Die Betroffenen (und damit sind die gesetzestruen Bürger der EU gemeint) dürfen es nun ausbaden.

Weshalb wird denn die Frage des "Warum" immer in allen Diskussionen ausgeklammert? Ist es nicht so, dass die sogenannten Sinti und Roma diese Tatsache durch ihr generelles Verhalten verursacht haben? Fragen wir doch mal so: Wer hat denn jemals gute Erfahrungen mit dieser Gruppe gemacht? Fehler bei der Eingleiderung auf Seiten der EU? Wer war denn JEMALS erfolgreich bei der Integration dieser Gruppe, die sich in ihrer absolut überwiegenden Mehrheit asozial und kriminell verhält. Ich kenne sie persönlich nur als Taschen- oder Trickdiebe, professionelle gutverdienende Bettler, Hütchenspieler, Luden, Prostituierte, betrügerische Teppichhändler, die sich mit Tricks Eingang zu Wohnungen schaffen und Menschen, die ihre "Wohn"-umgebung regelmässig unglaublich verlottern und verdrecken lassen. Das Bildungsniveau ist systematisch extrem niedrig und ein Wille zur Ansiedlung ist regelmässig nicht zu erkennen. Wohlan Herr Barroso und Frau Reding. Die Gärten Ihrer Luxusvillen anbieten zur wilden Lagerung. Viel Spaß.
Ich habe Freunde in Rumänien, die dem gehobenen Mittelstand zuzurechnen sind. Was die über die Z...er sagen erspare ich mir hier, aber bei uns wäre das strafbar. Allerdings haben meine Freunde auch nur 50 Jahre Erfahrung mit dieser Gruppe.

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de.nada 16.09.2010, 19:58
8. ♘

Zitat von joe sixpack
Klare Sache... solange die Roma in Frankreich klauen sind die anderen 26 ja auch fein raus. Typisches St. Florian's Prinzip. Darum heisst es ja auch Europ. UNION.... Setzen, sechs, liebe EU...
Na ja, ich denke was Europäische Staatsdefizite angeht, bekommen das alle Roma der Welt mit vollster Absicht nicht gebacken.
Trotzdem ist nicht ganz zu verstehen, daß Frankreich für Europa da eine so unbedeutende Rolle Außenseiterrolle spielt, so wie es aussieht.

Das die Heimatländer nicht über den Fortzug der Leute geweint hatten, hatte die EU-Kommission offensichtlich nicht bedauert. Das Sie zurück sollen schon.

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jomarten 16.09.2010, 19:59
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Zitat von sysop
Nicolas Sarkozy hofft im Streit um die Roma-Abschiebung vergebens auf Beistand: Beim EU-Gipfel in Brüssel attackierte er Kommissionschef Barroso mit deutlichen Worten - doch kaum ein Kollege sprang ihm bei. Das Treffen endete in einem handfesten Eklat.
Is doch ganz einfach: Sarkozy drückt allen Roma, die freiwillig nach Luxemburg, Belgien oder Portugal gehen, 500€ in die Hand. Mal sehn, wie laut Barroso & Co dann noch schreien.

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