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Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: AfD-Anhänger tendieren zu Chauvinismus, Rassismu
AFP

Rufe nach mehr Nationalgefühl, gar nach einem starken Führer: Deutschlands Mitte tendiert laut einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung latent nach rechts. Ganz vorn dabei: die Anhänger der AfD.

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otto_iii 20.11.2014, 11:59
30. 674

Zitat von pandur1234567@yahoo.com
Bei allen ihren Tendenzen betrifft es um die 10% der Mitglieder. Das bedeutet das 90% der Gegenteiligen Meinung sind und halt nicht Homophob sind.
So ist es. Und den starken Rückgang der Zahlen in 2014 hätte man auch mal in der Schlagzeile erwähnen können, denn dieses Ergebnis war ja nicht unbedingt zu erwarten und steht auch im Gegensatz zur medial verbreiteten Darstellung,in D gebe es eine stetig wachsende Fremdenfeindlichkeit .

Aussagekraft bekommt so eine Befragung nur mit Vergleichsproben. Deshalb liebe Friedrich Ebert Stiftung: Macht diese Befragung doch genauso in unseren Nachbarländern (Frankreich, Niederlande, Polen, Österreich etc.), und dann vergleichen wir mal ob es bei den Deutschen im allgemeinen und den AfD-Sympathisanten im speziellen irgendwelche Auffälligkeiten gibt.

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shiral 20.11.2014, 12:00
31. Pseudowissenschaftliche Hetze gegen die AfD

Begierig greift SPON das Machwerk der FES auf. Es wird außer acht gelassen dass
1. In jede neu gegründete Partei auch
Spinner drängen. Begierig greift
die Mainstreampressr Einzelstimmen
eines Mitglieds z.B. aus der Ucker-
mark auf.

2.Gibt es eine Definition shoheit det
Gutmenschen was Chauvinismus,
Ausländer- oder Schwulenfeind-
lichkeit ist.

3.Greift die SPD auch zu unlauteren
Mitteln gegen die aufstrebende AfD

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nestor01 20.11.2014, 12:01
32. Glaube keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast

Wenn die AfD eine Studie über SPD-Anhänger in Auftrag gäbe, wäre vermutlich folgendes Ergebnis zu erwarten.
- 62% sind der Überzeugung, die DDR sei viel sozialer gewesen als die BRD
- 44% glauben, dass die SED eine demokratische Bewegung war
- 71% sind der Meinung, dass Putin nichts anderes übrig bleibt, als die Ukraine zu befreien
- 75% sind dafür die Vermögenssteuer, so zu erhöhen, dass nach 5 Jahren keine Vermögen mehr existieren
- 43% glauben, der Islam sei eine Religion wie jede andere
- 82% glauben, der Euro sei die beste Währung, die wir je hatten
- 95% glauben, die Steuerquote können über 120% angehoben werden.

Was eine Friedrich-Ebert-Stiftung doch mit durch Verprassen von Steuergeldern alles herausfindet.

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chrdr 20.11.2014, 12:01
33. Interessenskonflikt

Die Fiedrich Ebert Stiftung ist eine parteinahe Stiftung der SPD. Die neutrale Beurteilung einer konkurrierenden Partei durch diese Stiftung ist also aufgrund des Interessenskonflikts ausgeschlossen, die Aussage der Studie ist somit ohne Wert. Die betreffende SPON-Schlagzeile ebenfalls. Wie so oft.

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thomas.mann1 20.11.2014, 12:02
34. Friedrich Ebert Stiftung

Da SPON es leider versäumt hier den Background der FES zu nennen (oder verschweigt), kann ich nur jedem empfehlen sich anderweitig über diese Stiftung zu informieren. Schnell wird dann wohl klar, was für ein Käse diese Studie ist.

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schlabbedibapp 20.11.2014, 12:02
35. Merkwürdig...

Zitat von bonngoldbaer
1. Gibt es wirklich jemanden, den dies Zahlen überraschen? Die Studie belegt nur, was wir alle schon längst wussten. 2. Zum Glück fehlt Lucke das Charisma zum "Führer". Die Diktatur wird also auf unbestimmte Zeit verschoben.
Komischerweise kommen mehr als 90% der AfD-Wähler von CDU, SPD, FDP und sehr zahlreich von der LINKEN.

Alles Neonazis?

Da die SPD in Thüringen die AfD nur knapp überflügeln konnte, muss natürlich die SPD-eigene Stiftung die Nazikeule schwingen. Langsam zieht das nicht mehr!

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bumminrum 20.11.2014, 12:04
36. Da hat die SPD

aber riesige Angst vor dem Sturz in die Bedeutungslosigkeit. Da muss man mit Gefälligkeitsgutachten und Panikmache dagegenhalten. Wer diesen Euro für eine Totgeburt hält und eine veränderte Zuwanderung möchte und geringere Kriminalität den muss man einfach fertigmachen mit der rechten Keule. Im Osten von Deutschland ist die SPD deshalb inzwischen nur noch eine Randerscheinung.

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LH526 20.11.2014, 12:05
37.

In Hannover wurde bei der letzten Gegendemo gegen die HoGeSa ein Block mit Demonstranten durch die Polizei aufgefordert, ihre geschwenkte Deutschlandfahne herunterzunehmen "Stecken Sie die Fahne weg, wir wollen niemanden Provozieren". Das in einem SPD / Grün geführten Bundesland. Natürlich ergibt es Frust innerhalb der Bevölkerung, wenn das öffentliche zur Schau stellen der im Grundgesetz festgelegten und über dem Reichstag wehenden Flagge durch die Polizei unterbunden wird.

DAS ist mit "35,9 Prozent fordern mehr Deutschlandgefühl" gemeint.

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meinemeinung: 20.11.2014, 12:05
38.

Zitat von Dosenpirat
ist eine Kommunistische Partei. Ich finde es unwürdig, Einzelpersonen herauszunehmen und eine Gruppe die sich als Partei organisiert hat zu diffamieren. Jedenfalls ist es lusitg was in der Politik so läuft. Nach Edathy ist ja die SPD was wohl?
Die Studie bezieht sich nicht auf Einzelpersonen, sondern ist das Ergebnis einer Umfrage unter 2008 Personen. Das Ergebnis ist für mich erschreckend, den es zeigt ein weiteres Mal wie sehr Menschen sich immer noch durch einfache Denkschablonen beeinflussen lassen. Das dabei auch ein Recht des Stärkeren abgeleitet wird erinnert mich in bedenklicher Weise an die Ideologie des Nationalsozialismus.

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Heiner Hannappel 20.11.2014, 12:05
39. Primitiver geht es nicht mehr.

Ist man bei den Leit(d) medien nicht mehr in der Lage , sich sachlich mit dieser neuen Partei auseinander zu setzten?
Wem dient diese Studie der Friedrich Ebert Stiftung? Und schon ist man bei den Bestellern der Kampagne gegen die AFD. Die etablierten Parteien haben schlichtweg Angst und sonst nichts,da diese immer inhaltsleerer werden und die Bürger dieses merken.

Heiner Hannappel

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