Forum: Politik
Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: AfD-Anhänger tendieren zu Chauvinismus, Rassismu
AFP

Rufe nach mehr Nationalgefühl, gar nach einem starken Führer: Deutschlands Mitte tendiert laut einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung latent nach rechts. Ganz vorn dabei: die Anhänger der AfD.

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Toe Jam 20.11.2014, 11:44
1. no title

genau.

SPD Wähler tendieren zu Faulheit
CDU Wähler tendieren zu Spießigkeit
FDP Wähler tendieren zu Masochismus
Linke Wähler tendieren zu Realitätsverlust
Grüne Wähler tendieren zur Selbstgerechtigkeit

Und Journalisten tendieren zu Machtphantasien.

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alexxa2 20.11.2014, 11:44
2. Wer hat diese Studie

finanziert ? Konsequenzen ? Null !!!

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Dosenpirat 20.11.2014, 11:44
3. und das Gegeninstitut der AfD sagt die CDU

ist eine Kommunistische Partei. Ich finde es unwürdig, Einzelpersonen herauszunehmen und eine Gruppe die sich als Partei organisiert hat zu diffamieren. Jedenfalls ist es lusitg was in der Politik so läuft. Nach Edathy ist ja die SPD was wohl?

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fontane 20.11.2014, 11:44
4. Friedrich Ebert Stiftung und die SPD

Die Friedrich Ebert Stiftung steht der SPD nahe. Die Ergebnisse sind genauso interessant wie eine Studie von Burger King gegen McDonalds, die sagen würde, dass McDonalds-Besucher sozialer als die von Burger King seien.

Das kann doch nicht sein, dass wir Parteipropaganda als Hauptschlagzeile stehen haben.

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themistokles 20.11.2014, 11:44
5. Woher kommen die Wähler denn?

1. Bei Studien der Friedrich Ebert Stiftung sollte man zuallererst einmal den Zweck der Studie erfragen.

2. Was haben diese Menschen denn vorher gewählt? Stichwort: Wählerwanderung. Schaut man sich diese Stimmenwanderung an, kamen diese vor allem von den großen Parteien. Aber da haben sie wohl ihr Kreuz wenigstens noch an der "richtigen" Stelle gemacht, folglich war deren Einstellun dann wohl egal...

Grüße T.

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Frank Zappa 20.11.2014, 11:44
6.

Wie hat die SZ treffend geschrieben:

Die 3 großen Lügen der AfD:

1. Alternative

2. für

3. Deutschland

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JeffD 20.11.2014, 11:45
7. Chauvinismus, Rassismus

Chauvinismus, Rassismus... das ist, was die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), so definiert.

Die Frage ist, wem nützen solche "Studien". Welchen Erkenntnisgewinn haben wir jetzt?

Typisch SPD: Andere diffamieren ("Rassisten") aber in der Sache überhaupt keine Lösung oder ein Gegenargument anbieten.

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fridayn 20.11.2014, 11:45
8. Überraschung

oder?

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angst+money 20.11.2014, 11:46
9. offensichtlich

Wenn man die Forenbeiträge z.B. bei SPON liest war einem das schon lange klar. Nur seltsamerweise will es trotzdem nie einer zugeben.

Stattdessen wird wohl auch jetzt mal wieder das Modewort "Bashing" in den Ring geworfen werden - die Übersetzung von 'Diskussion sinnlos - verbohrt'.

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