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Streit um EU-Chefposten: Herrschaft im Hinterzimmer
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Die Bürger sollten den EU-Kommissionschef bestimmen - das war das Motto im Wahlkampf. Jetzt geht Kanzlerin Merkel auf Distanz zu ihrem siegreichen Spitzenkandidaten Juncker. Das wäre keine Demokratie, sondern Kungelei wie gehabt.

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hobbyleser 28.05.2014, 13:30
1. Unsere lupenreine Demokratin

So ist sie, unsere lupenreine Demokratin. Wer eine eigene, von Merkel abweichende Meinung hat, muss trotz demokratischer Legitimation mit einem Merkelmesser im Rücken rechnen. Ein Schaden für das Vertrauen in die Politik? Ach quatsch! Trotz Merkel, trotz Befürwortung für Chlorhühnchen und Genmais, trotz NSA-Skandal hat die Union in diesem Land eine Mehrheit.

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maipiu 28.05.2014, 13:30
2. Wird sie's wagen?

Wer traut sich dagegen zu wetten?
Läse sie doch die Kommentare in diesen Foren.

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csf 28.05.2014, 13:31
3. Nicht erstaunlich denn vorhersehbar.

Zitat von sysop
Die Bürger sollten den EU-Kommissionschef bestimmen - das war das Motto im Wahlkampf. Jetzt geht Kanzlerin Merkel auf Distanz zu ihrem siegreichen Spitzenkandidaten Juncker. Das wäre keine Demokratie, sondern Kungelei wie gehabt.
Da fühlt man sich doch in seiner Vorhersage bestätigt.
Der EU-Zirkus zieht weiter bis ihn niemand mehr ernst nimmt.

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marinero7 28.05.2014, 13:31
4.

Zitat von sysop
Die Bürger sollten den EU-Kommissionschef bestimmen - das war das Motto im Wahlkampf. Jetzt geht Kanzlerin Merkel auf Distanz zu ihrem siegreichen Spitzenkandidaten Juncker. Das wäre keine Demokratie, sondern Kungelei wie gehabt.
Wer hat was anderes erwartet?

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aramcoy 28.05.2014, 13:32
5. Soll sie ruhig machen

dann hat die AfD bei der nächsten Wahl wahrscheinlich ein paar Prozentpunkte mehr und die CDU deutlich weniger. Die nächste Wahl ist aber die Bundestagwahl, das sollte sie nicht vergessen.

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herrwestphal 28.05.2014, 13:33
6. Das ...

Zitat von sysop
Die Bürger sollten den EU-Kommissionschef bestimmen - das war das Motto im Wahlkampf. Jetzt geht Kanzlerin Merkel auf Distanz zu ihrem siegreichen Spitzenkandidaten Juncker. Das wäre keine Demokratie, sondern Kungelei wie gehabt.
... ist jetzt wenig überraschend!

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schmusel 28.05.2014, 13:36
7. Immer dasselbe. Regiert von Idiotinnen und Idioten

Diese Regierungschefinnen und Chefs müssen schon reichlich einfältig sein, wenn sie sich über Wahlbeteiligung und erstarkung der Rechtsradikalen Parteien wundern - es sind u.a. diese Lüge, diese Kungeleien die die Leute in die Resignation und in die Arme der Rechten treiben! Drei Tage nach der Wahl machen sie einfach weiter wie gehabt - allen voran die Merkel.

Es ist zum weinen.

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unischtarerdritter 28.05.2014, 13:37
8. Das ist wirklich total daneben...

Da würd ich sogar mal auf ne Demo gehen. Die kriegen di EU wirklich noch kaputt, wenn das so weiter geht. Und ich gehör nicht zu den Leuten die das gut fänden.

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helmutderschmidt 28.05.2014, 13:39
9. Das passt doch wie die Faust aufs Auge!

Zitat von sysop
Die Bürger sollten den EU-Kommissionschef bestimmen - das war das Motto im Wahlkampf. Jetzt geht Kanzlerin Merkel auf Distanz zu ihrem siegreichen Spitzenkandidaten Juncker. Das wäre keine Demokratie, sondern Kungelei wie gehabt.
Das passt doch wie die Faust aufs Auge!
Schließlich ist uns Mutti doch für solche Tricks bekannt : )

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