Forum: Politik
Streit um Inselkauf: Trump lässt Treffen mit dänischer Regierungschefin platzen - weg
Alastair Pike/ AFP

Jetzt wird es trotzig: Weil Dänemark nicht über einen möglichen Kauf Grönlands reden will, hat Donald Trump kurzerhand einen Termin mit Ministerpräsidentin Mette Frederiksen abgesagt. Das verkündete er bei Twitter.

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olwel 21.08.2019, 10:31
210. Wenn Trump es wirklich ernst meint ...

... hätte ich eine ebensolche Lösung:
Königin Margrethe II. ist doch Witwe. Trump könnte seinen dreizehnjährigen Sohn Barron mit ihr verheiraten, der ihm dann als Prinz von Grönland notwendige Deals ermöglicht.
Der omnipotente Präsident könnte dann auch noch ein paar weitere Töchter zur Lösung der Probleme in Nordkorea und Nahost zeugen ...

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franke2010 21.08.2019, 10:31
211. Warum nur Grönland???

Warum kauft Trump nicht gleich das ganze Dänemark??
Dann könnte Königin Margerete zur Prinzessin von ganz Amerika aufsteigen!! das wäre doch geil, oder?

Oder warum kauft Trump nicht Großbritanien? Die dortige Regierung ist doch eh so Trump-freundlich und der Johnson könnte der Schuhputzer von Trump werden. Die Queen könnte Königin von ganz USA werden, nach dem Motto "zurück zur Vergangenheit, es kauft zusammen was zusammen gehört, nur in umgegkehrter Folge".
Der Sexyprinz Andrew könnte dann auch in den USA vor Gericht gestellt werden.
Hätte alles Vorteile und Europa wäre endlich diese Insel los!!!

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antelatis 21.08.2019, 10:31
212. Ein Verrückter?

Man könnte jetzt sagen, das ist halt nur ein verrückter Typ, der zufällig mal Präsident geworden ist. Da stellt sich einem nur die Frage, warum lässt ganz Amerika ihn gewähren und unterstützt ihn sogar noch?

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manicmecanic 21.08.2019, 10:31
213. alles total seltsam

nicht nur die Idee an sich sondern auch wie von wem darüber diskutiert wird.Warum bitte wird Dänemark gefragt,obwohl das so wie ich die juristische Konstruktion Grönlands sehe da gar nichts zu sagen hätte?Immerhin ist es so autonom daß es auch aus eigenem Willen aus der EU gegangen ist.

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Mentor 54 21.08.2019, 10:32
214. Und täglich grüßt der Bilderberger

Zitat von A-K
Ausgesuchte Marionetten, wie etwa die US-Präsidenten seit dem 20. Jahrhundert, exponieren ihre lichtscheuen Strippenzieher zwangläufig durch Bestrebungen und Taten. Im Fall Trump sind die Strippenzieher aber derart offensichtlich, dass es schon einer an Geistesschwäche grenzenden „Konditionierung“ und Ignoranz bedarf, sie nicht zu erkennen (oder erkennen zu wollen). Es sind die superreichen Familien, welche die globale Rohstoffindustrie und über diese die Industrie und das Bankenwesen (mittels diesem auch die für ihre Interessen handelnden Personen) kontrollieren.n.
War ja klar, dass hier wieder ein Kommentar aus der mittlerweile klassischen NWO/Bilderberger-Abteilung kommt. Als ob die ominösen superreichen "Strippenzieher" (nennen Sie doch mal konkrete Namen, aber bitte nicht nur Rothschild und Rockefeller) ein global monolithischer Block mit kongruenten Interessen wären. Es wäre höchste Zeit, diese Verschwörungstheorien mal der modernen multipolaren Welt mit neuen Akteuren wie China, Indien und einem wiedererstarkten Russland, in welcher längst nicht mehr ausschließlich die USA - bei aller immer noch bestehenden Dominanz - als alleinige Hegemonialmacht das wirtschaftliche, politische, geostrategische und militarische Sagen haben, anzupassen.

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hefe21 21.08.2019, 10:32
215. Mission

Zitat von Beat Adler
Regierungschef, Staatenlenker, Staatschef trifft den POTUS Diplomaten auf beiden Seiten arbeiten monatelang mit rauchenden Gehirnen an der Vorbereitung des Treffens. Es darf nichts schief gehen. Jede Minute wird geplant. Jedes Wort, das von den beiden Bossen oeffentlich gesagt wird, muss vorher abgestimmt sein. Ein einziges trumpsches Zwitscherlein und die ganze Arbeitist ist fuer die Fuechse;-) Wundert es noch jemand, dass im Personal von Mike Pompeo 40% WENIGER Leute arbeiten wie zu Zeiten von John Kerry und Hillary Clinton? Warum auch Aussenpolitik, wenn das stabilste Genie aller Zeiten sowieso immer besser weiss, was getan werden sollte? Trump erfuehr gestern, dass ein Drittel der US Oekonomen noch innerhalb eines Jahres die Rezession erwarten, gerade rechtzeitig VOR den Nov 2020 Wahlen(!), ein Drittel innerhalb von 2 Jahren, nur ein Drittel glaubt an Trumps Sprueche. In der Folge wird Trump auch Ende Woche in Biarritz als Schneckenhaeusler auftreten;-) Der Auftritt als Zuchthaeusler folgt nach den verlorenen Wahlen, Haftbefehl unterzeichnet von Robert Mueller;-) mfG Beat
" Der Auftritt als Zuchthaeusler folgt nach den verlorenen Wahlen, Haftbefehl unterzeichnet von Robert Mueller;-)"

Fürwahr, ein nicht unsymphatisches Szenario, das Sie da entwerfen. Der jüngste parlamentarische Auftritt von Alles Müller, oder was? dämpft aber die Hoffnungen doch gewaltig. Man dürfte ihm zuvor klar kommuniziert haben, was auf dem Spiel steht und wie weit er gehen kann.
Es gab ja kurz vor dem Auslaufen der G.W.B.-Präsidentschaft auch einen US-Richter, der vollmundig ankündigte, er würde den D.T.-Vorgänger im Geiste nach Ablauf seiner "Immunität" anklagen und "einbuchten". Auch mit dem wurden offensichtlich "begleitende Gespräche" geführt, man hörte auf jeden Fall nie wieder was von seinem Vorhaben und die texanische Inselbegabung frönt seither ungestört seiner neu entdeckten künstlerischen Ader.
Es gilt also Mission canceled statt Mission accomplished.

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Here Fido 21.08.2019, 10:32
216. Ingonieren

Ich denke, die EU sollte ihn einfach links liegen lassen. Weder einladen noch Einladungen annehmen. Bis der Spuk vorbei ist.
Wie auf dem Schulhof, wenn man erst im Fokus des Rüpels ist gibt's Schläge.

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derhey 21.08.2019, 10:32
217. Angebot

abgeben so um die 900.000.000.000.000.000.000,00 Dollar. Auf die Hand, subito.

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k70-ingo 21.08.2019, 10:32
218.

Zitat von spon-1310712841582
Die wirre Idee von DT oder die Kommentare der Trump Fans hier im Forum.
Es wundert mich, daß diese neue Eskapade überhaupt von irgendwem positiv bewertet wird.
Ich hake alle diese Äußerungen als Trollerei ab.

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syracusa 21.08.2019, 10:34
219. Trumps Krim-Annexion

So wie Putin die Krim annektierte, um sein Regime populär zu machen, hoffte wohl auch Trump auf eine deutliche Erhöhung seiner Popularitätswerte, falls es ihm gelingt, Grönland zu einem Teil der USA zu machen. Vielleicht hatte er auch nur die Hoffnung, sich dadurch wenigstens eine einzige positive Würdigung in den zukünftigen Geschichtsbüchern der USA zu verschaffen.

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