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Streit über Talkshows: Gabriel will nicht mit radikalen AfD-Politikern diskutieren
DPA

Sigmar Gabriel will AfD-Politikern kein Millionen-Publikum verschaffen - und lehnt deshalb gemeinsame Talkshow-Auftritte ab. In der Debatte um die Elefantenrunde in Rheinland-Pfalz kritisiert der SPD-Chef den SWR.

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erich.kenda 27.01.2016, 07:08
1. Erzbengel Gabriel

Vielleicht will sich bei der AfD auch niemand mit
himmlischen Wesen eintalken.

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erzrotti 27.01.2016, 07:11
2. Ich gratuliere

...Herrn Gabriel zu dieser demokratischen Grundeinstellung! Richtig, es ist auch ein freies Land! Und wer will sich denn in Zukunft auch und überhaupt mit dem Vorsitzenden einer Partei unterhalten, die einstellige Ergebnisse einfährt....?!

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ekel-alfred 27.01.2016, 07:11
3. Millionen Publikum?

Nimmt Siggi sich da nicht ein wenig wichtig? Würde gerne mal die Einschaltquoten von solchen Sendungen wissen, aber von einem Millionen Publikum zu sprechen, halte ich für arg übertrieben. Bei etwa 62 Millionen Wahlberechtigten in Deutschland wird nur ein Bruchteil solche Sendungen schauen.

Also Ball flach halten.....

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alsterhai 27.01.2016, 07:13
4. Ach, Herr Gabriel...

Natürlich liegen bei der SPD und ihrem erfolglosen Vorsitzenden die Nerven blank. Die SPD liegt bei aktuell 15% Wählersympathie - klar, dass da Niemand willkommen ist, der die Gründe für schlechte Regierungsarbeit weiter hinterfragt.

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andreasf3344 27.01.2016, 07:13
5. Toll gemacht

Ja, wenn man keine Antworten mehr hat dann macht man so etwas. Das ganze geheimlichtue mit TTIP usw wird wohl der Grund sein. Ich hoffe der Wähler wird der SPD und Konsorten am Wahltag zeigen wo der Hammer hängt. Glück Auf Herr Gabriel.

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wug2012 27.01.2016, 07:15
6. Demokratur pur.

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte wie antidemokratisch insbesondere die SPD-Spitzenpolitiker veranlagt sind, jetzt liegt er vor. Die Dreyers, Krafts und Gabriels sindcdue Totengräber der Demokratie. Krude Menschen- und Weltbilder führen dazu, dass der Großteil der Bürger von politischen Entscheidungsprozessen ausgegrenzt wird. Das Geschrei der etablierten Parteien wird am (Wahl-)Abend des 13.03.2016 groß sein.

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icke_werner 27.01.2016, 07:15
7. beschimpfen und abducken

Genau wie die radikalen Gruppierungen vermeidet Gabriel jetzt die offene Auseinandersetzung. Erst spricht er von "Pack" und jetzt....nichts. Das er damit dem AfD noch mehr Stimmen "zutreibt", scheint er nicht zu verstehen.

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Max Super-Powers 27.01.2016, 07:16
8.

Der scheint der Herr Gabriel ja seiner eigenen Propaganda aufgesessen. Die AFD, zu der man sicher geteilte Meinungen haben kann, agiert laut Parteiprogramm weitaus freiheitlich demokratischer als seine eigene Truppe. Aber Verleumdungen zu trompeten war ja schon immer einfacher, als sich der Diskussion zu stellen. Hat Gabriel evtl. einfach nur Angst, dass seine Politik vor Publikum zerlegt wird und er nicht durch vorbereitete Reden dagegen ansteuern kann?

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butzibart13 27.01.2016, 07:18
9. Schönwetterdemokraten

Herr Gabriel, der Schuss kann nach hinten losgehen. Auch wenn die Argumente der AfD wirr sein können, der Bürger betrachtet so etwas, wie auch Herr Frey sagt, als Wegducken und das bringt der AfD Stimmen. Übrigens hat man schon die unmögliche Argumentation z, B Merkel nach Chile u. ä. bei der TV-Diskussion mit der Frau von Storch miterleben können.

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